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Der Erfolg von Minecraft hat es bestätigt und viele andere Kreativ Titel wie Little Big Planet oder Spore geben dem Ganzen ihre volle Zustimmung. Spieler wollen neben Unterhaltung durch eine epische Geschichte in mehr oder wenige, auf die persönlichen Bedürfnisse, abgestimmter Grafik und spaßigen Gameplay vor allem auch noch eines: kreativ werden.

Die Möglichkeit bestehende Konzepte zu verändern oder gar etwas ganz neues zu erschaffen hat so ihren Reiz. Das dachte sich auch das vierköpfige Entwicklerteam, das hinter dem Projekt Gardens of Gonzo steckt. Projektleiter und hauptberuflicher Spieleprogrammierer Georg ist verantwortlich für das 2D-MMORPG, das sich vieler Features eines Sandboxsystems bedient. In Gardens of Gonzo können wir unseren eigenen Charakter erstellen der in einer mittelalterlichen FantasyWelt einiges zu meistern hat. So haben wir zum einem die Option in einem typischen Rollenspiel der alten Generation Monster zu schnetzeln und mit Hilfe von Erfahrungspunkten aufzusteigen und somit unseren Charakter zu verbessern. Neben diesem auf Dauer eher monotonen Gameplay gibt es noch eine Vielzahl an Berufen, die wir benötigen um Ressourcen und Rohstoffe abzubauen, die wir dann wiederum in den Bau von Häusern oder eigenen Level Arealen investieren können. Die dynamische Welt lässt sich nach Belieben verändern und das Spiel bietet uns die Möglichkeit auch ohne aufwendigen Editor oder Programmiererkenntnisse Level Gebiete umzuformen oder gänzlich neue zu kreieren. So ist es uns gegeben auch Landschaften zu erstellen, die eher an einen Mondkrater oder einem modernen Forschungslabor erinnern als an eine Altertümliche Welt. Die Entwickler setzen uns dabei keine Grenzen und bieten daher in ihrem Spiel einen integrierten Sprite und Tielset Editor an. So ist jedem die Möglichkeit gegeben auch ohne grafische Ausbildung ansprechende 2D Darstellungen zu basteln.

Auch für Animationen die wir selbst definieren dürfen ist gesorgt damit bietet das Spiel noch mehr Möglichkeiten seine Freiheiten auszuleben als zB der Blockbuster Minecraft. Ob man all das auch machen möchte bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Für Geister, die sich für diesen kreativen Schnick-Schnack nicht begeistern können, bleibt eine Welt zu erkunden, die von Mitspielern erschaffen wurde. Wem die einfach gehaltene Grafik nicht stört, kann somit in einem quasi endlos Spiel seinen Charakter hochleveln, vorausgesetzt es sind genügend Spieler vorhanden, die an eigenen Gebieten tüfteln.

Und leider muss ich sagen das genau das der Punkt ist an dem Gardens of Gonzo derzeit scheitert. Die Spielerzahl ist sehr gering, was das gesamte Konzept des Spieles durcheinander wirft. Trotz dieses Störfaktors ist die Entwicklung des Spieles noch lange nicht abgeschlossen. Projektleiter Georg hat diesbezüglich ein Update veröffentlicht, das die folgenden Features und Verbesserungen beinhaltet : Fernkampf für NPCs, Verbessere Grafik und Effekte, Quick Help via F1, Tool Items (Pickaxe, Hatchet; aus verschiedenen Materialien mit Geschwindigkeitsboni für bestimmte Ressourcen. Manche Ressourcen benötigen sogar bestimmte Tools, damit sie abgebaut werden können.), Challenge System (Ähnlich wie Achievements, jedoch mit netten Belohnungen wie Ingame-Titles unterm Namen und globalem Scoreboard), Tutorial Quests (die neue Spieler ins Spiel einführen sollen und Belohnungen in Form von Erfahrung, Coins, Items usw. geben. Man beachte die NPCs mit Ausrufezeichen über dem Kopf), Premium Features und einige weitere Änderungen und Bug fixes. All das erweitert das Spiel um zusätzliche Inhalte, die hoffentlich von der Stammspielerschaft genutzt werden.

Wir wünschen Georg und seinem kleinen Team noch viel Erfolg mit ihrem Projekt und informieren euch weiterhin über Gardens of Gonzo! 😃

 

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Bewertung: 5.0/5 (2)
Vorstellung: Gardens of Gonzo - ein 2D-Sandbox-MMO, 5.0 out of 5 based on 2 ratings
Dieser Beitrag wurde veröffentlicht von Dominik am 9. Dezember 2017.
Dominik ist hier das Urgestein schlechthin. Natürlich nicht wegen seines Alters, aber er ist beinahe seit Gründung von REPLAYING.de an Board und bereichert regelmäßig mit zahlreichen Inhalten! Dominik kümmert sich dabei vorwiegend um Indie-Spiele. Er hat 244 Artikel geschrieben.

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