Dongo Adventure – Auf Käsejagd mit einer Ratte!

Blender ist nicht nur ein sehr gutes 3D Programm sondern bietet mit der Blender 3D Engine (BGE) auch ein mächtiges Werkzeug um eigene Spiele zu erstellen.Und genau das taten die beiden brasilianischen Zwillingsbrüder Paulo Ricardo Ribeiro und Paulo Henrique Ribeiro.Der Titel Ihres Werkes tauft sich auf den Namen Dongo Adventure.Es ist ein 3D-Plattformstil-Spiel das eine … weiter

The Vagrant – E … Es ist nicht das, wonach es aussieht!

Es sei denn es sieht wie ein spaßiger Mix aus 2D-Rollenspiel und Action Adventure aus. Dann ja, ist es exakt das, wonach es aussieht … Neulich auf Steam: Wie gewohnt schaue ich halb schlafwandelnd durch die Neuerscheinungen im Steamstore, wo mir the Vagrant zwei… kaum übersehbare Argumente bietet. Und ja, dieses Spiel ist sexistisch: Während … weiter

The Lost Vikings – Battle.net veröffentlicht nächsten Klassiker

Battle.net stellt einen weiteren Klassiker kostenfrei zum Download bereit, der Genremix aus Adventure, Jump ’n‘ Run und Puzzle The Lost Vikings reiht sich als nächster Titel neben Blackthrone und Rock N‘ Roll Racing ein. Das Spiel wurde im Jahre 1992 noch unter Silicon & Synapse veröffentlicht, dem damaligen Unternehmensnamen (Firma) von Blizzard Entertainment. The Lost … weiter

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Dongo Adventure – Auf Käsejagd mit einer Ratte!

Dominik am 8.Februar 2019 um 16:02:38

Blender ist nicht nur ein sehr gutes 3D Programm sondern bietet mit der Blender 3D Engine (BGE) auch ein mächtiges Werkzeug um eigene Spiele zu erstellen.Und genau das taten die beiden brasilianischen Zwillingsbrüder Paulo Ricardo Ribeiro und Paulo Henrique Ribeiro.Der Titel Ihres Werkes tauft sich auf den Namen Dongo Adventure.Es ist ein 3D-Plattformstil-Spiel das eine Side-Scroller Ansicht verfügt. Das Spiel wirkt auf den ersten Blick wie ein direkter Donkey Kong Country Abklatsch und das ist es durchaus auch.Ich bin ein großer Fan der damaligen Technik in welcher die country Reihe realisiert worden ist.Deswegen bin ich von der Grafik von Dongo Adventure auch sehr beeindruckt.Die Texturen wirken alle wie direkt von der Kamera aufgenommen.Nach eigenen Aussagen hat Ricardo diese selbst erstellt und mit der Hilfe von Blender 3D auch sämtliche Modelle,Animationen und die Programmierung umgesetzt.Für das Interface,das Menü und die Symbole sowie sämtliche anderen anstehenden 2D Grafiken hat ihn sein Zwillingsbruder geholfen.Die Produktion des Spieles dauerte genau 1 Jahr.Wie so viele andere Entwickler haben auch die Beiden das Spiel in ihrer Freizeit entwickelt.Die Story hinter Dongo Adventure ist schnell erzählt.Wir steuern eine Ratte mit einem Rucksack voller Käse und müssen uns durch mehrere Areale hüpfen um dann schlussendlich unserem Erzfeind, einer Katze,eins auf die Rübe zu geben.Die Levels sind alle sehr unterschiedlich und fordern uns mit immer neuen Hindernissen heraus.So sind wir einmal in der Küche eines Familienhauses unterwegs während wir an anderer Stelle durch die Kanalisation springen oder durch einen von Lurchen bewohnten Teich wandern.So manche Gegner Typen erinnern mich stark an das große Super Nintendo Vorbild.So gibt es auch in Dongo Adventure Bienen als Feinde die dank der schönen Texturen einen Hauch von Fotorealismus wirken.An anderer Stelle bekommen wir es auch mit Mäusefallen zu tun die uns mit Coins in Form von Käse anlocken.Das Spiel kostet gerade mal knappe 4 Euro und ist seit Dezember auf Steam verfügbar.

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Bewertung: 0.0/5 (0)
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The Vagrant – E … Es ist nicht das, wonach es aussieht!

Reddok am 21.August 2018 um 11:08:51

Es sei denn es sieht wie ein spaßiger Mix aus 2D-Rollenspiel und Action Adventure aus. Dann ja, ist es exakt das, wonach es aussieht …

Neulich auf Steam: Wie gewohnt schaue ich halb schlafwandelnd durch die Neuerscheinungen im Steamstore, wo mir the Vagrant zwei… kaum übersehbare Argumente bietet. Und ja, dieses Spiel ist sexistisch: Während die Frauen durchweg hübsch – und gut gebaut – sind, sehen die männlichen Exemplare teilweise aus wie Kartoffeln. Wo ist der gutausehende, muskelbepackte Typ, der nur eine knappe Unterhose anhat?

