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In Tom Clancys Rainbow Six übernehmt der Spieler eine Taktische Internationale Einsatztruppe welche zur Bekämpfung von Terrornetzwerken, Drogenschmugglern und anderen Verbrechensorganisationen gegründet wurde. Haupthandlung des Spiels dreht sich um die Mysteriöse Phoenix Gruppe welche sich mehrerer Geiselnahmen und Anschläge bekannt gegeben hat.Hinter der ganzen Organisation scheint ein Mann namens John Brightling zu stehen,dessen wahren Ziele aber erst gegen Ende des Spiels bekannt werden. Wir übernehmen also die Kontrolle mehrerer Einsatzteams des Rainbow Kommandos,dabei legen wir zu Beginn jeder Mission mithilfe einer Planungsphase fest wie sich unsere Kameraden zu verhalten haben. So kennzeichnen wir die Route welche die einzelnen Teams dann später ablaufen werden.Außerdem rüsten wir die Elitetruppen mit unterschiedlichen Waffen und Ausrüstungsgegenständen aus. Dazu gehören Schallgedämpfte Maschinenpistolen ebenso wie schwere Schutzanzüge,und die werden wir auch brauchen. Denn Das Spiel setzt neben all seiner besonnenen Taktik auf sehr starken Realismus. So reichen 2 bis 3 Schüsse locker aus um unsere Kollegen ins ewige Nirvana zu befördern,und auch umgekehrt. Somit gilt es möglichst sorgfältig seine Vorgehensweise zu planen ,denn jedes gefallene Teammitglied bleibt auch Tot und kann nur durch schwächere Rekruten ersetzt werden. Natürlich steigen deren Fertigkeiten mit jeden überlebten Einsatz doch gerade die mit Namen versehenden Teammitglieder sind auf Dauer sehr schwer zu ersetzen. Die Grafik Rainbow Sixs gestaltet sich in den Texturen der Umgebung relativ Detailarm was aber bei den Figuren umso besser gelungen zu sein scheint. Anders als in den späteren Konsolenfassungen wird in der PC Version keine Hand oder Waffe angezeigt,sondern jediglich das Fadenkreuz. Man kann mithilfe der F Tasten aber in einem Third person Modus wechseln was aber aufgrund der Schwierigkeit nicht sonderlich zu empfehlen ist. In den Missionen selbst können wir zwischen den einzelnen Teammitgliedern routieren ,was gerade bei brenzligen Situationen zu machen ist,da sich die Verbündeten KI doch ab und zu einen Hänger bei ihren voreingestellten Routen erlaubt. Für Taktiker ein Vergnügen!

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Dieser Beitrag wurde veröffentlicht von Dominik am 25. November 2010.
Dominik ist hier das Urgestein schlechthin. Natürlich nicht wegen seines Alters, aber er ist beinahe seit Gründung von REPLAYING.de an Board und bereichert regelmäßig mit zahlreichen Inhalten! Dominik kümmert sich dabei vorwiegend um Indie-Spiele. Er hat 245 Artikel geschrieben.

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