Neues von Wings of Justice

Patrick Lindackers Vision eines eigenen 2D Rollenspiels welches an die alten RPG Klassiker Storytechnisch sowie Grafisch anknüpfen kann nimmt immer mehr Fahrt auf. Inzwischen ist das Entwickler Team des kleinen Indie Studios kräftig gewachsen. Das zeigt sich sehr deutlich an den neuen Inhalten welches das Indie-Game-Studio Mighty Mufflon Games vor kurzem erstellt hat. Darunter sind … weiter

RPG Golf – ein neues Golf-Genre!

Ich bin heute auf ein sehr interessantes Projekt gestoßen, das ich euch nicht vorenthalten werde. Ein etwas anderes Golfspiel das derzeit von einem Entwickler in Osaka, Japan, fertiggestellt wird. Ich spreche hier von RPG Golf, ein 2D Spiel welches die beiden Spielelemente Golf und Rollenspiel vermischt. Der Entwickler Riccardo Castelnuovo, selbst begeisterter Atari 2600 Zocker, … weiter

Grain – ein Game-Maker-Projekt!

Grain ist das Projekt von Matt Mort, einem Indie Entwickler der sein Spiel mithilfe des Game Maker umsetzt. Die Entwicklung dauert mittlerweile schon 3 Jahre. Im Jahr 2014 hat Mort mit der Entwicklung seines Rollenspieles begonnen. Anders als in einigen anderen 2D Spiele Projekten stellt der Entwickler seine Grafiken mithilfe der Programme Paint.net und Gimp … weiter

Circuits und Shields: Kann es ein neuartiges MOBA werden?

Obwohl wir eine Retro Seite sind die sich nicht besonders mit dem Genre der MOBA Games beschäftigt möchte ich an dieser Stelle auf ein Indie Projekt verweisen welches frischen Wind in das immer gleiche Spielprinzip von League of Legends oder Dota2 bringen könnte. Die Rede ist von Circuits und Shields. Die Entwickler versprechen einen neuen … weiter

Wings of Justice: Ein deutsches RPG-Maker-Projekt!

Mit dem RPG Maker lassen sich heute spannende und einzigartige 2D-Rollenspiele entwickeln, die einen schnell in ihren Bann ziehen. Eines dieser Projekte ist Wings of Justice. Bei diesem in der Entwicklung befindlichen Spiel handelt es sich um ein Projekt von Patrick Lindackers, einem deutschen Indie-Entwickler aus der RPG-Maker-Szene. Der 28 jährige Lindackers ist der Gründer … weiter

Dual Gear: Ein brandneuer Mech-Shooter!

DUAL GEAR spielt im Jahr 2064, Der Beginn der Rauminnovation. Eine neue Energiequelle wurde im Weltraum entdeckt. Die mächtigsten Nationen der Welt und verschiedene astronautische Organisationen gieren danach. Um die neue Energie abzubauen wurden Empfangsstationen und Kraftwerke auf dem Mond gebaut. Das Gaia Belt Projekt beeinflusste die astronautische Roboter-Technologie stark. Dadurch beschleunigten sie die Entwicklung … weiter

Vorstellung: Elium Prison Escape

Bei Elium Prison Escape handelt es sich um ein Spiel welches als Ein Mann Projekt von dem aus Barcelona stammenden Entwickler Chosker Sanz realisiert wurde. Das Spiel ist ein 3D Dungeon Crawler in diesen der Spieler einen kriegsmüden Gefangenen steuert ,welcher aus seinem Gefängnis entkommen muss. Dabei kann man zwischen Ego und 3Third Person Ansicht … weiter

Hell Warders: Ein Tower Defense der anderen Art

Aktuell läuft auf IndieGoGo die Finanzierungsphase des Defense Spieles Hell Warders. Hinter dem Spiel steht das chinesische Indie Studio Ares Games. Das 13 Mann starke Entwicklerstudio hatte in der Vergangenheit bereits zwei Spiele fertiggestellt und auf den Markt gebracht. Mit Hell Warders will das Studio sein drittes Glück auf dem Spielemarkt versuchen. Wie ich schon … weiter

Ugaris: Ein englisches MMORPG-Projekt!

