Age of Empires: Definitive Edition • Test, Review (PC) « rePlaying.de


Age of Empires

Entwickler: Ensemble Studios
Publisher: Microsoft
Release: 1997
Plattform: PC
Genre: Strategie
2. Genre: Echtzeit-Strategie
Engine: Unbekannt

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Wir schreiben das Jahr 1997, als das Echtzeit-Strategie Genre allmählich beliebter wird. Das damals junge Genre kannte bisher nur Kämpfe in Fantasy- und SciFi-Welten. Historische Szenarien kannte man nur durch Civilization, als Microsoft zusammen mit dem jungen Entwicklerstudio „Ensemble Studios“ ein Spiel veröffentlichte, was später als Age of Empires in die Spielegeschichte einging. Gerade der Fokus auf das historisch antike Szenario verhalf Age of Empires sich von Titeln wie der Command & Conquer-Reihe oder Warcraft abzuheben – ein Wunder, denn ursprünglich sollte Age of Empires in eine ähnliche Richtung, wie Civilization einschlagen und ein territorienbasiertes Rundenstrategiespiel werden.

Der Erfolg von AoE schrieb ebenfalls Geschichte, denn ein Jahr später erschien die Erweiterung namens „Rise of Rome“ (in Deutschland „Der Aufstieg Roms“), die das Grundspiel um wesentliche Dinge verbesserte – allen voran der Einheitenwarteschlange. Ein Nachfolger ließ natürlich nicht lange auf sich warten: Bereits ein Jahr nach Rise of Rome erschien Age of Empires II: The Age of Kings, was für viele Fans des Echtzeit-Genres als eines der besten, wenn nicht das beste Strategiespiel aller Zeiten zählt. AoE 2 erhielt ebenfalls eine Erweiterung und danach folgte noch Age of Mythology sowie Age of Empires 3. Ensemble Studios hatte selbst zusammen mit Lucas Arts einen Age of Empires 2 Klon im Star Wars Universum veröffentlicht.

Nachdem Age of Empires 2 mit der HD-Edition neues Leben eingehaucht wurde, was nicht zuletzt durch den Erfolg des Forgotten Empires Mod zusammenhängt, schien es so, als ob Microsoft den Erstling vergessen hat. Doch pünktlich zum 20-jährigen kündigte Microsoft das für unmöglich Gedachte an: Age of Empires soll remastert werden, zudem soll ein neues Age of Empires mit Relic (Company of Heroes) als Entwickler erscheinen! Diese Nachricht ließ viele Retrospielerherzen höher schlagen – meines ebenfalls. Gedämpft wurde das durch die Ankündigung, dass Age of Empires aufgrund der Bindung an Xbox Live (der neue Name für Games for Windows Live – wir erinnern uns alle daran wie erfolgreich das war…) und den Microsoft Store ein Windows 10 Titel werden wird. Für viele Spieler unverständlich, da die Definitive Edition abgesehen von den von Microsoft in Kauf genommenen Hürden auf jedem Windows 7 und 8 PC laufen würde. Aber darum soll es hier nicht gehen.

Nachdem die Definitive Edition für Oktober 2017 (der „Geburtsmonat“ von AoE) angekündigt wurde, hat man es kurzerhand auf unbestimmte Zeit verschoben, um noch Feinschliffe zu machen. Am 20. Februar 2018 wurde sie schließlich veröffentlicht – und kassierte im Microsoft Store und auf Amazon.de zum Teil vernichtende Kritiken, da das Spiel in einem extrem fürchterlichen Zustand veröffentlicht wurde: Probleme beim Lizenzerwerb durch den Kauf, Downloadprobleme, Abstürze und ein zum Teil nicht funktionierendes Xbox Live.

Mittlerweile wurden die gröbsten Fehler beseitigt, also höchste Zeit, um auf das Remaster des Auftakts der Age of Empires-Reihe zu schauen.

