Mehr Rückblick




Neueste Kommentare


ClassicGameingFan debattierte zu Empire Earth: LAN & ...
am 22. 05 2018
Melissa analysierte Empire Earth: LAN & ...
am 21. 05 2018
Stanski kommentierte Red Baron 3D: Windows 7, 8.1, ...
am 19. 05 2018
Malte untersuchte Blade Runner: Patch / ...
am 13. 05 2018
chemergency7712 debattierte zu Blade Runner: Patch / ...
am 10. 05 2018
Dominik kommentierte Call of Duty – World ...
am 10. 05 2018
Padrino untersuchte Call of Duty – World ...
am 10. 05 2018
Dominik analysierte Kampf um das Überleben der ...
am 08. 05 2018
Reddok posaunte zu Kampf um das Überleben der ...
am 07. 05 2018
Malte referierte zu Kampf um das Überleben der ...
am 06. 05 2018

Einmal Gott sein und die Welt nach seinen Wünschen ändern, wer möchte das nicht auch mal versuchen ? Kein Problem mit dem von Peter Molyneux und seinen Entwicklern erschaffenem Populous. Denn in diesem Spiel handeln wir selbst als Göttliche Macht und verhelfen unseren Untertanen durch indirektes Eingreifen zum Sieg über die andere Fraktion. Das erreichen wir indem wir in unmittelbarer Nähe der Gebäude mal kurzerhand die Landschaft verändern. So haben wir die Möglichkeiten Gebirgsketten oder tiefe Täler zu kreieren, in denen dann unser Volk sich ansiedelt und damit beginnt eine Stadt zu errichten,und das alles vollautomatisch. Auf der anderen Seite ist selbstverständlich unser KI Gegner mit den selben Fähigkeiten bestückt. Mithilfe unseres Manavorrats können wir dann ganz gezielt Katastrophen auslösen wie Beispielsweise eine Überschwemmung oder ein Erdbeben. Die Regeneration Zeit dafür kann durch eine Starke Bevölkerung und mit dem Bau größerer Gebäude beschleunigt werden. Es gibt zwei Gesinnungen die Pazifistische und die Aggressive welche sich in den Köpfen unserer Untertanen entwickeln kann. Diese sorgen zum Beispiel dafür ob sich unsere Leute passiv beim Betreten von Feindesland verhalten und dieses lediglich friedlich besiedeln oder sie direkt zum Angriff auf Gebäude des Gegenspielers loslegen. Dabei gilt je ausgebauter ein Bauwerk ist desto mehr Schaden kann es vertragen. So halten sich Burgen und Steinbehausungen um einiges länger als einfache Holzforts und Lehmhäuser. Natürlich darf bei einem solchen Spiel der Multiplayer nicht zu kurz kommen weshalb auch Populous eines der ersten Modem fähigen Netzwerkspiele war. Im Grunde laufen diese Partien ähnlich dem Einzelspiel ab mit der Ausnahme das sich die Spieler einen guten und einen Bösen Gott aussuchen dürfen. Diese Entscheidung hat aber keinen Einfluss auf die göttlichen Fähigkeiten weshalb es eigentlich egal ist welchen Götterpart man übernimmt. Um Angriffe auch von eigenem Terrain aus starten zu können hat man noch die Möglichkeit seinen Volksanführer in einen Kreuzritter zu verwandeln. Der agiert völlig Unabhängig und setzt sich auch gleich nach seiner Entstehung in Marsch feindlicher Siedlungen. Die Landschaftspalette des Spiels ist sehr vielseitig, es gibt Weideland,Wüsten, Eisregionen und Lava Asche. Während bei letzterer aufgrund guten Dünger Bodens die Population extrem schnell in die Höhe Schießt ist das Spielen auf Eiswüsten sehr zäh da die eigenen Bürger aufgrund der Temperaturen nicht lange außerhalb ihrer Siedlungen überleben können. Molyneux verpasste dem Spiel 2 sehr gut gemachte Addons. Von Externen Programmierern wurde außerdem noch ein Editor fertiggestellt welcher später durch EA vertrieben wurde.

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 4.5/5 (2)
Rückblick: Populous (DOS), 4.5 out of 5 based on 2 ratings
Dieser Beitrag wurde veröffentlicht von Dominik am 12. Februar 2011.
Dominik ist hier das Urgestein schlechthin. Natürlich nicht wegen seines Alters, aber er ist beinahe seit Gründung von REPLAYING.de an Board und bereichert regelmäßig mit zahlreichen Inhalten! Dominik kümmert sich dabei vorwiegend um Indie-Spiele. Er hat 240 Artikel geschrieben.

Artikel aus Rückblick. Der Artikel wurde 2.549 mal geklickt.

Spiele:





Du musst eingeloggt sein um einen Kommentar zu schreiben

Keine Kommentare zu Rückblick: Populous (DOS)