Geboren in ein Jahrtausend, in dem alle Kenntnisse des Ursprungs in die Dämmerung der Legende verblasst sind, hat Seyan, der junge Herrscher von Aston, eine Vision. Er bemüht sich, den Ursprung zu finden, der notwendig ist, um ihm die materielle Macht und Sicherheit zu verleihen  die es ihm erlauben wird seinem Hintergedanken zu verfolgen, indem … weiter

Playfield Earth: Vorstellung des etwas anderen Citybuilders!

Wir alle kennen Spiele wie Sim City oder Cities XL. Städte bauen und verwalten macht Spaß und man könnte meinen das es in diesem Genre an neuen Innovationen etwas mangeln könnte. Da täuschen wir uns, denn ein Berliner Gamestudio hat es sich zur Aufgabe gemacht bei ihrem Citybuilder einen komplett neuen Weg zu gehen und … weiter

Stillalive Studios: Was das Entwickler-Team heute macht!

Vor 4 Jahren berichteten wir über den Entwicklerstand zu Son of Nor des Österreichischen Entwicklerstudios Stillalive Studios. Wie ist es in der Zwischenzeit um den Entwickler bestellt? Das Team um den Gründer Julian Mautner konnte 2015 ihr Erstlingswerk Son of Nor erfolgreich auf der Spiele Plattform Steam veröffentlichen. Der Erfolg der mit der Veröffentlichung einher … weiter

Flappy Birds: Wie ein Entwickler 50k US Dollar am Tag verdiente

Was für viele wie ein Traum klingen mag ist für den Indie Mobile Games Entwickler Dong Nguyen zur Realität geworden. Der Vietnamese schaffte 2013 das wovon viele Spiele Entwickler nur Träumen können. Mit seinem Spiel Flappy Bird schaffte er es durch InGame Werbung bis zu 50.000 US Dollar am Tag zu verdienen. Dabei fing alles … weiter

Canyonbreed: Vorschau – Ein deutsches SciFi-MMORPG!

Das Raumschiff Canyonbreed ist in einem Asteroidenfeld havariert und die Besatzung ist durch diese Situation in Spaltung geraten. Der eine Teil der Schiff Administration hat sich in eine sichere Zone verbarrikadiert während der Rest zu Abtrünnigen wurde. Die wenigen Überlebenden dieses Unfalls stehen sich nun feindselig gegenüber. Um das Schiff wieder Flugfähig zu machen hat … weiter

Spiele-Entwicklung – Chance oder Risiko?

Wir hier auf Replaying berichten neben Retro-Games gerne auch immer wieder über Indie Spiele aus deutscher Hobby-Entwicklung. Es ist der große Traum junger und auch älterer Gamer. Wer reichlich genug zockt und einen kreativen Geist besitzt, der wird sich vielleicht eines Tages sein eigenes Spiel zurecht denken und Vorstellungen davon haben, was er besser als … weiter

Negaia: Ein deutsches MMO-Projekt – Vorschau

Was wurde eigentlich aus Negaia? Wir erinnern uns: Im Jahr 2012 bekamen wir einen kurzen Einblick in die sagenumwobene Welt des MMO`s. Schon zum damaligen Zeitpunkt sah das Rollenspiel beeindruckend und weit fortgeschritten aus. Heute, 5 Jahre später, existiert das Spiel – ganz im Gegensatz zu anderen Projekten -immer noch, genau wie sein Entwickler Vankenthor … weiter

Son of Nor: Preview zum Entwicklerstand #3

Es gibt viele private Ideenschmieder, die neue Spielkonzepte entwickeln und diese letztendlich auch umsetzen möchten. An Ideen und Vorstellungen mangelt es in dieser Hinsicht relativ selten. Die Gedanken sind frei, die Fantasie unbegrenzt doch um die ganzen Bilder und Funktionen umzusetzen braucht es meistens mehr als nur Grundlagen und Kenntnisse im Umgang mit 3D Werkzeugen, … weiter

Terraria: Test, Review

Eine neue Welt in 2D die nur darauf wartet von uns entdeckt und umgestaltet zu werden. Also nichts wie los und ran an die Arbeit. Wir müssen uns vor den Kreaturen in der Nacht schützen und imposante Bauten bauen. Terraria sieht auf den ersten Blick wie ein Minecraft in 2D aus. Doch es ist wie … weiter