Das Wichtigste in Kürze

AoE: DE bietet

  • Alle Inhalte aus Age of Empires & Rise of Rome
  • Die Demokampagnen
  • Intelligente Dorfbewohner
  • Neue Bedienoberfläche
  • Vom Orchester eingespielte Musik
  • Vertonte Kampagnen
  • 4K Grafik mit stufenlosen Zoom
  • LAN-Multiplayer und Online durch Xbox Live
  • Frei einstellbares Bevölkerungslimit für den Singleplayer
  • Neues Bevölkerungslimit bei 250
  • Classic Mode

 

Gameplay

Wer Age of Empires 2 gewohnt ist, Achtung: Der Spielstart vom ersten Teil ist deutlich anders! Ihr habt keinen Späher, um die Karte zu erkunden, stattdessen müsst ihr eure Dorfbewohner auf die Suche schicken. Oder ihr baut eine Kaserne und erschafft für 50 Nahrung mehrere Knüppelschläger, welche die Gegend absuchen.

Die Häuser in Age of Empires erhöhen die momentane Bevölkerungsgrenze um je 4 Truppen pro gebautem Haus. Das gleiche gilt für das Dorfzentrum.

Die Lagergrube wird bei Age of Empires eingesetzt, um Holz, Gold, Stein, sowie Nahrung von gejagten Tieren einzulagern, die dem Rohstoffguthaben zugeschrieben werden. Ab der Jungsteinzeit können hier Upgrades bezüglich Angriffstärke und Panzerung diverser Militäreinheiten entwickelt werden.

Der Kornspeicher wird genutzt, um die Nahrung von Beerensträuchern und Tieren einzulagern. Ab der Jungsteinzeit können hier Mauern und Türme entwickelt werden.

Der Handel bei Age of Empires funktioniert etwas anders, als bei seinem Nachfolger: Die einzige Art zu handeln ist per Seehandel möglich. Dazu werden Handelsschiffe zu dem Zielhafen geschickt und Tauschen 20 Holz/Nahrung/Stein (einzeln Auswählbar) gegen 20 Gold. Der Marktplatz bei Age of Empires ist nur dazu da, um Technologien bezüglich dem Rohstoffabbau zu entwicklen.

Age of Empires wäre nicht Age of Empires, wenn man nicht in weitere Zeitalter aufsteigen könnte: So kann man im Dorfzentrum bei genügend Rohstoffen sich von der Altsteinzeit über die Jungsteinzeit und der Bronzezeit bis in die Eisenzeit vorarbeiten und sein antikes Reich aufbauen.

Alles in Allem bleibt das Gameplay beim gleichen: Basenaufbau, Rohstoffe abbauen, Technologien entwickeln, Militär aufbauen und mit Glück und Können gewinnen.

 

Was die Definitive Edition so neu macht …

Die Definitive Edition versucht Spielern, welche Age of Empires 2 gewohnt sind, oder nach langer Zeit wieder den ersten Teil für sich entdecken wollen, möglichst viele Komfortfeatures zu bieten. Die Dorfbewohner sind nun intelligenter geworden und Verhalten sich genauso wie bei Age of Empires 2: The Conquerors. Das bedeutet: Nach Bau eines Rohstoffgebäudes (Lagergrube, Kornspeicher) machen sich die Dorfbewohner sofort an die Arbeit.

Ebenfalls neu ist der Technologiebaum, welcher sich Ingame anzeigen lässt. Dieser erinnert optisch sehr stark an Age of Empires 2 und zeigt alle uns verfügbaren Einheiten und Technologien, sowie die kulturenspezifischen Boni an.

Die Bedienoberfläche wurde auch umgestaltet: Tips und Infos zu jeder Einheit und Gebäude (selbst den Cheateinheiten!), optischer Hinweis darauf, dass wir genügend Rohstoffe für die nächste Zeit haben, ein Button für untätige Dorfbewohner und die Möglichkeit die Oberfläche zu skalieren, was besonders auf großen Monitoren vorteilhaft ist.

