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Motorsport – eine Faszination für sich: talentierte Fahrer und Fahrerinnen auf den Strecken dieser Welt in verschiedenen Rennklassen wie der DTM, Formel 1, Indycar, Moto GP und vielen weiteren. Teamchefs, welche diese Fahrer einstellen und sich um den Rennstall drum herum kümmern. Ein Nervenkitzel, alles zu riskieren, mit der richtigen Strategie und den richtigen Finanzen irgendwann am Ende des Jahres als Meister da zu stehen. Wer diesen Nervenkitzel selbst erleben möchte, aber nicht gerade ein Millionenbudget übrig hat, um einen Rennstall in der Realität zu leiten, dem können diverse F1 Manager ganz gelegen kommen, wie jene, welche ich heute vorstellen möchte. Ich beziehe mich dabei lediglich auf Manager, welche ich auch selbst gespielt habe – der EA-Manager zur 2000er Saison fällt dabei leider weg. Der Motorsport Manager wird eventuell noch in einem anderen Artikel erwähnt!

Grand Prix Manager (1995/Microprose)

Den Anfang macht hier ein Microprose-Titel, von denen es insgesamt drei in dieser Liste gibt. Grand Prix Manager hat die offizielle Lizenz der Formel 1 Saison 1995 und beinhaltet dementsprechend alle Fahrer und Strecken dieser Saison. Als Teamchef von einem der 13 Teams kann man hier sich über Entwicklung, Setup, Sponsoring etc. kümmern. Regeländerungen im Laufe der Saison um einem zu starken Team den Wind aus den Segeln zu nehmen ist auch möglich. Am Ende einer Saison wird ein neuer Rennkalender aus einem Pool gewählt, sowie entschieden, ob die nächste Saison 16 oder 17 Rennen beinhalten wird. Teams können Pleite gehen und somit das Fahrerfeld minimieren. Es wird hierbei dringend empfohlen ein Rennen bis zum Schluss durchzustehen, da ansonsten die Rennergebnisse anhand vom Ursprünglichen Datensatz berechnet werden. Besonderes Feature: Im Gegensatz zu seinen beiden Nachfolgern dauert hier das lange Spiel 40 Saisons (von 1995 bis 2035)! Funktioniert übrigens nur bei 256 Farben.

 

 

 Grand Prix Wizard (1996/Wizard Games)

Ein etwas unbekannter, aber dennoch guter Manager lässt sich mit Grand Prix Wizard finden. Das Spiel ist zwar nicht offiziell von der FIA lizensiert, beinhaltet dennoch die komplette Saison 1996. Grafisch eher simpel, spielerisch aber trotzdem fordernd: In Grand Prix Wizard übernimmt man die Kontrolle über eines von 16 Teams, da hier auch Fantasieteams mitfahren. Den einfachsten Start wird man hierbei mit Williams haben, welches zu dieser Zeit als noch eines der stärksten Teams galt. Hier kann man entweder alle Teile selbst entwickeln, oder sich Teile anderer Teams kaufen, welche auch uneingeschränkt kompatibel sind. So kann man durchaus seinen eigenen Motor (oder andere Teile) entwickeln, welche von Saison zu Saison an Qualität zulegen. Das Spiel bietet mehrere besondere Features: Grand Prix Wizard benutzt die Betriebssysteminterne Uhr, um das Startjahr zu bestimmen. So ist das Startjahr immer ein Jahr nach dem momentan korrekten Jahr. Ist gerade also 2017, so wird das Spiel im Jahr 2018 starten. Zudem wird es jede Saison mehrere Teams geben, welche Pleite gehen und im ständigen Wechsel ersetzt werden. Ebenfalls ändert sich der Rennkalender. Das auffälligste Feature von GPW ist allerdings, dass es möglich ist, dass Fahrer durch Rennunfälle sterben können. Dies wurde wohl eingebaut, da im Jahr 1994 Roland Ratzenberger und Ayrton Senna am sogennanten „Schwarzen Wochenende“ von Imola ihr Leben verloren hatten. So kann es passieren, dass damalige Topfahrer wie Mika Häkkinen durch einen Crash in Spa oder auch anderen Strecken ihr Leben verlieren. In meinen ganzen Spielständen war der häufigste Todesgrund allerdings ein Benzinbrand. Das Spiel benutzt zudem einen Namensgenerator, der aus dem ersten Buchstaben des Vornamens und dem Nachnamen zusammengesetzt ist um damit u.a. auch Kinder von Rennfahrern zu simulieren.

