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Vor einigen Stunden bin ich auf ein sehr interessantes Projekt gestoßen welches unter der Bezeichnung ARES entwickelt wurde. Dabei handelt es sich um ein technisches System wie es in den guten alten Spielhallen der Arcade Klassiker verwendet wurde. Die Idee klingt in heutigen Zeiten von Nintendo Wii und Kinect nicht gerade wie eine Neuerscheinung, wenn man aber bedenkt das an diesem Projekt bereits seit März 2007 gearbeitet wurde wird schnell klar das dieses Privatprojekt ein unbekannter Vorreiter war. Genau genommen ist ARES eine Schießsimulation bei der mithilfe von Webcam, Projektor ( Beamer) und Laserpistole Spiele ,die Reaktion und schnelle Wahrnehmung erfordern, auf ein projiziertes Bild gespielt werden können. Laut Entwickler kann auch mit einem Laserpointer oder sogar mit der Maus gespielt werden. Außerdem wird auf der Herstellerseite angegeben eine extrem zuverlässige Schusserkennung entwickelt zu haben, die es mit den kommerziellen großen Vertretern aufnehmen kann. Um die technischen Komponenten sinnvoll nutzen zu können hat das kleine Team mehrere Minispiele mit der A7 Game Engine von Gamestudio entwickelt die sogar durch eigene 3D Modelle wie etwa Zielscheiben ergänzt werden können. Zudem wurde eine Schnittstelle geschaffen die die beiden Teile des Klassikers „House of the Dead“ auf den Pc mit der ARES Technologie abspielen lassen kann. Mit minimalen Hardwareaufwand soll ARES für jeden zugänglich gemacht werden. Dazu sind auf der Internetseite des Projekts Anleitungen zum bauen einer Laserpistole sowie Informationen zur Elektronik und Kameratechnik verfügbar.

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 5.0/5 (2)
Das ARES Projekt : Eine private Schießsimulation, 5.0 out of 5 based on 2 ratings

Dieser Beitrag wurde veröffentlicht von Dominik am 19. Mai 2012.
Dominik ist hier das Urgestein schlechthin. Natürlich nicht wegen seines Alters, aber er ist beinahe seit Gründung von REPLAYING.de an Board und bereichert regelmäßig mit zahlreichen Inhalten! Dominik kümmert sich dabei vorwiegend um Indie-Spiele. Er hat 295 Artikel geschrieben.

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