Obwohl hier immernoch die selbe Engine wie im Original arbeitet, wurde die Grafik komplett überarbeitet und bietet nun 4K-Texturen mit stufenlosen Zoom, welche allerdings ihre Größe haben, denn die Definitive Edition ist stolze 17 GB groß.

Es bleibt zwar immernoch ein 2D-Spiel, aber um den Eindruck von 3D zu erzeugen haben die Einheiten nun 32 verschiedene Richtungen, welche sie gehen können. Im Original waren es noch 8.

Ebenfalls neu: Einsturzanimationen. Im Original sind Gebäude „explodiert“ und hinterließen einen nicht näher definierbaren Schutthaufen. In der Definitive Edition wurde jedem Gebäude eine Einsturzanimation spendiert, welche fantastisch aussieht. Auf dem offiziellen Twitter-Account von Age of Empires lässt sich hier ein Beispiel mit dem römischen Weltwunder, dem Kolloseum finden.

Die Musik wurde ebenfalls überarbeitet und wurde von einem Orchester eingespielt, was sich perfekt zur neuen Grafik mischt.

Neben der Musik wurden auch die Kampagnen vertont und dies auch auf Deutsch! Sowas hätte ich mir für die DLCs der HD-Edition gewünscht.

Apropos Kampagnen: Es ist alle aus dem Hauptspiel und der Erweiterung bekannten Kampagnen, sowie jene aus deren Demoversionen dabei. Die Hethiter-Kampagne muss allerdings auf ihre ersten beiden Szenarien verzichten.

Einige aus Age of Empires 2 bekannten Features haben auch ihren Weg in die Definitive Edition gefunden: Der Attackmove aus der HD-Edition (Vorrücken und Angreifen), Hotkeys und der Sammelpunkt.

Das Bevölkerungslimit ist nun auch für den Einzelspieler individuell verstellbar, anstatt auf 50 Einheiten fest eingestellt zu sein. Ja liebe Spielezeitschriften: Es war schon immer möglich bei Age of Empires mit 200 Einheiten zu spielen, indem man sich selbst ein Spiel im Multiplayer hostet und die offenen Plätze durch KIs ersetzt! Die neue Grenze für das Bevölkerungslimit liegt nun bei 250 Einheiten.

Die Einheitenwarteschlange wurde minimal überarbeitet: während wir, sobald wir den Befehl zum erschaffen gegeben haben nur weitere Einheiten des gewählten Typs erschaffen können und nicht wie bei Age of Empires 2 fünf Bogenschützen und zehn Plänkler in die selbe Warteschlange stellen können ist es nun immerhin möglich mit gedrückter Shift-Taste fünf Einheiten in die Warteschlange zu packen.

Das Wegpunktesystem ist ebenfalls abgeändert worden: Anstatt wie im Original und bei Age of Empires 2 mehrere Wegpunkte mit gedrückter Shift-Taste zu setzen und mit losgelassener Taste und einem Rechtsklick den letzten Punkt zu geben um die Wegpunktreihe zu starten, laufen hier die Einheiten bereits ab dem ersten gedrückten Wegpunkt den Weg ab. Etwas arg ungewohnt.

Die Kampagnen haben zwar keine Filme mehr, da diese Microsoft nicht mehr vorliegen, wurden aber nun dafür vertont. Die Kampagnen, welche den Demoversionen zu Hauptspiel und Erweiterung beilagen, sind nun auch standardmäßig vorhanden.

Achievements sind ebenfalls dabei, aber Achtung: Diese werden anders als bei der HD-Edition zu Age of Empires 2 nicht blockiert, sobald Cheats eingegeben wurden.

… und was beim Alten bleibt

Nicht alles wurde bei der Definitive Edition erneuert, denn das Remaster leidet zum Teil an den selben Krankheiten, die das Original hatte. Forgotten Empires begründeten die Designentscheidungen damit, dass man den Geist des Originals behalten wollte, was zwar gut, aber gleichzeitig schlecht ist.