Pole Position (1996/Ascon bzw. Ascaron)

Aus dem selben Jahr wie Grand Prix Wizard kommt ein Spiel aus Deutschland: Pole Position von Ascaron beziehungsweise damals noch Ascon genannt. Die deutschen Entwickler aus Gütersloh sind u.a. für Patrizier, Hanse und dem Fußballmanager Anstoss bekannt und veröffentlichten im Jahr 1996 einen lizensierten Manager zur Saison 1995, welcher wie auch schon Grand Prix Manager mit 13 Teams und 26 Fahrern daherkommt. In der Manier klassischer Multiplayerspiele beinhaltet Pole Position einen Multiplayermodus für bis zu 4 Spieler, welche sich die echten Teams oder Eigene aussuchen können. Selbsterstellte Teams ersetzen dabei keine realen Teams, sondern Stocken das Fahrerfeld auf, also ist ein Fahrerfeld von maximal 34 Fahrern möglich. Wie auch Grand Prix Wizard besitzt Pole Position einen Teilemarkt, auf dem man sich sein Auto zusammenkaufen kann. Hier ist es allerdings wichtig das richtige Chassis zum richtigen Motor zu kaufen, da manche Chassis nur auf V8 oder V10 ausgelegt sind und man ansonsten einen Fehlkauf riskieren könnte. Desweiteren kann man sein Firmengelände erweitern, Merchandise verkaufen, die Arbeitszeit der Werkscrew anpassen und das Training der Fahrer bestimmen. Als neues Team muss man erstmal Fahrer und Crew einstellen, ehe man mit dem Rennstall beginnen kann. Unter den Fahrern gibt es namenhafte wie z.B. Alex Zanardi, der in der echten Welt für sein Manöver „The Pass“ in Laguna Seca bekannt ist und auch für den Unfall am Lausitzring 2001, an denen er seine Beine verloren hat. Sind die Fahrer eingestellt, ist es erstmal wichtig Sponsoren zu finden, welche den Rennstall mitfinanzieren. Während der Rennwochenenden können illegale Teile eingesetzt werden, um sich Vorteile zu verschaffen, was aber selten empfehlenswert ist. Auch muss man darauf achten, dass man den Mechanikern den Bauauftrag für die Fahrzeuge rechtzeitig erteilt, da es passieren kann, dass man aufgrund eines halben Autos nicht die Qualifikation bestreiten kann. Es ist auch möglich sich während der Sessions bei der Rennleitung über Fahrer oder Teams zu beschweren, misbraucht man aber diese Möglichkeit ist es unwahrscheinlich, dass die Rennleitung dem nachgeht. Die Rennen selbst werden in 3D dargestellt, was für das Veröffentlichungsjahr recht ordentlich aussieht. Besonderes Feature: Es ist möglich ein Rennwochenende auszusetzen, entweder bewusst, oder durch Verpassen des Fliegers.

Grand Prix Manager 2 (1996/Microprose)

Ein Jahr nach Grand Prix Manager erschien sein Nachfolger, dieses mal mit der offiziellen Lizenz zum Jahr 1996 (Schumachers erstes Ferrari Jahr). Sämtliche Teams (plus Zwei Fantasieteams mit „Cassini“ und „Tsunami“) mit allen Fahrern und allen Strecken – selbst mit dem italienischen Rennstall Forti, welcher zur Saisonmitte pleite gegangen ist. Grand Prix Manager fühlt sich wie ein großes, gutes Update zu seinem Vorgänger an: Bugfixes überall, neue Möglichkeiten etc. So kann man nun endlich das Rennen vorzeitig beenden, ohne das ein unrealistisches Ergebnis berechnet wird. Ein Bug ist allerdings, dass es dadurch manchmal passieren kann, dass in einem Rennen alle Fahrer ausscheiden. Grand Prix Manager 2 hat auch wie sein Vorgänger Regeländerungen im Laufe der Saison, um starke Teams wieder zu schwächen und einen Streckenpool mit Rennkursen wie Kylami, Aida, Estoril, Jerez. Anders als beim Vorgänger bleibt die Streckenanzahl bis Spielende bei 16 Rennen. Bestimmte Motorlieferanten wie Ferrari oder Mercedes bieten einem kostenlose Motoren an, sofern man die Bedingungen der Lieferanten erfüllt. Ferrari liefert nur, wenn man einen italienischen Fahrer im Team hat, die Stärke des Fahrers und Position ist dabei egal – solange die Teamleistung stimmt. Fahrer werden auf Rennbasis angeheuert und es können auch Anfänger aus der F3000 eingestellt werden, sowie bereits zurückgetretene Fahrer. Es ist Möglich Fahrhilfen mit bis zu 10 Stufen zu entwickeln und mit Glück darauf zu hoffen, dass diese legalisiert werden, was die Sache für Mittelfeldteams spannend macht. Benutzt man eine illegale Fahrhilfe an einem Auto während des Rennens wird das ganze Team bestraft mit Disqualifikation vom jeweiligen Rennen, in der Qualifikation dagegen gibt es nur eine Geldstrafe, falls man erwischt wird. Das Spiel dauert insgesamt 10 Saisons, also von 1996 bis 2005. Besondere Features: Man kann andere Teams ausspionieren, um an deren Technologie und Fahrhilfen zu kommen – ob man sich diese Technologie offiziell von denen kauft oder sie sich „beschafft“ ist Abhängig vom Spieler, die Strafe, wenn man auffliegt liegt bei 10.000 $; vor dem Spielstart lassen sich Fahrergehälter, Rennkalender, Punktesystem, Motorqualität usw ändern; Es ist möglich, dass selbst Teams wie Ferrari pleite gehen können, aber irgendwann zurückkommen; man kann die Einführungrunde als Bestandteil eines Rennwochenendes absolvieren – wer in der Einführungsrunde seinen Motor abwürgt, der startet aus der Box; man kann den Fahrern die Anweisung geben aus dem Rennen auszuscheiden. GPM2 lässt sich mit Freunden an einem PC oder über IPX im LAN spielen. Wie auch der Vorgänger lässt sich GPM2 nur im 256 Farben Modus starten.

