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Dungeon Keeper ist ein Strategiespiel aus dem Jahr 1997. Der Nachfolger der bis auf die verwendete Grafik Engine fast dem gleichen Spielprinzip folgt wurde 1999 veröffentlicht. Entwickelt wurden beide Teile von Bullfrog Productions wobei das Spielegenie Peter Molyneux beim 1.Teil mitwirkte. In den beiden Teilen geht es hauptsächlich darum als Dungeon Lord ein eigenes unter der Erde angesiedeltes Dunkles Reich zu erschaffen. Im Gegensatz zu anderen Spielen übernehmen wir also die Rolle der Bösewichte. Zu Beginn jedes Spiels starten wir an unserem pumpenden Dungeon Herz,welches unsere Kommando Zentrale darstellt. Außerdem haben wir noch eine geringe Anzahl an Arbeitern sogenannten Imps. Mit deren Hilfe graben wir uns durch die Unterwelt,bauen Gold ab und erschaffen Räume und Gänge. In den von Imps errichteten Freiräumen können wir  nun Bibliotheken,Schlafräume,Trainingsräume und Hühnerfarmen einrichten. Das ganze dient einen bestimmten Zweck wir wollen nämlich eine Dämonenarmee aufbauen und um die Ansprüche der einzelnen Kreaturen gerecht zu werden müssen wir diese auch versorgen können. Mit unseren vorhandenen Komfort dauert es auch nicht lange und die ersten Diener erreichen durch das Dungeon Herz unser Reich. Magier erforschen für uns neue Fähigkeiten, Kämpfer trainieren um höhere Stufen zu erreichen. Dann dauert es auch nicht lange und wir können neue Räume wie die Schatzkammer,das Folterverließ,Gefängnis und die Arena bauen. Dabei sollten wir immer darauf achten mit unseren Imps genügend Gold abzubauen , denn wenn der Zahltag naht und unsere Diener ihren Sold möchten sollten wir in jeden Fall Zahlungsfähig sein. Ansonsten sinkt die Moral unserer Krieger und diese kommen dann auf Ideen wie sich gegenseitig zu bekämpfen oder im schlimmsten Fall den Dungeon zu verlassen. Seine Kreaturen bei Laune zu halten hat also Oberste Priorität. Die Steuerung unserer Einheiten wurde sehr Inovativ gestaltet. Geht es uns nicht schnell genug unsere Imps zum nächsten Abbau gebiet zu Befehlen,greifen wir mit unseren Cursor einfach nach Ihnen und setzen sie an der gewünschten Stelle wieder ab. Außerdem haben wir noch die Möglichkeit unseren Untertanen einige Ohrfeigen zu verpassen,dies ist immer ganz nützlich wenn die sich gerade streiten oder ihre Arbeit verweigern. Auch hier gilt es jedoch vorsichtig zu sein,dauerhaftes verprügeln kann  ebenfalls die Moral senken. Um uns in unserem Ausbau nicht zu viel Spielraum zu geben gibt es natürliche Grenzen wie Lavaseen, andere Dungeons etc. Haben wir erstmal eine schlagkräftige Armee aufgebaut kann es auch gleich mit den Kämpfen losgehen. Wir sammeln mit Hilfe unseres Cursors die Armee ein und setzen sie an den Höhleneingang ab,wo schon eingedrungene Heldentruppen auf uns warten. Dabei sollten wir darauf achten unsere Untertanen nicht allzu hastig nacheinander abzuwerfen sonst droht die Gefahr das diese Ohnmächtig werden. Haben wir erstmal gesiegt und ein paar Gefange gemacht so können wir diese in unserem Kerker verhungern lassen oder in der Folterkammer bearbeiten. Possitiv daran der Held kann zu uns überlaufen. Neu bei Dungeon Keeper war die Symbiose Funktion. Damit können wir per erforschten Zauber die direkte Kontrolle über eine Einheit übernehmen und diese in der Ego-Ansicht steuern, was sehr nützlich bei Kämpfen sein kann. Aufgrund seines in den Vordergrund gestellten Humors welcher durch einen off camera Sprecher vertont wird, ist Dungeon Keeper ab 12 Jahren Freigegeben. Allerdings wurde das Blut komplett entfernt und die Folterszenen zensiert. Das Spiel ist absolut empfehlenswert,schon alleine das verhalten der Monster und die passenden Kommentare sorgen für jede Menge Spielspaß.

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Dieser Beitrag wurde veröffentlicht von Dominik am 11. November 2010.
Dominik ist hier das Urgestein schlechthin. Natürlich nicht wegen seines Alters, aber er ist beinahe seit Gründung von REPLAYING.de an Board und bereichert regelmäßig mit zahlreichen Inhalten! Dominik kümmert sich dabei vorwiegend um Indie-Spiele. Er hat 232 Artikel geschrieben.

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