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Das Randwelt Projekt ist eine Hobby arbeit von etwa 12 Spieleentwicklern die es sich in den Kopf gesetzt haben ein Rollenspiel zu kreieren und es später kostenlos anbieten zu können. Die Geschichte ist durchdacht und in einer ausgefeilten Welt, der Randwelt, untergebracht. In dieser teilen sich drei Völker die Herrschaft über einzelne Gebiete. Wie in Rollenspielen üblich haben sich Zwerge tief im hohen Gebirge des Götterankers eingenistet. Im eisigen Norden fristen die zwielichtigen Levianer ( Eiselfen ) ihr Dasein. Das Zentrum der Welt besiedeln die in Feudalmonarchien lebenden Menschen. Eine wichtige Rolle in Randwelt nehmen die magischen Pilze ein. Sie stellen den Ursprung der Zauberei da und werden von konkurrierenden Handelskartellen und Königreichen abgebaut und vermarktet. Hinter dem endlos erscheinenden Pilzwald befindet sich aber das Übel der Welt. Und die Gefahr droht alle Völker der Randwelt zu verzehren. Soviel zur Story , auf weitere Informationen zum Spielablauf gehen die Entwickler nicht ein. Stattdessen findet sich auf der Herstellerseite umfangreiches Material zum Aufbau der Welt und seiner Bewohner. Und auch spielbare Demoversionen stehen zur Verfügung. Wir haben uns etwas Zeit genommen und auf eigene Faust einen Teil der Randwelt erkundet.

In der aktuellen Version 0.2.2 kann man zwischen zwei Demolevel wählen, der Pforte sowie einen Waldabschnitt. Da die  Probeversion nicht unter DirectX zum laufen gebracht werden konnte, entschied ich mich für den OpenGl Modus. Der erste Eindruck weckt Erinnerungen an Spielen wie Prince of Persia 3D oder Kings Quest. Die Kameraführung folgt der in Third-Person dargestellten Charakterfigur um jeden Winkel. An einigen Stellen gibt es aber kleinere Aussetzer. So bleibt die Sicht an einer Häuserwand hängen oder der Schnittwinkel zeigt Außenareale der Karte an. Die Interaktion mit NPC Charakteren ist teilweise vorhanden und die ersten Quests können erledigt werden. Auch die Nutzung des Inventars und das verschieben von Gegenständen funktioniert tadellos. Im Laufe der Handlung bekommt man es mit Feinden in der Randwelt zu tun ua. mit Riesenameisen, Goblinbanditen und Wildtieren. Das Kampfsystem basiert laut dem Game Designer auf einer abgeänderten Variante von Regelwerken wie sie auch in den bekannten Pen&Paper Rollenspielen Verwendung finden.

Als technisches Grundgerüst nutzt Randwelt die Ogre3D Engine. Zusätzlich werden  noch die Skriptsprache LUA, die Newton Physik Engine und Paged Geometry für die Berechnung von Modellen auf Distanzen, eingesetzt. Das Entwicklerteam hat sich bewusst für diese etablierten Programme entschieden um sich mehr Zeit für den Inhalt ihres Spieles nehmen zu können. Die Berechnung der KI erfolgt über einen Zustandsautomat. Mit diesen lassen sich Walk, Fight, Hit und Jdle einfach zeit und eventbasiert berechnen. Da das Spiel im fertigen Zustand kostenlos zur Verfügung gestellt werden soll, steckt bis jetzt jede menge Arbeit in den Spielbaren Demoversionen. Die Grafik entspricht den Vorstellungen des Freizeit Entwicklers und bietet dank guter Soundkulisse eine Stimmung wie sie jedes Hobby Rolllenspiel benötigt.

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Bewertung: 4.7/5 (7)
Randwelt: Preview zum Entwicklerstand, 4.7 out of 5 based on 7 ratings
Dieser Beitrag wurde veröffentlicht von Dominik am 27. März 2012.
Dominik ist hier das Urgestein schlechthin. Natürlich nicht wegen seines Alters, aber er ist beinahe seit Gründung von REPLAYING.de an Board und bereichert regelmäßig mit zahlreichen Inhalten! Dominik kümmert sich dabei vorwiegend um Indie-Spiele. Er hat 262 Artikel geschrieben.

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