Die Wegfindung wurde zwar verbessert, ist aber immernoch genauso gruselig wie im Original, da sich Einheiten gerne verlaufen oder im Kreis drehen. Am deutlichsten fällt das bei dem schwarzen Auto (bigdaddy) auf, welches sich wie auch schon damals im Kreis bewegt, wenn es den Weg verloren hat.

Ebenfalls fehlen Formationen, was dazu führt, dass man bei Angriffen Einheitenschläuche in die Richtung des Gegners schickt.

Tore sind bei Age of Empires auch Fehlanzeige: die einzigen Verteidigungsanlagen bleiben weiterhin Mauern und Türme. Will man bestimmte Bereiche sichern, so muss man dort Einheiten positionieren.

Die einzige Aggresivitätsanweisung bei Age of Empires: Definitive Edition ist genauso wie im Original „Stellung Halten“. Der Attackmove zählt nicht.

Die Cheateinheiten haben keine neuen Texturen erhalten, um so eine Hommage an das Original zu bieten.

Der Definitiv Edition hätte es gut getan, wenn man sie noch mehr in Richtung des 2. Teils remastert hätte.

 

Der Classic Mode

Man will alle Neuerungen gar nicht? Kein Problem, denn die Definitive Edition bietet auch die Möglichkeit das Spiel im Klassischen Modus zu starten. Dann ist alles so richtig alt: Die Grafik, Sounds und Musik entsprechen dem Original aus 1997. Lediglich die Bedienoberfläche erinnert uns daran, dass wir das Remaster spielen.

Der Klassische Modus wird vor Beginn einer Partie eingestellt und lässt sich dann auch nicht bis zum Ende der Partie umstellen.

Wenn man einige Zeit den Definitive Modus gespielt hat und nun den Klassischen Modus spielt fällt einem auf, wie stark Age of Empires eigentlich restauriert worden ist und man möchte die neuen Features nicht vermissen, auch wenn es schön ist, dass man so schnell eine Zeitreise in die späten 90er machen kann.

Die 2D-Grafik des Originals sieht selbst heute noch richtig gut aus, da wir es hier mit einem schön gezeichneten 2D zu tun haben.

Die Musik entspricht der CD-Version und startet mit dem Titel „Cave“.

Der stufenlose Zoom der Definitive Edition entfällt im Klassischen Modus – stattdessen bleibt der Zoom auf der äußersten Stufe stehen, was auf größeren Monitoren extrem ungewohnt aussieht. Zum Vergleich habe ich hier einen Screenshot aus der Defenitive Edition und dem Original angehängt.

Fazit

Willkommen zurück im Jahr 1997! D

ie Definitive Edition erneuert den ersten Teil so, wie man es eigentlich schon zu Zeiten der HD-Edition für Age of Empires 2 hätte machen sollen. Neue Features machen das umständliche Gameplay des Originals ein wenig erträglicher, auch wenn man noch ein wenig weiter hätte gehen können.

Mein einziger und größter Kritikpunkt bleibt allerdings die Windows 10 Exklusivität. Keine Frage, AoE: DE ist ein fantastisches Remaster, allerdings ist es ziemlich unfair aufgrund einer schlechten Marketingstrategie einen großen Teil der Spielerschaft auszusperren, weil man bisher keine Einigung mit Valve für einen möglichen Steam-Release erzielen konnte, sowie nicht fähig ist, für noch unterstützte Betriebsysteme (Windows 7 und 8.1) eine Version zu veröffentlichen. Man möchte das Spiel ausschließlich über die hauseigene Xbox Live Plattform anbieten und Valves Regeln für Steam scheinen da nicht mit übereinzustimmen. Komisch, denn es gibt auch genügend andere Spiele von Drittanbietern, wie Ubisoft, die als Drittsoftware Uplay laufen lassen, was trotzdem mit Steam funktioniert. Also warum ist die Definitive Editon Windows 10 Exklusiv Microsoft? Ihr habt es doch auch bei der HD-Edition geschafft diese für Windows XP abwärtskompatibel zu machen, obwohl das Betriebssystem nur noch ein Jahr vor sich hatte.