F1 Manager 96 (1996/Software 2000)

Was das Jahr 2000 für die Formel 1 Spiele war, war das Jahr 1996 für die Manager: Vier Manager, welche in diesem Jahr rauskamen, die alle mit Ausnahme von Grand Prix Wizard auch allgemein bekannt waren. Neben den Güterslohern von Ascon hat auch Software 2000 aus Eutin das Spielfeld der Formel 1 Manager betreten. Die Entwickler waren zum damaligen Zeitpunkt vorallem für ihre Bundesliga Manager Reihe bekannt, wovon Professional aus dem Jahr 1991 bis heute Kultstatus hat. F1 Manager 96 hat wie der Name vermuten lässt ebenfalls die Lizenz zur Saison 1996 mit sämtlichen Fahrern und Strecken. Als Berater für die Entwickler stand der damalige Sauberpilot Heinz-Harald Frentzen zur Seite. F1 Manager 96 ist ein ziemlich umfangreicher, aber auch umständlicher Manager: Fahrzeugteile  können Millimetergenau designt werden und der jeweilige Arbeitsaufwand für die Teile kann auch bestimmt werden – ein Tank kann mehr Benzin fassen, wenn er größer ist – die FIA gibt dabei die Maximalmaße aller Teile vor; Beim Sponsoring ist es wichtig möglichst viele Sponsoren auf dem Wagen zu haben, welche möglichst wenige Flächen für sich beanspruchen sollten; Das Merchandise funktioniert nach dem Angebot und Nachfrage Prinzip – T-Shirts sind reizvoller, aber auch teuer in der Produktion; Beim Setup lässt sich die Getriebeübersetzung, der Winkel der Flügel, das Benzinverhältnis im Motor etc. selbst bestimmen. Umständlich ist allerdings die Strategiefindung, da man hierbei darauf achten muss, wie viele Liter der Wagen in einer Runde verbraucht um so von Hand das Setup zu bestimmen. Die Renndarstellung erfolgt wie bei Pole Position in 3D.

F1 Manager Professional (1997/Software 2000)

Gerade mal ein Jahr nach F1 Manager 96 wurde der Nachfolger veröffentlicht, dieser musste allerdings außer RTL als Sponsor, Renault als Motorlieferant und den echten Streckennamen komplett ohne Lizenzen auskommen. Simuliert wird hierbei die 1997er Saison, in welcher Michael Schumacher durch ein strittiges Manöver in Jerez von der FIA disqualifiziert wurde. F1 Manager Professional ist wie sein Vorgänger ein extrem anspruchvoller Manager: Weiterhin funktioniert das Sponsoring, Fanartikel, Setupfindung etc. nach dem gleichen Prinzip ab. Die großen Neuerungen lassen sich vorallem im Design-Bereich finden: Man kann den Konstrukteuren per Automatisierung anordnen, wie künftige Teile gebaut werden sollen. Desweiteren lässt sich jetzt die Boxenstrategie automatisch bestimmen. Die Fantasienamen erinnern dabei ganz stark an die realen Namen: Ferrari wurde zu Farreri, die Schumacher-Brüder heißen Schuster, Katayama heißt Katalysator usw. Unter Fankreisen gilt F1 Pro, wie er gerne mal abgekürzt wird, als der beste F1 Manager aller Zeiten: Realismus pur! Lässt man sich auf ihn ein, so wird man sich fragen, warum moderne Vertreter wie der RTL Racing Team Manager, die Pole Position Neuauflagen oder auch der Motorsport Manager nicht mehr so einen Anspruch, wie dieser Manager haben. Für Besitzer des Vorgängers wurde übrigens ein Konverter mitgeliefert, der die Namen aller Fahrer und Teams plus deren Logos aus dem Vorgänger hier einbaut. Der Manager lässt sich mittlerweile als Abandonware auf Englisch finden, für die deutsche Version muss man bei Amazon und Ebay suchen.