The Binding of Isaac: Test, Review

Der kleine Isaac kauert sich ängstlich zusammen. Doch dafür ist keine Zeit. Er muss überleben und das auch im Angesicht des Grauens, dass auf ihn wartet. In so einer Situation kann er nur noch eins tun: weinen. The Bindung of Isaac ist ein Action RPG-Shooter und das „Action“ ist definitiv gerechtfertigt. Es ist zu großen Teilen ein … weiter

Vorschau: MGS Shooter (PC)

Die MGS Shooter reihe ist eine just for Fun Produktion des Spiele Entwicklers Jürgen Hohenberger. Die Geschichte der beiden Teile, wenn sie denn jemals eine gehabt haben, ist leicht erklärt. Es geht um Versuche an Menschen die von Außerirdischen durchgeführt werden. Bei den Experimenten kommt es schließlich zu einem Fehlschlag und die Überlebenden wandeln als … weiter

Son of Nor: Preview zum Entwicklerstand Teil 2

Es geht voran an den Bildschirmen des Entwickler Studios Stillalive. Ihr erstes Spieleprojekt Son of Nor wurde erneut überarbeitet und die Modellierer tüfteln bereits weiter an der Erstellung der spielbaren Charaktere und ihren Gegnern. Durch Feedback aus unterschiedlichen Fachforen hat das Team um Julian Mautner nun damit begonnen das Magiesystem auf Herz und Nieren zu … weiter

» Indie Entwicklung

Neues von Wings of Justice

Dominik am 15.August 2017 um 21:08:58


Patrick Lindackers Vision eines eigenen 2D Rollenspiels welches an die alten RPG Klassiker Storytechnisch sowie Grafisch anknüpfen kann nimmt immer mehr Fahrt auf. Inzwischen ist das Entwickler Team des kleinen Indie Studios kräftig gewachsen. Das zeigt sich sehr deutlich an den neuen Inhalten welches das Indie-Game-Studio Mighty Mufflon Games vor kurzem erstellt hat. Darunter sind sehr beeindruckende Pixel Art Grafiken die ihr in der Galerie betrachten könnt. Es wurden auch schon einige Musikstücke, die das Spiel begleiten werden, geschrieben. Hört doch einfach selbst rein .

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Bewertung: 3.8/5 (6)
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RPG Golf – ein neues Golf-Genre!

Dominik am 29.Mai 2017 um 12:05:39

Ich bin heute auf ein sehr interessantes Projekt gestoßen, das ich euch nicht vorenthalten werde. Ein etwas anderes Golfspiel das derzeit von einem Entwickler in Osaka, Japan, fertiggestellt wird. Ich spreche hier von RPG Golf, ein 2D Spiel welches die beiden Spielelemente Golf und Rollenspiel vermischt. Der Entwickler Riccardo Castelnuovo, selbst begeisterter Atari 2600 Zocker, verspricht ein lustiges und innovatives Spiel das er für die Plattformen PC. Mac, Android und IOS veröffentlichen wird. In dem Spiel handelt es sich um ein Open World Szenario, in diesem der Spieler die Welt bereist und ganz nebenbei Monster verkloppt um somit Erfahrung in seine Golf Skills fließen zu lassen. Man kann sich auch entscheiden seine Skill Punkte in die RPG Fähigkeiten zu investieren, nur wird man dadurch kein guter Golf Spieler. Die Welt bietet dem Spieler noch die Möglichkeit einen eigenen Gold Club zu gründen. Dafür muss ein geeigneter Platz zum Bauen des Club Gebäudes gefunden werden. Da Castelnuovo auch einen Mehrspieler Modus in seinem Spiel einbauen möchte, wird dies sicherlich ganz interessante Features bereitstellen, wenn jeder Spieler seinen eigenen Club gründen kann und diese anschließend in Wettkämpfen gegeneinander antreten können. Um noch Abwechslung ins Gameplay zu bringen wird es ein Handicap System geben. Um die Wiederspielbarkeit zu erhöhen, wird das HCP des Spielers nach dem Spielen aufgezeichnet. Niedrige HCP-Levels schalten Bereiche im Spiel frei und geben dem Spieler Zugriff auf einzigartige Quests, Features und andere Elemente! Damit wird dieses Spiel ein einzigartiger Mix aus dem bekannten Gameplays von klassischen Retro Rollenspielen und Golf Simulationen.

