Age of Empires: Definitive Edition – Re-Review

Es war ein wenig überaschend, aber sehr erfreulich: Microsoft kündigte an, dass die Definitive Edition von Age of Empires 1, sowie für Age of Empires 2 und 3 und das neue Age of Empires 4 nun doch für Steam erscheinen werden, nachdem man sich wohl mit Valve einigen konnte. Kurz nach der E3-Presentation und dem … weiter

Vorstellung: Possum – Ein Projekt von Jordy Lakiere

Das Videospiele eine kreative Ader haben und auch von jenen erschaffen werden ist uns allen ebenso bekannt wie dem belgischen ( Flänischen ) Freelancer Jordy Lakiere. Der 1991 geborene Belgier arbeitet freiberuflich als 2D und 3D Künstler und war schon an mehreren kommerziellen Spiele Projekten wie etwa Divinity Original Sin, Dragon Commander, Cataclysm, dem Herr … weiter

Rückblick: Age of Empires (PC)

Age of Empire sollte der Beginn einer Reihe von Strategiespielen werden, welche auf jeder Festplatte sein zuhause finden wird. Spätestens nach dem zweiten Teil ist der Spieletitel in aller Munde und weit verbreitet. Natürlich darf auch der erste Teil nicht auf unserem Blog fehlen, mit dem alles angefangen hat. Age of Empire spielt in der … weiter

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Age of Empires: Definitive Edition – Re-Review

FloosWorld am 21.August 2019 um 16:08:48

Es war ein wenig überaschend, aber sehr erfreulich: Microsoft kündigte an, dass die Definitive Edition von Age of Empires 1, sowie für Age of Empires 2 und 3 und das neue Age of Empires 4 nun doch für Steam erscheinen werden, nachdem man sich wohl mit Valve einigen konnte. Kurz nach der E3-Presentation und dem Ankündigungstrailer zu Age of Empires 2: Definitive Edition gingen auch die Steamstore-Seiten für AoE 1 und AoE 2 online und die beiden Spiele konnten zunächst mal in die Wunschliste hinzugefügt werden. Bei den Veröffentlichungsdaten  standen jeweils „Coming Soon“ und „Fall 2019“ und in einem Gespräch wurde bestätigt, dass Age of Empires: Definitive Edition noch im August 2019 erscheinen wird. Am 19.08.2019 war es nun soweit: AoE 1: DE wurde veröffentlicht und AoE 2: DE erhielt mit dem 14.11.2019 ein Veröffentlichungsdatum!

Es ist nun mittlerweile ein Jahr her, als ich eine Review zur Definitive Edition verfasst habe. Warum also diese Re-Review? Es hat sich ein bisschen was seitdem verändert. Vor meiner Re-Review solltet ihr aber auf jeden Fall nochmal einen Blick in die Review vom Mai 2018 werfen. Der Ausgangspunkt dieser Re-Review ist die Steam-Version.

Verbesserungen am Gameplay

Nachdem das Spiel updatemäßig für längere Zeit stillstand, hatte man vor dem Release auf Steam ein wenig nachgebessert.

Das Verhalten der KI bezüglich der Wegfindung wurde leicht verbessert, auch sie immernoch nicht perfekt ist. Mal sehen, was da zukünftige Updates bringen.

Die Einheitenwarteschleife wurde verbessert: Wie bei Age of Empires 2 können nun unterschiedliche Einheiten in die Warteschleife gestellt werden. Neu ist, das nun auch Technologien in die Warteschleife gepackt werden können. So kann man nun z.B. im Dorfzentrum in die nächste Zeit voranschreiten und dabei gleichzeitig 5 Dorfbewohner in die Schleife packen. Dies ist ein Feature, das man bereits durch Mods von Voobly kennt und was auch bei der kommenden Definitive Edition für Teil 2 dabei sein wird.

