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Ganze neun Monate ist es her, dass Point Man und sein F.E.A.R.-Trupp beauftragt wurden, dem blutrünstigen Amoklauf eines telepathisch begabten Verrückten Einhalt zu gebieten. Point Man musste erfahren, dass er die Jagd auf seinen eigenen Bruder, Paxton Fettel eröffnet hat. Dieser machte gemeinsame Sache mit seiner Mutter Alma Wade. Trotz dieser Erkenntnis befolgt Point Man weiterhin seine Befehle, legt auf seinem Weg die halbe Stadt in Schutt und Asche und verliert viele Männer aus seinem F.E.A.R.-Team. Doch Alma überlebte und wurde wieder Schwanger, doch diesmal mit einem Wesen, das die ganze Welt in Tod und Verderben stürzen könnte. Fettel euer Bruder (den man im zweiten Teil am Ende erschossen hat) ist von den Toten auferstanden und hilft auf euch euer Mission Alma zu finden.

Gameplay

Das Game Play ist fast wie im jeden Egoshooter gleich, ihr könnt zwei Waffen mit euch tragen, verschiedene Anzahl von Granaten und ein Messer für den Nahkampf. Als Zusätzliches Feature könnt ihr als Point Man die Zeit verlangsamen, was dazu führt das euer Gegner sich langsamer bewegt und schießt. Dies Fähigkeit könnt ihr immer nur eine bestimmte Zeit einsetzten und müsst nach jeden Verbrauch auf die Wiederherstellung warten. Die KI (künstliche Intelligenz der Gegner) ist überraschend schlau, sie gehen in Deckung werfen gezielt Granaten, Flankieren einen und zielen sehr Präzise. Es gibt eine Vielzahl an Gegner, die alle andere Eigenschaften aufweisen und die Karten (Maps) ähneln sich untereinander kaum. Ab und zu treten auch Schockeffekte auf, die aber nicht wirklich Angst herbeiführen, da man sie meist nicht mitbekommt und vorahnen kann. Am Ende eines Kapitels könnt ihr das gleiche Kapitel, dann mit euren Bruder Fettel Spielen, der anstatt Waffengewalt auf psychische Mentale Fähigkeiten zählt und kann z.B. tödliche Impulse schießen oder in den Körpern der Gegner gelangen und sie steuern.

Steuerung und Technik

Beide Charakter lassen sich Präzise steuern und man kann auf der Pc-Version auch die Tastenbelegung nach wünschen ändern. Es gibt keine Delays und keine Frame Einbrüche. Es gibt einige tolle Effekte (DirectX 10 Niveau), die Umgebung ist scharf und Detailreich und die Schatteneffekte sind auf mittlere Niveau.

Fazit

F.E.A.R. 3 ist Technisch stabil, die KI ist intelligent und fordernd und Grafisch auf hohem Niveau. Trotzdem fehlt es an Innovation und richtigen Schockeffekten und wird auch sehr schnell langweilig. Die Story ist viel zu verwirrend für einen Neueinsteiger der Fear-Saga und zu einfallslos für Kenner der ersten Teile. Wenn ihr einen soliden Egoshooter sucht mit guter Grafik sucht dann greift zu. Für alle andern, die mehr auf Story und Atmosphäre achten ist das Spiel eher nicht zu empfehlen.

6,5 /10

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Bewertung: 4.5/5 (2)
F.E.A.R 3: Test, Review, 4.5 out of 5 based on 2 ratings
Dieser Beitrag wurde veröffentlicht von Dominik am 9. März 2013.
Dominik ist hier das Urgestein schlechthin. Natürlich nicht wegen seines Alters, aber er ist beinahe seit Gründung von REPLAYING.de an Board und bereichert regelmäßig mit zahlreichen Inhalten! Dominik kümmert sich dabei vorwiegend um Indie-Spiele. Er hat 231 Artikel geschrieben.

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