 

 

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Bewertung: 0.0/5 (0)
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Grain – ein Game-Maker-Projekt!

Dominik am 28.Mai 2017 um 13:05:21

Grain ist das Projekt von Matt Mort, einem Indie Entwickler der sein Spiel mithilfe des Game Maker umsetzt. Die Entwicklung dauert mittlerweile schon 3 Jahre. Im Jahr 2014 hat Mort mit der Entwicklung seines Rollenspieles begonnen. Anders als in einigen anderen 2D Spiele Projekten stellt der Entwickler seine Grafiken mithilfe der Programme Paint.net und Gimp selbst her. Bei Grain soll es sich um ein Spiel handeln welches tief in die Gefühlswelt seiner Charaktere blicken lässt. Um das visuell besser darstellen zu können plant der Entwickler in der späteren Produktion kurze Realfilme einzubauen die dann noch mit Comicsequenzen abgerundet werden. Die Hauptrolle im Spiel wird der Charakter Tear übernehmen, ein freundlicher zuvorkommender junger Mann. Dieser kann mit der Unterstützung seines Vogel Freundes Darius aus den Schwarzminen entkommen und in eine gefährliche Außenwelt neue Abenteuer erleben. Die Umgebung außerhalb dieser Minen ist eine durch Umweltverschmutzung und Phantomen geplagte Welt. In dieser wird es der Spieler mit allerhand seltsamen Kreaturen zu tun bekommen. Neben diesen nicht Humanoiden Wesen wird es noch menschliche Gegner geben die in Form von zB Soldaten auftreten werden. Der Spieler wird im Verlauf der Story noch Bekanntschaft mit den Alfen machen. Dies sind schüchterne, Obrigkeitshörige Wesen die den Pförtnern, Wächtern und Hüter der Länder, unterstehen. Diese eher zurückhaltenden Genossen schrecken allerdings nicht vor Gewalt zurück wenn es ihre Herren ihnen befehlen. Wann der Entwickler Mort sein Spiel veröffentlichen wird steht derzeit noch in den Sternen. Sicher ist das er sein Spiel auf längere Zeit gesehen nicht alleine fertigstellen wird. Der Art Stil des Spieles wird in einem klassischen Retro Setting gehalten. Das Spiel ist, durch seine Herstellung mit dem Game Maker, in einer 2D Isometrischen Ansicht gehalten. Wir wünschen Mort viel Glück bei seiner weiteren Entwicklung und hoffen das es bald eine spielbare Demo geben wird. Wer mehr über die Arbeiten des Entwicklers wissen will kann sich auf seinem Blog umschauen.

 

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Bewertung: 4.8/5 (4)
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Circuits und Shields: Kann es ein neuartiges MOBA werden?