Ebenfalls neu: Icons unterhalb der Rohstoffanzeige, die anzeigen, was gerade Entwickelt und Erforscht wird. Klickt man auf das jeweilige Icon, kommt man direkt zum Gebäude. Auch diese Neuerung wird ebenfalls bei Age of Empires 2: Definitive Edition enthalten sein.

 

Apropos Rohstoffanzeige: Hier wird nun unterhalb der Rohstoffe angezeigt, wie viele Dorfbewohner gerade welchen Rohstoff abbauen. Klickt man auf den Rohstoff, so wechselt man zwischen die jeweiligen Dorfbewohner durch.

Bauernhöfe können nun im Kornspeicher in eine automatische Warteschleife gestellt werden. Wenn aktiviert, erneuern die Dorfbewohner den Bauernhof sofern genügend Holz vorhanden ist. Dieses Feature ist ähnlich bereits aus Age of Empires 2 bekannt und nennt sich dort „Einsaatwarteschleife“. Wie auch schon bei den anderen Neuerungen gilt hier: das kommt auch für die Definitive Edition vom Nachfolger.

Kleine Änderung im Detail: Bei der Version im Windows Store nutzte man im Einzelspieler den Accountnamen vom eingeloggten Xbox Konto. Dem ist nun nicht mehr so. Bei Spielen auf Zufallskarten wird man wie im Original 1997 als „Sie selbst“ bezeichnet. Im Kampagnenmodus wird nun der aktuelle Name im Steamaccount benutzt.

 

Crossplay & Multiplayer

Eine der großen Neuerungen der Definitive Edition ist das Crossplay zwischen Nutzern der Steam- und Windows-Store-Version. Dies beduetet, dass der Onlinemultiplayer der Steam-Version nicht über die Server von Valve laufen, von daher bleibt hier ein Xbox Live Konto weiterhin Pflicht.

Interessant ist, dass das Crossplay optional ist, sodass Käufer beider Stores weiterhin unter sich bleiben können. Dazu kann man im Optionsmenü nun einstellen, ob man Crossplay zulassen möchte, oder nicht. Ich empfehle aber, die Option aktiviert zu lassen, da man ohne Crossplay bis jetzt kaum Spieler findet.

Spiele lassen sich nun nach Regionen filtern, damit man abschätzen kann, wie hoch der Ping sein wird.

Offlinemodus

Auch wenn es eigentlich selbstverständlich sein sollte: die Steam-Version der Definitive Edition bietet einen Offlinemodus. Wer das Spiel über die Windows-Store-Version startete, konnte das ohne eine Internetverbindung gar nicht machen.

Bei Steam im Offlinemodus hat man Zugriff auf den Einzelspieler.

Ein wenig unverständlich: der LAN-Modus funktioniert weiterhin nur, wenn man bei Steam online ist. Dabei sollte dieser eigentlich dafür gedacht sein im Lokalen Netzwerk ohne Internet spielen zu können.

Synchron mit Xbox Live

Spielt man mit eingeloggtem Xbox Account, so werden die Errungenschaften, die man in der Steam-Version erhält (und die gleichen wie im Windows Store sind) mit dem Account synchronisiert. Das bedeutet: Spielt man z.B. eine Kampagne durch, für die man noch nicht die jeweilige Errungenschaft bekommen hat, erhält man diese gleichzeitig bei Steam und Xbox.

Sammelkarten bei Steam

Die Definitive Edition enhält nun auch bei Steam die für die Plattform typischen Sammelkarten, aus denen sich Abzeichen herstellen lassen. Abgesehen vom Offlinemodus ist dies das einzige Exklusive an der Steam-Version.

Wie siehts mit Windows 7 und 8.1 aus?

Auch wenn die offiziellen Anforderungen sagen, dass Windows 10 nach wie vor Pflicht bleibt, wird im Steam-Forum berichtet, dass das Spiel auch unter Windows 8.1 läuft, was man von Windows 7 bisher leider nicht sagen kann. Für 8.1 sind kleinere Anpassungen nötig, da das Spiel ansonsten ohne Ton läuft.

