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Caesar III stellte damals die Grundlage für Pharao und Herrscher des Olymps – Zeus dar. Im Oktober wurde das lang errsehnte Strategiespiel veröffentlicht. Nicht nur maßgebend war die 2D gezeichnete Grafik, sondern auch die Vielseitigkeit und Komplexität von Caesar III. Der Städtebau reicht von einem kleinen Dörfchen bishin zu einer gigantischen Metropole. Auch das Handelssystem ist eine Neuerung im Genre: So kann man mit allen Städten innerhalb des Römischen Reiches Handel betreiben. Doch an dieser Stelle möchte ich Euch nicht mehr über das Handels – und Wirtschaftssystem erzählen, auf Grund der Komplexität. 😉 Stattdessen stelle ich Euch die zwei Spielmodi vor:

Kampagne

Caesar geht in Rente! Er ist auf der Suche nach einem fähigen Gouverneur, der seinen Platz eingehen kann. Nach jeder erfolgreich bestrittenen Mission erhaltet Ihr einen neuen Rang. Die Rangordnung richtet sich an die „Cursus honorum„. Nach der dritten Mission hat der Spieler die Möglichkeit den Wirtschftlichenweg oder den Militärischenweg einzuschlagen. Letzteres bietet zwar andere Herausforderungen, ordnet sich aber nicht ganz in ein eigentlich wirtschaftsbasiertes Spiel ein. Um eine Mission zu meistern, müssen verschieden Faktoren wie eine Mindestbevölkerung oder diverse Kulturfaktoren erfüllt werden. Auch hierbei handelt es sich um ein komplexes System. Nach kurzer Einarbeitungszeit, beherrscht man allerdings die Grundlagen. Ebenso lässt sich ein Schwierigkeitsgrad einstellen der sich von „Sehr leicht“ bis zu „Sehr schwer“ konfigurieren lässt. Bei höherem Schwierigkeitsgrad sind die Bedürfnisse der Bürger höher und die Infrastruktur nimmt schneller Schäden. Außerdem hat dies Auswirkung auf die einzelnen Götter. Der Göttermodus lässt sich glücklicherweise seperat vollständig deaktivieren, da das Spiel mit diesem Modus um einiges anspruchsvoller ist. So muss man darauf achten, dass jeder Gott gleich berechtigt ist (gleich viele Statuen, Tempel etc.). Erfüllt man dies nicht, lassen die Götter ihren Zorn und ihre Wut an eurer Stadt aus. Der Gott „Mars“ könnte ein Inferno auslösen, sodass viele Gebäude der Stadt niederbrennen.

Städtebau

Dieser Modus ähnelt dem Kampagnenmodus, setzt Euch allerdings nie Grenzen oder stellt Forderungen. Zu Beginn habt Ihr die Wahl aus mehreren Startpunkten auf der Imperiumskarte. So findet Ihr auf dem Festland beispielsweise weniger Goldminen als in Alpenregionen. Zum Glück könnt Ihr auch in diesem Modus handel betreiben oder eben Invasionen gegen andere Städte veranstalten.

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Bewertung: 3.5/5 (2)
Rückblick: Caesar III (PC), 3.5 out of 5 based on 2 ratings
Dieser Beitrag wurde veröffentlicht von Malte am 24. November 2010.
Malte ist Gründer von REPLAYING.de und scheint häufig verschwunden zu sein. Auch wenn's von ihm mal ein paar Monate nichts zu lesen gibt, kümmert er sich doch immer pflichtbewusst um die Instandhaltung der Webseite, oder erweitert sie um unnütze Features. Er hat 245 Artikel geschrieben.

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Spiele:





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