Dominik am 26.Mai 2017 um 15:05:14

Obwohl wir eine Retro Seite sind die sich nicht besonders mit dem Genre der MOBA Games beschäftigt möchte ich an dieser Stelle auf ein Indie Projekt verweisen welches frischen Wind in das immer gleiche Spielprinzip von League of Legends oder Dota2 bringen könnte. Die Rede ist von Circuits und Shields. Die Entwickler versprechen einen neuen Einstieg ins Genre, dass die Kernstruktur des MOBA zwar nur oberflächlich verändern wird, für Einsteiger aber einen leichteren Weg in den Spielfluss ebnet. Dabei wird Circuits vertraute Spielkonzepte und Mechaniken übernehmen und in eine simplere Mechanik umwandeln. Wie genau das gehen soll möchte ich euch anhand eines Beispiels erläutern. Während in MOBA Spielen wie Dota2 jeder Champion seine eigenen Fähigkeiten besitzt, die man nach jedem Stufenaufstieg verteilen kann, wird es in Circuits und Shields mehrere auf den Helden angepasste Fertigkeiten geben, anstatt drei, die man verteilen kann. Dadurch soll sich jeder Held, auch wenn man den eigenen Ich gegenübersteht, Individuell anfühlen. So kann es sein das ein mit Nahkampfwaffen ausgerüsteter Champion plötzlich mit Magie angreift. So erhofft sich der Entwickler ein einzigartigeres Spielgefühl als bei der großen Konkurrenz. Eine weitere Neuerung findet sich im Shop System. Es wird nur eine Handvoll Basis Gegenstände geben die man verwenden kann. Ein Aufrüsten der Items wird es nicht geben so sollen vielmehr der richtige Einsatz von Fähigkeiten eine Rolle beim Sieg spielen und nicht die Voraussetzung wer das bessere Item hat. Auch beim Gameplay gibt es ein paar nennenswerte Neuerungen. So wird es einen speziellen Modus geben, in welchem sich die Spielarena fortwährend verkleinert, so dass am Ende ein 5 gegen 5 Team auf einer minimalen Fläche gegeneinander bestehen muss. An dem Prinzip von drei Laufwegen bzw Pfaden, geschützt durch jeweils drei Wachtürmen, werden die Entwickler allerdings nichts ändern. Das Team ist sich bewusst, dass es nur kleine Veränderungen in einem so vordefinierten Genre machen kann. Mit dem Modus Circuitball etwa wird ein komplett neues Spiel eingeführt. In diesem müssen die zwei Spielerteams einen gegnerischen Ball erbeuten und ihn ins eigene Spiellager bringen. Es wurden mehrere Stats und Formeln vereinfacht damit die Spieler nicht einen Taschenrechner benötigen um ihren Maximalen Schaden ermitteln zu können. Das Hauptaugenmerk, also das was das Spiel im Endeffekt auszeichnen wird, werden die neuen Champions sein. Diese werden in die Unreal Engine implementiert was optisch einen ganz anderen Grafikstil hermacht als die üblichen auf den Markt etablierten MOBAS. Das Indie Team hat inzwischen Mitarbeiter die schon bei Riot, Blizzard und Naughty Dog gearbeitet haben. Wir sind gespannt ob die Entwickler ihre Versprechungen einhalten können und freuen uns schon auf eine erste Testversion von Circuits und Shields.

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Wings of Justice: Ein deutsches RPG-Maker-Projekt!

Dominik am 25.Mai 2017 um 15:05:04

Mit dem RPG Maker lassen sich heute spannende und einzigartige 2D-Rollenspiele entwickeln, die einen schnell in ihren Bann ziehen. Eines dieser Projekte ist Wings of Justice. Bei diesem in der Entwicklung befindlichen Spiel handelt es sich um ein Projekt von Patrick Lindackers, einem deutschen Indie-Entwickler aus der RPG-Maker-Szene. Der 28 jährige Lindackers ist der Gründer des Indie Studios Mighty Mufflon Games. Wings of Justice befindet sich nun seit gut 3 Jahren in der Herstellung. Zum späteren Vertrieb hat Lindackers ein eigenes Gewerbe angemeldet. Doch kommen wir erst einmal zum Spiel. Elora wächst in einem Bergdorf, der „Siari“, auf. Die Siari sind einer der drei Glaubensgemeinschaften, welche in der Spielwelt beheimatet sind. Die Siari sind „Kinder des Windes“. Sie verehren die Windgöttin „Etasiaé“, welche das Gleichgewicht zwischen den zwei Feuergöttern, „Incendi“ (Lebensflamme) und „Purgatos“ (Fegefeuer, auch Hüter der Seelen) bewahrt. Incendi wird von den „Cendori“ und Purgatos von den „Gatori“ verehrt.  Es gab eine Zeit, in der Cendori und Gatori in Eintracht lebten, doch die Zwillinge „Kylion“ und „Fayola“, welche das
Reich des Feuers gemeinsam regierten, gerieten in einen, das Reich zerrüttenden Disput des Glaubens. Fayola  verlangte, von ihrem Bruder und dem Volke, Incendi abzuschwören, doch Kylion weigerte sich, da ihre Eltern ihnen das Vermächtnis überlassen hatten, „das Feuer“ zu einen. Es brach Krieg aus, doch keine der beiden Seiten vermochte die andere zu besiegen. Ein Alchemist, der Cendori, schuf Bestien, indem er natürliche Tiere, mutieren ließ und schickte sie auf’s Schlachtfeld,  doch als es schien, als würden die Cendori dominieren und den Krieg für sich entscheiden, gerieten die Bestien außer Kontrolle. Sie ließen sich nicht mehr kontrollieren und das Land schien nun vollends im Chaos zu versinken. Die Rettung kam durch die weisesten und mächtigsten Gelehrten, der Siari, welche jene Bestien nicht bezwingen, aber sehr wohl vertreiben konnten. Sie errichteten Obelisken, welche die Bestien fortan, von Dörfern und Städten, fernhielten. Die Menschen waren gerettet, doch der Krieg hatte seine Spuren hinterlassen, so dass die Windgöttin selbst Mitleid bekam und, aus einem Funken ihrer Kraft, das Volk der Harpyien schuf. Diese gesandten Vogel-Frauen sollten den Menschen beistehen und dabei helfen, die verwüsteten Landstriche wieder herzustellen, doch es kam anders…