Fazit

Mit den Updates und dem Steam-Release wurde ein gutes Remaster noch ein Stückchen besser gemacht. Wenn man aber Age of Empires 2 gewohnt ist, merkt man immernoch, wie Umständlich eigentlich der Serienerstling war: keine Formationen, keine Tore und kein Rohstoffkauf bzw. -verkauf. Tipp von mir: die Rome Returns Mod für Age of Empires 2. Die fügt Age of Empires 1 ins Spiel ein und profitiert von den Verbesserungen des Nachfolgers.

Es bleibt zu hoffen, dass wie auch für Age of Mythology und Age of Empires 2 neuer Inhalt in Form von neuen Völkern und Kampagnen folgen wird.

Es wird sich ebenfalls zeigen, wie sich das Spiel nun auf Steam entwickelt, da die Exklusivität den Verkaufszahlen sicherlich nicht gut getan hat.

Den besten Preis für die Definitive Edition erhält man derzeit im Bundle mit Age of Empires 2: Definitive Edition. (29,98 €). Somit erhält man beide Spiele für ca. 15 €.

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Bewertung: 4.0/5 (4)

Vorstellung: Possum – Ein Projekt von Jordy Lakiere

Dominik am 10.November 2018 um 13:11:07

Das Videospiele eine kreative Ader haben und auch von jenen erschaffen werden ist uns allen ebenso bekannt wie dem belgischen ( Flänischen ) Freelancer Jordy Lakiere. Der 1991 geborene Belgier arbeitet freiberuflich als 2D und 3D Künstler und war schon an mehreren kommerziellen Spiele Projekten wie etwa Divinity Original Sin, Dragon Commander, Cataclysm, dem Herr der Ringe Kartenspiel, Rage of Bahamut und Dark Days Ahead beteiligt. Zu seinen Kunden die er sich über die Jahre angesammelt hat zählen bekannte Studios wie Larian Studios, Cubicle 7 oder Fantasy Flight Games. Für sein neustes Projekt, dem Arena spiel Possum, arbeitet er jedoch nicht für Studios oder andere Auftraggeber sondern in Eigenregie. Seine Begeisterung für die Bronzezeit und dem Mittelalter sowie seine Fähigkeiten beeindruckende Artworks und 3D Modelle zu erstellen haben ihn zu dem Entschluss gebracht einmal selbst Hand anzulegen und ein eigenes Indie Spiel zu entwickeln. Bei Possum handelt es sich um ein Action geladenes Arena Kampfspiel bei dem wir als Spieler in die Haut eines Gladiators schlüpfen und uns Etappenweise zu Ruhm und Ehre kämpfen müssen. Das Spiel basiert auf der Unreal Engine 4 und zeigt sich Optisch in einem bunten Cartoon Stil mit lustig ansehenden Figuren und Objekten. Ganz Klassisch erlangen wir nach jedem Sieg Ausrüstungsgegenstände wie etwa Waffen und Rüstungen und werden in Fertigkeiten investieren die unserer Spielfigur neue Moves beibringen. Obwohl ein Großteil des Spieles von Lakiere selbst erstellt wird hat er derzeit einige Probleme beim darstellen von flüssigen Animationen. Bewegte Bilder und Abläufe gehörten bisher nicht zu den Stärken des Künstlers. Mit Kurven und Trajektorien versucht der Entwickler die glatten Attack / Slash Animationen zu erstellen. Flaggen die im Wind flattern kann er aber ohne Probleme umsetzen. Mit einer neuen Kollisionserkennung sollen die Abläufe vom Zielen und Treffen mit dem Schwert möglichst realistisch umgesetzt werden. Im Spiel selbst wird es ein komplexes Kampfsystem geben bei dem wir bestimmen können welches Körperteil des Feindes wir treffen möchten. Schlagen zwei Schwerter aufeinander so wird die Kampfanimationen mit einem Ruckler unterbrochen und wir müssen unseren Angriff erneut gezielter ausführen. Auch bei den Sounds arbeitet Lakiere alles im Alleingang ab. Laut eigener Aussage hören sich aufprallende Schwerter realistischer an wenn man mit einem Löffel auf eine Gabel schlägt anstatt zwei echte Schwerter gegeneinander zu schlagen. So verwendet der Belgier zum Beispiel auch eine knackende Eierschale um Treffer auf Schilden darzustellen. Ich weiß zwar nicht ob sich das wirklich so anhören mag aber der Entwickler wird wissen was er zu tun hat. Auch die Zuschauer in der Arena werden auf das Kampfgeschehen reagieren und viele Freuden- und Fluch Geräusche von sich geben je nachdem wie sich der Kampf zu unseren Gunsten entwickelt. Auch in der Umgebung will Lakiere für ordentlich Abwechslung sorgen. So duellieren wir uns in Arenen des alten römischen Reiches, griechischer Theaterbühne, gallischem Dorf oder auch in Fernöstlichen Kaiserreichen. Letztes dürfte jetzt historisch nicht so genau zum Setting des Spiels passen macht aber optisch bisher einen soliden Eindruck. Wann genau Possum erscheinen wird steht noch in den Sternen. Bis jetzt ist der Entwickler damit beschäftigt alle Animationen und Bewegungsabhandlungen flüssig umzusetzen. Ein Großteil der Grafiken wurde bereits erstellt und der Indie Modellierer steht noch vor einigen Fragen zum Beispiel ob auch weibliche Charakter Einzug ins Spiel finden werden.