Aber ich schweife ab. Zum Release kostete es nur 2€, weil es um 50% gesenkt war, also dachte ich mir: „Was kann schon schiefgehen?“ Wie sich herausstellte, fast gar nichts. Das Spiel hat zwar einige Krankheiten- die ich später noch aufzählen werde – aber die sind für den Preis maximal Meckern auf hohem Niveau.

Leichte Mädchen, seichte Story… und Gollum

Die Story verdient keinen Nobelpreis, aber macht auch einige Dinge richtig. Wir schlüpfen in die spärlich bedeckte Haut der Söldnerin Vivien und stolpern von einem Missgeschick in das nächste. Erst sinkt unser Schiff, nachdem uns ein Typ mit Eulenkopf besucht. Am Strand angespült treffen wir auf ein Mädel, welches wir vor einem Eber retten, aus Dank gibt sie uns eine Unterkunft und bittet uns, sie aus ihrem Dorf zu eskortieren, da sie zwangsverheiratet werden soll und zwar an einen stotternden Bauernjungen (der mir ehrlich gesagt etwas leidtat). Als wir jedoch am Treffpunkt ankommen, ist der heimliche Geliebte jedoch tot. Um das Mädchen trauern zu lassen gehen wir zum Dorf zurrück – dort ist die Kacke jedoch richtig am Dampfen, denn es Stellt sich heraus, dass der getötete Geliebte dummerweise einen magischen Schutzfelsen vollgeblutet hat. Dies führt dazu, dass das Dorf vom Soulreaper und einer Horde Untoter heimgesucht wird, die uns promt aus den Latschen hauen. Glücklicherweise werden wir von einer Magierin und ihrem Schüler gerettet, die Freude darüber hält natürlich nur kurz an, da die Magierin uns als Runenwächter erkennt und verslkavt uns mit einem Fluch, ohne zweimal drüber nachzudenken – denn Runenwächter töten gern Magier. Quasi wie in Dragon Age, nur andersherum. Wird es Vivien schaffen, den Fluch aufzuheben? Was hat es mit der Eule und dem Soulreaper auf sich? Was hat die Magierin vor?
Okay zugegeben, das klingt jetzt vermutlich ziemlich simpel… Ist es auch. Was aber meiner Meinung nach gut gemacht ist: Die Art und Weise, wie man Stück für Stück mehr über Vivien und die düsteren Geheimnisse ihrer Familie erfährt, vor allem Vater Vincent und Schwester Valerie, während der Name der Mutter nicht mal genannt wird… Vermutlich Valentina oder so… Außerdem gibt es einige Popkulturreferenzen, wie z.B. Gollum und den einen Ring(als zufälliges Verkaufsobjekt). Das gibt bei mir immer ein paar Pluspunkte. Das Worldbuilding lässt aber etwas zu wünschen übrig. Es fühlt sich wie eine große Welt an, der eigentliche Inhalt beschränkt sich fast Ausschließlich auf die Magierakademie und die Runenwächter, dabei steigen wir in die tiefen der Hölle oder kämpfen sogar gegen einen Gott! Zusätzlich werden in den Credits eine ganze Menge Ereignisse angeteasert, und zwar im vertikalen Skryrim Wandrelief-Style.