Die Menschen, im Reich des Feuers, waren noch zu sehr, von den Bestien, traumatisiert, was dazu führte, dass sie Jagd auf die Harpyien machten und manche von ihnen sogar öffentlich
hinrichten ließen. Verzweifelt und unfähig, sich zur Wehr zu setzen, da sie als friedfertige Wesen erschaffen wurden, zogen sie sich in das nördlichste und zerklüftete Gebirge, des ganzen Landes,
zurück und waren seitdem nicht mehr gesehen. Am Fuße jenes Gebirges befindet sich Eloras Dorf.

Zum Beginn des Spieles ist sie bereits eine junge Frau, welche aufgeschlossen und hilfsbereit durchs Leben schreitet. Im Alter von 7 Jahren, fand sie einen verletzten Adler und stellte fest, dass sie mit diesem (telepathisch) reden kann. Seit diesem Tag, ist er ihr ständiger Begleiter und auch Freund. Die
Menschen, in ihrem Dorf, sind davon überzeugt, dass dies eine Gabe, der Windgöttin selbst, sein muss, wodurch Elora  eine ungewollt „hohe“ Stellung einnimmt, was ihr jedoch unangenehm ist, da sie sich nicht  über andere stellen möchte.

Der Spieler hat zunächst erstmal die Möglichkeit, sich, in aller Ruhe,  mit den Spiel-Machaniken und der Welt auseinanderzusetzen, ohne direkt mit irgendwelchen Monstern konfrontiert zu werden, da es zunächst einmal darum geht, bei den Festvorbereitungen, zu helfen, welches zu Ehren der Harpyien und der Windgöttin abgehalten wird, auf welchem Elora sogar (vertont) singen wird!
Anschließend will sie in die Hauptstadt, der Siari, reisen, um dort zu leben und die Geschichte, des Landes zu studieren.

Dies bildet den Beginn einer sehr tief greifenden Geschichte die den Spieler, ähnlich wie in den alten Final Fantasy Teilen, mitfiebern lassen lässt. Das Setting von Wings of Justice wird in einer klassischen Mittelalter Welt stattfinden. Diese wird mithilfe des RPG Maker MV in einer isometrischen 2D Retro Grafik dargestellt. Der Fokus des Spieles wird auf eine sich immer mehr verdichtenden Story basieren. Projekt Gründer Patrick Lindackers entwickelt in erster Linie alleine. Arbeitet aber mit mittlerweile drei Zeichnern und einem Informatiker zusammen, die ihn bei seinem Indie Titel unterstützen. Die ganze Organisation und Koordination findet aber über den Gründer statt. Weitere Aufgaben die anfallen ua. Soundtrack und Grafiken die das Team nicht selbst herstellen kann übergibt der Entwickler an externe Stellen und in Form von Commissions. Die Grafiken für das Map und Level Design, die sogenannten Tilesets, werden aus der Szene und freizugänglichen DLC-Assets entnommen.

Die Hauptgrafiken wie die Sprites für die Charaktere oder Kampfanimationen stellt Mighty Mufflon Games selbst her. Damit hat Wings of Justice einen einzigartigen Touch welcher dem Spiel mehr Individualität verleiht.

