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 Force 21 spielt in einer fiktiven Zukunft. Im Jahre 2015 marschiert die Chinesische Armee in Kasachstan ein,um Ihren Wirtschaftlichen Aufschwung mit neuen Ressourcen zu versorgen. An dieser Stelle kommen die USA und Russland ins Spiel und erklären China den Krieg.  Nun können wir selbst entscheiden auf welcher Seite wir spielen, als Amerikanischer Kommandeur oder lieber Chinesischer General? Beide Seiten bieten ihre eigenen Reize,so führt man mit den Vereinigten Staaten eine modern gerüstete Armee während die Chinesen eher auf ihre Infanterie Überlegenheit setzen. Force 21 unterscheidet sich im Gegensatz zu anderen Vertretern von Strategie Spielen dadurch, dass keine Basis errichtet werden muss. Vielmehr haben wir insgesamt bis zu 16 Platoons zur Verfügung, von denen jede einzelne aus mehreren Kampfpanzern,Apache Hubschraubern, Infanteristen und mobiler Artillerie  besteht. Zu Beginn jeder Mission hat man also nur eine begrenzte Anzahl von Einheiten mit denen man meistens gegen eine Übermacht antreten muss. Da aber die Computer KI desöfteren sinnlos reagiert ,ist dies schaffbar. Mit jeder neu Gewonnenen Mission erhöht sich die Anzahl unserer Platoons und somit unsere Armee Größe. Die Einheiten sind einigermaßen Ausbalanciert, so haben Panzer ein Problem gegen Hubschraubern, zerstören Artillerie jedoch mit leichtigkeit. Um den ganzen noch den letzten Feinschliff zu geben haben manche Fahrzeuge spezielle Fertigkeiten so wie zB. der Abrahams Kampfpanzer, dieser kann einen Verteidigungswall um sich aufbauen und dadurch etwas Schaden absorbieren. Jeder überlebter Einheitenzug sammelt Erfahrung welche die  Bewegungsgeschwindigkeit, Kampffertigkeit und Feind-Erkennung verbessert. Insgesamt können die Truppen vier Formationen einhalten :Linie, Keil, Reverse Keil und Spalte. Ein großes Hindernis im Spiel ist die Wegfindung der Einheiten. Diese wird nach Ausführungsbefehlt nicht mehr angezeigt. Dadurch können wir weder den Weg der Einheit noch deren Wegfindungsende sehen, was bei einem Spiel wie diesem  unverzeihlich ist. Viel Spass bereitet dagegen der Multiplayer Modus,in diesem können bis zu vier Spieler Verbündet oder Gegeneinander antreten.Force 21 hatte bereits zum releasezeiten nicht die besten Karten. Bei ein paar Stunden Einspielzeit gewöhnt man sich aber schnell an die fehlerhaften Funktionen.

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Dieser Beitrag wurde veröffentlicht von Dominik am 4. Dezember 2010.
Dominik ist hier das Urgestein schlechthin. Natürlich nicht wegen seines Alters, aber er ist beinahe seit Gründung von REPLAYING.de an Board und bereichert regelmäßig mit zahlreichen Inhalten! Dominik kümmert sich dabei vorwiegend um Indie-Spiele. Er hat 240 Artikel geschrieben.

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