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Bewertung: 5.0/5 (3)
0 » Indie

Rückblick: Age of Empires (PC)

Dominik am 12.August 2011 um 16:08:53

Age of Empire sollte der Beginn einer Reihe von Strategiespielen werden, welche auf jeder Festplatte sein zuhause finden wird. Spätestens nach dem zweiten Teil ist der Spieletitel in aller Munde und weit verbreitet. Natürlich darf auch der erste Teil nicht auf unserem Blog fehlen, mit dem alles angefangen hat. Age of Empire spielt in der alten Antike und behandelt den Zeitraum ab Beginn der punischen Kriege bis zum Aufstieg Julius Cäsars. Die Spielbaren Völker sind die Karthager, Römer, Griechen, Perser, Ägypter, Babyloner, Sunniten und Japaner ( Yamato ). Die Kampagne beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Untergang Karhagos sowie der Römischen Expansion in Europa. Insgesamt ist das Spiel von der Steinzeit bis zur Eisenzeit spielbar.

Wir beginnen also als einfache Nomaden errichten ein kleines Dorf dessen Zentrum uns die Ausbildung von Bauern ermöglicht. Um die auf die Spielwelt loszulassen benötigt man aber Nahrung. Also Speer in die Hand und auf zur nächsten Gazelle. Vegetarier können natürlich auch den nächstgelegenen Busch mit Beeren verwenden. Zusätzlich sollten wir noch einen bescheidenen Hafen, bestehend aus Sandbänken, errichten. Auf hoher See gibt es in unserer Zeit unbegrenzte Fischschwärme. Steht erstmal die Lebensmittelversorgung kann es auch gleich weitergehen ins nächste Zeitalter. Nach und nach bauen wir eine blühende Metropole auf. Aus einfachen Strohhütten werden Häuser aus Stein. Farmen , die ähnliche Funktionen haben wie die Getreidefelder aus Age of Empire 2, ersetzen unser früheres Jagdbedürfniss. Unsere Keulenkrieger entwickeln sich zu schlagkräftigen Soldaten in Bronzerüstungen. Die Stadt blüht auf, doch dann schlagen Schwere Steine in unsere Gebäude ein. Der Krieg macht auch vor uns nicht halt. Aber wir haben vorgesorgt, denn unsere hochentwickelten Mauern und Wachtürme hat das feindliche Heer, dessen Volk noch in simpler Jungsteinzeit ist,  nichts entgegenzusetzen.