Eine erste Demoversion ist für Juni/Juli geplant. Die Veröffentlichung des Spiels soll noch Ende dieses Jahrs stattfinden. Lindackers plant aufgrund des recht großen Umfangs sein Spiel mindestens in einen Zweiteiler der Spielerschaft zu präsentieren. Momentan sucht der Entwickler noch nach finanzielle Unterstützung um sein Spiel fertig zu kreieren.

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Bewertung: 4.0/5 (9)
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Dual Gear: Ein brandneuer Mech-Shooter!

Dominik am 23.Mai 2017 um 22:05:52

DUAL GEAR spielt im Jahr 2064, Der Beginn der Rauminnovation. Eine neue Energiequelle wurde im Weltraum entdeckt. Die mächtigsten Nationen der Welt und verschiedene astronautische Organisationen gieren danach. Um die neue Energie abzubauen wurden Empfangsstationen und Kraftwerke auf dem Mond gebaut.
Das Gaia Belt Projekt beeinflusste die astronautische Roboter-Technologie stark. Dadurch beschleunigten sie die Entwicklung der astronautischen Zukunft. 2101 ist die erste Phase des Gaia-Gürtels fertiggestellt und die Prüfung der Kraftwerke hat begonnen. Doch greift ein unbekannter Terrorist ein Kraftwerk an. Trotz eines heroischen Versuches des Orbital Gear Kader den Angriff abzufangen wird das Werk schwer beschädigt. Der Angriff zerstörte einen Teil des Kraftwerkes und verursachte eine Explosion. Die dadurch entstandene Kettenreaktion, die mehrere andere Orbitalstrukturen zerstörte, ließ viel Müll auf die Erde zutreiben. Der Vorfall hinterließ eine vergiftete Atmosphäre und das schwere zerstörerische Ergebnis auf der Erde. Die Welt würde 100 Jahre brauchen um sich von diesem Vorfall zu erholen.
Man beschuldigte die anderen Organisation als Sicherheitstechnisch zu schwach und zwang sie aus dem Raumprogramm. Durch das Verlassen der astronautischen Entwicklung konzentrierte man sich auf die militaristische Entwicklung.
DUAL GEAR ist das Ergebnis dieses Gaia Belt Vorfalls. Man begann diese Kriegsmaschinen in alle Welt zu verkaufen. Bei Dual Gear handelt es sich um 6 Meter große Kampfroboter, in folgenden auch Mechs genannt. Diese Fahrzeuge wurden für Militärische Zwecke entwickelt. Dual Gear verwendet Original-Bewegungen inspiriert von japanischen Mech Animes. Die Mechs nutzen GP-Messgeräte als Energiequelle um die Kampfläufer in Bewegung zu versetzen.

Dual Gear ist ein Indie Projekt von Pongpat Pongsakorntorn dem Art Director und Gründer hinter einem Thailändischen Studio welches mit der Fertigstellung dieses Spieles beschäftigt ist. Mit 4 weiteren Streitern fällt das Studio Personell recht klein aus. Umso beeindruckender was das Team bisher geleistet hat. Ganze 30 verschiedene und einzigartige Mechs haben die Entwickler bisher an den Bildschirmen erschaffen. Das Ziel ist es laut dem Studio diese Anzahl nochmals zu erhöhen bei Möglichkeit sogar zu verdoppeln. Um diese sehr hohe Anzahl an Spielbaren Kampfläufern zu steuern stehen 30 Missionen und Einzelspieler Kampagnen zur Verfügung. Diese werden nicht nur auf der Erde stattfinden, sondern auch im Weltraum. Die Entwickler versprechen eine Spielzeit von mindestens 45 Stunden. Um Das Spiel taktisch so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten sind 60 unterschiedliche Waffentypen für den Spieler verfügbar. Um das Ganze abzurunden wird es noch Super Attacken geben, welche bei jedem Mech Einzigartig ausfallen werden sollen. Durch ein Karriere System soll es zudem möglich sein neue Rüstungs- und Waffenteile kaufen zu können. Aber nicht nur der Mech soll im Fokus des Spieles sein. Ebenso wichtig wird der Pilot, der eigentliche Spielercharakter, sein. Dieser wird ebenfalls ein System spendiert bekommen in welchen man seinen Charakter weiterentwickeln und in neue Fertigkeiten schulen kann. Dafür stehen Action und Passive Skills zum Erlernen bereit.

