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Die MGS Shooter reihe ist eine just for Fun Produktion des Spiele Entwicklers Jürgen Hohenberger. Die Geschichte der beiden Teile, wenn sie denn jemals eine gehabt haben, ist leicht erklärt. Es geht um Versuche an Menschen die von Außerirdischen durchgeführt werden. Bei den Experimenten kommt es schließlich zu einem Fehlschlag und die Überlebenden wandeln als mutierte Geschöpfe durch die Forschungsanlage. Als einziger anscheinend unversehrter muss der Spieler dem Chaos entkommen und sich an einem Computerterminal mit der Außenwelt in Kontakt setzen. Um den Horden der missglückten Brut Paroli bieten zu können steht ein Waffenarsenal realer so wie auch Science Fiction angehauchter Schusswaffen zur Verfügung. In beiden Teilen startet man Waffenlos und muss sich die Feuerstäbe von Toten Feinden und Verstecken besorgen. Die Serie wurde mithilfe des Gamemakers FPS Creator X9 und der Dark GDK Engine erstellt, wobei die Engine nur für den Launcher benutzt wurde. Es gibt Dynamische Effekte wie das schieben und umwerfen von Objekten oder das zerstören von Kisten und Fässern. Im zweiten Teil wurde diesen interaktiven Möglichkeiten mit der Umgebung mehr Bedeutung im Game Design zugewiesen. Auch wurde in dieser Version mehr mit Lightmapping und Shadern gearbeitet während Ambiet Light nur im ersten Teil aktiv dargestellt wurde. Am Imposantesten sind aber immer noch die Modelle der Waffen und Charaktere. Vor allem die im  MGS Shooter 2 auftauchende High Tech Schrottflinte macht einiges her. Die Animationen vom Nachladen der Waffen und sterben von Gegnern laufen flüssig und sehen real aus. Leider wird auch dieses Spiel von einigen Bugs geplagt. So reagieren manche Feinde sehr spät auf die Anwesenheit des Spielers. Selbst wenn man sich direkt vor deren Nase postiert dauert es ein paar Sekunden bis Situationsbedingt reagiert wird. Beim Einstellen voller HD Auflösung überlappen sich einige Anzeigen und Grafiken des GUI. Bei einem Ein Mann Projekt sind aber solche Fehler verschmerzbar da man die beiden Spiele auch nicht als Vollversionen ansehen kann.

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Dieser Beitrag wurde veröffentlicht von Dominik am 23. Juli 2012.
Dominik ist hier das Urgestein schlechthin. Natürlich nicht wegen seines Alters, aber er ist beinahe seit Gründung von REPLAYING.de an Board und bereichert regelmäßig mit zahlreichen Inhalten! Dominik kümmert sich dabei vorwiegend um Indie-Spiele. Er hat 231 Artikel geschrieben.

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