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3D ist in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Seit Anfang der 90er Jahre zunächst in Filmen und ab 1996 verstärkt in Videospielen gehören dreidimensionale Objekte zum Grundgerüst (fast) jedes Computerspieles. Dabei unterscheidet man zwischen Organischen und Objektiven 3D Modellen. In der Regel ist das Modellieren von Gebäuden und Gegenständen einfacher als das Anfertigen komplexer Spielefiguren mit dazugehörigen aufwändigen Animationen. Für die meisten professionellen Spielestudios ist daher die Anwendung von Motion Capture ein wichtiger Bestandsteil der 3D Animation. Vor allem die Bewegungsabläufe nicht Humanoider Lebewesen wie zB. beim Fantasygenre stellen die meisten Animatoren vor enormen Herausfordernungen.

Doch wie entsteht ein 3D Modell ? Wir haben uns zusammen mit dem 3D Modellierer Richard Wiedemann aus Tirol zusammengesetzt und ein Organisches 3D Modell entworfen. Angefangen von der Konzeptzeichnung, die freundlicherweise Ich machen durfte, bis zur fertigen Spielefigur. Dabei wurde auf den Einsatz von UV Mapping verzichtet und wir haben stattdessen normale kachelbare Quadrat Texturen verwendet. In den folgenden Bildern haben wir den Produktionsprozess versucht so ausführlich wie nur möglich darzustellen.

Zunächst benötigen wir für unser Organisches 3D Modell eine Vorlage. Diese besteht aus einer Konzeptzeichnung welche für den Modellierer als Leitfaden fungiert. In vielen Fällen können jedoch die Zeichnungen nicht 1:1 umgesetzt werden.

 

Jedes Organische 3D Modell besteht aus einem Skeletthaften Grundgerüst. Dies ist wichtig um die Figur auch später animieren zu können. Ohne die “ Bones“ wäre ein späteres Bewegen der einzelnen Glieder nicht möglich. Um das Modell einen reallistischeren Aussehen zu verpassen setzen wir neue Texturen auf die Figuroberfläche.

Das fertige Organische Modell. Jetzt muss nur noch ein Animator die Bewegungsabläufe simulieren um im Spiel einen lebendigen Charakter darstellen zu können.

Das Modellieren von Objekten ist weitaus einfacher als das erstellen einer Figur. Statische Gegenstände ohne Dynamik wie etwa Gebäude sind sehr einfach umzusetzen. Außerdem finden sich zahllose Konstruktionszeichnungen im Internet.

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Bewertung: 5.0/5 (8)
Tutorial: 3D Modellierung, 5.0 out of 5 based on 8 ratings
Dieser Beitrag wurde veröffentlicht von Dominik am 26. Februar 2012.
Dominik ist hier das Urgestein schlechthin. Natürlich nicht wegen seines Alters, aber er ist beinahe seit Gründung von REPLAYING.de an Board und bereichert regelmäßig mit zahlreichen Inhalten! Dominik kümmert sich dabei vorwiegend um Indie-Spiele. Er hat 256 Artikel geschrieben.

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