Mehr Rückblick




Neueste Kommentare


Penumbra analysierte Indiana Jones And The ...
am 21. 09 2018
Penumbra analysierte Indiana Jones And The ...
am 09. 09 2018
DrHenryJonesJr kommentierte Indiana Jones And The ...
am 08. 09 2018
Penumbra analysierte Indiana Jones And The ...
am 07. 09 2018
DrHenryJonesJr schwätzte zu Indiana Jones And The ...
am 06. 09 2018
Dominik plauderte zu F1 2018: Test & Review ...
am 06. 09 2018
Malte referierte zu F1 2018: Test & Review ...
am 06. 09 2018
ClassicGameingFan referierte zu F1 2018: Test & Review ...
am 06. 09 2018
ClassicGameingFan debattierte zu F1 2018: Test & Review ...
am 06. 09 2018

Hersteller: Crystal Dynamics

Release: 16.August 1999

Produktionsjahr: 1997 / 1999

Plattformen: Pc (Windows),Playstation 1,Dreamcast

Genre: Action Adventure

Basierte Engine: Gex 3 Game Engine

Handlung \ Spielverlauf \ Informationen: Der Vampirfürst Kain hat es geschafft mithilfe seiner Untoten Diener die Kontrolle über das sagenumwobene Nosgoth an sich zu reißen. An den Säulen von Nosgoth welche das Schicksal der Welt bestimmen errichtete er seinen Unheiligen Thron. Die ehemaligen Kommandeure seines Erzfeindes ,dem Sarafanen Orden, sind nun seine Statthalter. An jenem Schicksalhaften Tag tratt Raziel der Erste seiner Art vor seinem Meister und offenbarte ihm das er noch vor Kain seine Metamorphose abgeschlossen hatte, Ihm sind Fledermausartige Flügel gewachsen. Aus rasender Eifersucht riss Kain Raziels Flügelknochen heraus und befahl seinen Brüdern ihn in den Seelenstrudel zu werfen, aufdass er in Ewigkeit Qualen erleiden solle. Der Strudel deformierte Raziels Körper und spülte ihn in die Tiefen der Untwerwelt. Und genau dort legen wir als Spieler gleich mal direkt los und gewöhnen uns an die Rolle des Seelenfressers. Seelenfresser ? Nun eine dunkle Gottheit bewahrte Raziel vor dem Ableben und transformierte ihn vom Vampir zum Soul Reaver. Dies beinflusst auch gleich der Umgang mit dessen Fertigkeiten,die Seelen getöteter Feinde aufzusaugen um somit die Lebensenergie aufzufrischen. Ich kann persönlich nur empfehlen im Spiel einen Gamepad anstatt dem Keyboard oder der Maus zu nutzen da letztere Steuerung einfach umheimlich Komplex ist. In der Haut von Raziel Metzeln wir uns durch unzählige Zitadellen,Höhlen und anderen Vampir Locations um letztendlich unsere Pein zu Rächen. Dabei nutzen wir geschickt eine spulenartige Geisterklinge welche um Raziels Arm geschnürrt ist. Grafik und Sound stehen im ständigen Einklang,besonders Imposant wenn wir Mauern erklimmen. Zudem gibt es brutale Finishing Moves die wir nutzen können sobald unsere Gegner kurzzeitig gelähmt sind. Unser Hauptaufgabe ist es die 5 Brüder Raziels sowie Kain selbst zu vernichten. Der große Showdown erwartet uns im Chronopalast von Moebius,dem Meister der Zeit. Soul Reaver: Legacy of Kain ist gut inszeniert und macht unheimlichen Spass. Für Pc Spieler dürfte der ungewohnte Umgang mit der Steuerung relativ schnell für Frust sorgen,sobald man aber diese beherrscht wird man immer mehr in das Spiel hineingezogen.

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 5.0/5 (2)
Rückblick: Soul Reaver: Legacy of Kain (PC), 5.0 out of 5 based on 2 ratings
Dieser Beitrag wurde veröffentlicht von Dominik am 28. November 2010.
Dominik ist hier das Urgestein schlechthin. Natürlich nicht wegen seines Alters, aber er ist beinahe seit Gründung von REPLAYING.de an Board und bereichert regelmäßig mit zahlreichen Inhalten! Dominik kümmert sich dabei vorwiegend um Indie-Spiele. Er hat 245 Artikel geschrieben.

Artikel aus Rückblick. Der Artikel wurde 2.354 mal geklickt.

Spiele:





Du musst eingeloggt sein um einen Kommentar zu schreiben

Keine Kommentare zu Rückblick: Soul Reaver: Legacy of Kain (PC)