Grünäugige Blondine sucht… würdige Gegner zum Verdreschen

Um sich wilde Tiere, Dämonen, Untote und anderes Gesocks vom Hals zu halten, muss man tough sein – zum Glück ist Viven eine Mordsbraut, die Mithilfe eines Langschwerts alles ins Jenseits befördert, was ihr im Weg steht. Bis man aber Götter und andere Ungetüme besiegen kann, muss man so einiges an Mana (= Erfahrung) in den Fertigkeitsbildschirm investieren. Meine Philosophie: Je schneller ich etwas töten kann, desto geringer die Chance, dass es mich tötet. Ich würde aber auch empfehlen Kombos, Manöver wie Doppelsprünge und Trankverträglichkeit freizuschalten. The Vagrant verfügt über ein standard Actionkampfsystem (und Xbox-Controller ist bei mir Standard): X für einen leichten Angriff, Y für einen Schweren. Vier leichte Angriffe lassen sich kombinieren, man kann aber jederzeit mit einem schweren Angriff abschließen. D.H. es gibt XXXX, XXXY, XXY, XY und Y. Der schwere Angriff durchbricht nicht nur blockende Gegner, sondern hat auch einen Elementareffekt, der von der ausgerüsteten Waffe abhängig ist. Feuer richtet mehr Schaden an, Eis verlangsamt und Blitz verteilt einen Prozentsatz des Schadens auf nahe Gegner. Rüstungen und Waffen lassen sich verbessern, verzaubern und auseinandernehmen. Gemäß ihres Designs ist Viven jedoch nicht darauf ausgelegt, Schläge einzustecken. Blocken funktioniert nicht, also muss man allen Attacken mit RT ausweichen. Kassiert man trotzdem eine Schelle, kann man sich mit LT einen Trank reinpfeifen, dieser hat jedoch einen Cooldown: Wenn man schnell hintereinander trinkt, ist die Wirkung minimal; gilt auch für verschiedene Tranksorten. Elixiere sind die einzige Ausnahme, die füllen Wut und HP sofort wieder auf. Ganz vergessen: Mit B in Kombination mit dem Digikreuz löst man einen von 4 ausgerüsteten Spezialangriffen aus, die Wut konsumieren. Die habe ich fast nie benutzt; dafür einen passiven Skill der mir auf höchster Stufe bis zu 30% Bonusschaden gibt, solange die Wutleiste voll ist.

Das Kampfsystem ansich ist einfach zu lernen und flüssig – allerdings steigt der Schwierigkeitsgrad erst spät im Spiel erheblich an. Ein einzelner optionaler Bossgegner (für das wahre Ende) hat mich alleine häufiger gekillt als alle anderen zusammen. Generell hab ich ca. 85% des Spiel auf dem normalen Schwierigkeitsgrad durchgespielt, ohne dass ich gestorben bin. Auch manche Kampfabschnitte waren seltsam. Es gibt z.B. Stellen wo der ganze Bildschirm voller Gegner ist, die sich gegenseitig ergänzen und das Leben des Spielers potenziell zur Hölle machen können. Dann gibt es noch Abschnitte wo einfache Gegner einzeln kommen oder man einfach nur mit Hirschen und Wildschweinen eingesperrt ist, die man zwar töten muss um weiterzukommen, aber so gut wie keinen Widerstand leisten. Dann gibts wieder Stellen, wo man von außerhalb des Bildschirms weggesnipert wird. Klingt jetzt vielleicht alles schlimmer als es ist.
Optik und Sound sind hingegen Top und auch abwechslungsreich. Umgebungen und Charaktere sind handgezeichnet, Bosse und Gegner sehen außnahmslos super aus. Man kämpft sich durch idyllische Felder, verfallene Königreiche, verschneite Berge, geheime Laboratorien und das Innere eines lovecraft’schen Schreckens. Das ist kein Spoiler; man wird nicht von einem Monster verschluckt. Stellt euch folgende Situation vor: Ihr kämpft euch durch von Fleisch, Augen und Schlündern überzogene Korridore, während im Hintergrund Musik mit harten Riffs läuft und die gepeinigten Seelen eurer gefallenen Gegner vor Qual schreien… \m/

Mein Fazit: Für unter 5€ ein Spaß, der länger unterhält als eine Durchschnittliche COD-Kampagne. Noch mal kurz zusammengefasst:

Pro’s:
– einfaches, aber gut funktionierendes Kampfsystem
– eine Welt, von der man gern mehr sehen würde
– toller Sound
– erkunden der Welt wird belohnt

Con’s:
–wenig für Hinternliebhaber
–Story fühlt sich Anfangs an wie eine Abfolge von Zufällen, bleibt recht zweckmäßig
– Endgame um einiges schwieriger als der Rest des Spiels
– nur in englischer Sprache

Alles in allem geb ich für den niedrigen Preis des Spiels 7,5 knappe Oberteile von 5,25 Bikinirüstungen.
Von kühlen Blondinen gehts als nächstes in den kalten Krieg…

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Bewertung: 5.0/5 (5)

The Lost Vikings – Battle.net veröffentlicht nächsten Klassiker

Malte am 4.Mai 2014 um 08:05:08

145821-LostVikings[1]
Battle.net stellt einen weiteren Klassiker kostenfrei zum Download bereit, der Genremix aus Adventure, Jump ’n‘ Run und Puzzle The Lost Vikings reiht sich als nächster Titel neben Blackthrone und Rock N‘ Roll Racing ein. Das Spiel wurde im Jahre 1992 noch unter Silicon & Synapse veröffentlicht, dem damaligen Unternehmensnamen (Firma) von Blizzard Entertainment. The Lost Vikings handelt von drei Wikingern, die aus ihrem Heimatdorf auf ein außerirdisches Schiff entführt werden.

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Bewertung: 5.0/5 (2)
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