Grand Prix World (1999/Microprose)

Grand Prix World ist der dritte Teil von Edward Grabowskis Grand Prix Manager Reihe für Microprose und dabei auch der letzte. Der im Jahr 1999 veröffentlichte Manager simuliert die Saison 1998 mit allen Fahrern der damaligen Saison, bis auf Jaques Villeneuve natürlich, der in alter Microprose-Manier hier wieder zu John Newhouse wurde. In Sachen Umfang hat Grand Prix World ordentlich zugelegt: Anstatt Sponsoren nur für wenige Rennen unterschreiben zu lassen, werden diese in einem aufwändigem Prozess fürs nächste Jahr verpflichtet – pro Sponsor nur ein Team, Teamsponsoren geben dabei am meisten Geld ab. Unter den Teamsponsoren lassen sich Firmen, Produke und Unternehmen wie Red Bull, West oder Marrano finden. Pro Rennwochenende können bis zu 3 Sponsoren als VIPs eingeladen werden, um auf sich aufmerksam zu machen. Die jeweilige Strecke und das Wetter dabei spielen eine große Rolle. Am prestigeträchtigsten ist dabei der Straßenkurs von Monaco. Ebenso kümmert sich die Sponsor-Abteilung über den Motor-, Reifen- und Benzinvertrag. Dort gibt es dabei die Stufen Kunden-, Partner- und Werkteams, welche unterschiedliche Befugnisse haben zwecks F&E. Werkteams dürfen dabei komplett an der Entwicklung mitwirken, während Partner die jeweiligen Komponenten kostenlos gestellt bekommen. Grand Prix World simuliert auch den „Reifenkrieg“ zwischen Goodyear und Bridgestone. Per Zufallsereignis ist es sogar möglich, dass mit Michelin ein dritter Hersteller dazustößt. Fahrer werden nun mehr auf Saisonbasis verpflichtet und haben weniger Geduld bei den Verhandlungen als noch bei GPM2, so kann man dem Fahrer pro Rennen nur ein Angebot machen. Zwischen den Rennen ist es wichtig Testfahrten zu machen um Punkte für das F&E zu bekommen – hierbei kann man die Kilometeranzahl und die Konzentration auf die einzelnen Bereiche bestimmen. Fahrer können beleidigt sein, wenn sie das aus ihren Augen falsche Testen. Fahrhilfen können von Grund auf komplett legal sein, sofern sie von der FIA abgesegnet wurden. Chassis haben im Laufe der Saison Probleme, die es zu beheben gilt. Es ist wichtig, nicht zu früh und nicht zu spät mit dem Design des neuen Wagens anzufangen, da man bei frühzeitiger Entwicklung riskiert einen nicht regelkonformen Wagen zu bauen. Der Rennkalender bleibt bis zum Spielende in der Saison 2007 der selbe wie am Anfang. Die Renndarstellung besteht aus Bildern der einzelnen Kurven, sowie 3D-Autos, die Wegpunkte auf den Bildern abfahren. Das Rennen lässt sich dabei nach der ersten Runde durch Zeitraffer oder durch Sofortberechnung beenden. Die Ereignise zwischen den Rennwochenenden werden anhand von Schlagzeilen und Dreizeilern zusammengefasst. Das Rennwochenende wurde auf die Qualifikation und das Rennen minimiert. Es ist dabei noch erwähnenswert, dass einige Ereignisse in GPW unrealisitisch sind, z.B. kann es passieren, dass Michael Schumacher von einem Team wie Prost einen Vertrag annimmt. Unter Betriebsystemen ab Windows XP lässt sich GPW nur im 16-Bit Modus und einer von Fans programmierten .exe starten. Wer Grand Prix 3 besitzt hat mit Grand Prix World das ideale Begleitprodukt zur Saison 1998.

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Bewertung: 3.0/5 (1)
Rückblick: Formel 1 Manager im Laufe der Zeit, 3.0 out of 5 based on 1 rating

von ClassicGameingFan am 9.Oktober 2017   Artikel aus Interessantes in der Datenbank! « 601 Klicks

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