Die Frage bleibt: Kommen für die Definitive Edition ebenfalls neue Inhalte? Age of Empires 2 hat durch die HD-Edition bereits 3 neue Erweiterungen erhalten und ich bin mir sicher, dass man noch nicht alles aus der antiken Welt gesehen hat.

Wer trotzalledem nicht auf Windows 10 umsteigen will, der kann für das Original den UPatch HD runterladen. Dieser fügt ebenfalls die Demokampagnen ein, nutzt (falls man noch die Erstausgabe hat) die CD-Musik (ansonsten hört man die Midi-Musik aus Rise of Rome), hebt das Bevölkerungslimit auf 500 Einheiten an und passt die Auflösung auf moderne Betriebssysteme an. Ein Modmanager ist ebenfalls vorhanden.

Wer aber Windows 10 hat und mit der Exklsuivität Leben kann, der kann ohne Bedenken zuschlagen.

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Bewertung: 5.0/5 (6)
Age of Empires - Definitive Edition: Test, Review, 5.0 out of 5 based on 6 ratings
Dieser Beitrag wurde veröffentlicht von FloosWorld am 28. Mai 2018.
Flo ist für seine unbeschreibliche Hingabe zur Age-of-Empires-Reihe und Rennspielen berühmt berüchtigt und füttert REPLAYING.de nach Lust und Laune mit coolen Beiträgen zu diesen Rubriken. Seine Pseudonyme ClassicGameingFan oder FloosWorld nutzt er auch auf seinen gleichnamigen YouTube-Kanälen - Vorbeischauen lohnt sich! Er hat 19 Artikel geschrieben.

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Kommentare (7) zu Age of Empires – Definitive Edition: Test, Review

  • AustrianGuy sagte am 31.05.2018 um 21:19:47

      Toller Bericht! Bevorzuge aber den Klassiker, kann mich mit dem Stil nicht so anfreuden. Auch wenn ich eig. großer Freund von guten Remakes (Tomb Raider: Anniversary) bin.

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  • Dominik sagte am 29.05.2018 um 13:56:56

      Schön geschriebener Artikel ! Ich erinnere mich noch daran wie der Teil an mir vorbei gegangen ist da mein damaliger Leih-Computer ( von einem Nachbarn) die Systemvoraussetzungen nicht erfüllte und ich somit ein Spiel für nix bezahlt hatte. Zeit das mal langsam nach zu holen xD

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  • ClassicGameingFan sagte am 28.05.2018 um 22:05:24

      Ich hatte bereits während der letzten Betaphase ende Januar keine Probleme mit der Definitive Edition.. liegt wohl wirklich an den Specs

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  • Padrino sagte am 28.05.2018 um 20:37:57

      artikel ist sonst natürlich top. hat mich nur auch etwas gewundert, dass nichts von den performance problemen erwähnt wird.

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  • Padrino sagte am 28.05.2018 um 20:37:18

      @ClassicGameingFan kommt denke ich auch auf die specs an. die engine braucht wohl sau viele ressourcen. das spiel funktioniert nicht, wie man eig annehmen müsste, auf günstigen office-rechnern.

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  • ClassicGameingFan sagte am 28.05.2018 um 18:54:29

      @bruc3 Als ich die DE vor einem Monat getestet habe lief sie auf meinem PC stabil, ich schau sie mir in den nächsten Tagen mal wieder an 🙂

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  • bruc3 sagte am 28.05.2018 um 18:34:18

      Sehr nice, endlich mal wieder ein ausführlicher Test 😏 Super Spiel, aber die Performance war katastrophal bis zur Unspielbarkeit. Ist das mittlerweile behoben?

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