So ungefähr spielt sich Age of Empire. Und das macht Lust auf mehr! 17 Gebäude einschließlich eines Weltwunders stehen uns im Laufe des Fortschritts zur Verfügung. Über das Regierungsfundament verbessern wir unsere Truppen, Der Marktplatz dient zur Erforschung verbessertem Handwerks für die Wirtschaft ( über den Markt kann nicht wie im Nachfolger gehandelt werden). Und der Tempel unserer Götter bildet Priester, die unsere Kämpfer heilen und feindliche Einheiten und sogar Gebäude konvertieren können. Handel zwischen Verbündeten findet ausschließlich über den Seeweg statt. Damit wir aber auch dort gut beschützt unseren Geschäften nachgehen können, verbessern wir erstmal unsere Galeeren zu Tirimen. Forschung und Weiterentwicklung sind ein wichtiger Modifikator. Denn ohne sind wir schnell unseren Kontrahenten unterlegen, und was kann schon ein Steinschleuderer gegen eine Phalanx ausrichten?

Jedes der im Bericht erwähnten Völker greift im Kriegsfall auf historische Waffen zurück. Wie etwa die Karthager und Ägypter auf berittene Elefanten und Kamelreiter. Die Griechen kontern die Kavallerie mit ihren langen Phalanxeinheiten. Die Römer ziehen mit Eisenschwertern in den Krieg. Leider ganz im gegensatz zum Nachfolger sind das die einzigsten unterschiede zwischen den Heeren. Denn die meisten Einheiten stehen allen Völkern offen. Besonders schwach das Volk der Yamato. Bronzeschwertkämpfer anstatt Samurai Krieger? Die Gebäude der Japaner sind Volksspezifisch, ihre Armee dagegen nicht. Zum Glück fällt diese historische Unkorrektheit nur bei den Yamatos auf alle anderen scheinen da schon glaubwürdiger rüberzukommen.

Grafik und Sound. Viele Instrumentale Midi`s schmücken den Hintergrund des Spiels. Meistens aber eher unpassend, da manche Musikstücke keinen Faden zum behandelten Spielinhalt aufweisen. Die Sound und Animationskulisse ist da schon eher passend umgesetzt. Age of Empire 2 Veteranen werden gemeinsamkeiten finden. Die Grafik besteht aus einer unbekannten 2D Engine die Vergleichsweise der vom zweiten Teil entspricht. Auch das Interface ähnelt dem des Nachfolgers. Leider ist die Auflösung bei 1024×786 begrentzt. Das Spiel lässt sich aber trotzdem auf Widescreen Monitoren problemlos in vollem Bildschirm spielen. Ein so altes Spiel hat natürlich auch seine Macken. Bei Übergängen der Hintergundmusik kommt es gelegentlich zu Rucklern und auch die Wellen im Wasser werden nicht Singemäß dargestellt. Anstatt dieser werden nur bunte Pixelblüten angezeigt. Im Fazit kann ich jeden AOE2 Spieler empfehlen mal den ersten Teil auszuprobieren, auch wenn er bei weitem nicht den Umfang wie der Nachfolger bieten kann.

Das gefällt uns Das gefällt uns nicht
+ guter Kompromiss aus Wirtschafts- und Kriegsstrategie – sehr sehr angestaubte Grafik
+ Schwierigkeitsgrad reicht von sehr einfach
bis sehr anspruchsvoll
– eher wenig Einheiten, Gebäude und Ressourcen
+ Storymodus
+ schöne Multiplayerschlachten
+ Editor zum Bauen von eigenen Karten
+ Mitunter Vater aller modernen Echtzeit-Strategiespiele

Age of Empires macht Nostalgikern heute noch durchaus Spaß, gerade im Mehrspielermodus. Alle anderen sollten sich lieber direkt den dritten, hervorragenden Teil anschauen.

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Bewertung: 5.0/5 (4)