DUAL GEAR lässt den Spieler seine eigene Mech und Teams anpassen. Jeder Mech besteht aus fünf Hauptteilen, der Hauptkamera (Kopf), Cockpit, Arms, Beine und Rucksack. Jedes Teil hat einen einzigartigen Anfangsstatus und eine Rolle im Spiel. Als Beispiel haben die Beine mit hohem Gewicht eine höhere Haltbarkeit und einen beständigeren Wert. Allerdings sind diese langsamer als Beine mit geringerem Gewicht. Der Spieler kann außerdem seinen Mech Individuell einfärben. Dazu gehören auch das setzen von Mustern und Tarnungen. Das Hangar System bildet die Kommandozentrale eines Spieler Piloten. Mission Briefing und Upgrades können in diesem Modus abgerufen werden. Der Hangar wird sich im Spielverlauf entwickeln. Im Hangar lassen sich auch beschädigte Mechs reparieren.  Dies ist auch sehr notwendig. Denn verliert unser Mech ein Körperteil kann  er dadurch auch eine Fähigkeit Einbüßen. Wird das Bein eines Mechs abgeschossen büßt er Geschwindigkeit ein. In DUAL GEAR ist ein Haltbarkeits-System von AP & CP Messgerät eingestellt. AP-Messgerät ist Rüstungsleistung. Dies ist die Haltbarkeit der äußeren Rüstung. CP-Gauge ist Kern Power. Es ist  die Haltbarkeit des inneren Rahmens. AP ist der erste Schutz vor CP, wenn die AP auf null ist, wird die äußere Rüstung zerstört. Danach wird das beschädigte Teil nur CP erhalten, um Schäden einzustecken. Die Teile werden zerstört wenn der CP erschöpft ist. Alle Fähigkeiten kommen aus den Waffen. Der Spieler bekommt die Fähigkeit von jeder Waffe ausgestattet, die leicht in das Skill-Rad zugeordnet werden kann. Wenn der Pilot mehr Erfahrung bekommt werden die neue Fähigkeiten freigeschaltet.

Das Spiel wird für den Pc, Xbox und Playstation 4 entwickelt. DUAL GEAR wird nur als Einzelspieler Spiel zur Verfügung stehen. Die System Voraussetzungen werden bei einem AMD Phenom II X4/ Intel Quad-core Q6600 mit 4GB Arbeitsspeicher und einer NVIDIA 550Ti oder besseren Grafikkarte liegen. Als Steuerungsoptionen werden Maus und Tastatur sowie ein beliebiger Gamepad angeboten. Das Team aus Bangkok befindet sich momentan in der abschließenden Finanzierungsphase.

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Bewertung: 4.0/5 (2)
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Vorstellung: Elium Prison Escape

Dominik am 23.Mai 2017 um 21:05:53

Bei Elium Prison Escape handelt es sich um ein Spiel welches als Ein Mann Projekt von dem aus Barcelona stammenden Entwickler Chosker Sanz realisiert wurde. Das Spiel ist ein 3D Dungeon Crawler in diesen der Spieler einen kriegsmüden Gefangenen steuert ,welcher aus seinem Gefängnis entkommen muss. Dabei kann man zwischen Ego und 3Third Person Ansicht umschalten. Inhaltlich ist der Indie Titel eine Mischung aus Action und Schleich Spiel. Wir als Spieler können uns offen entscheiden in welcher Herangehensweise wir unseren Weg durch die zufällig generierten Levels bestreiten. Moment mal Zufällig? Ja jedes Level im Spiel wird einzigartig sein. Mit jedem neuen Spielbeginn generiert die Engine ein zufälliges Level Gebilde in dem wir unseren Häschern entkommen müssen. Um den Wachen den Garaus zu machen stehen uns verschiedene Mittelalterliche Waffen und Gegenstände zur Verfügung. So können wir mit dem Schwert aber auch mit einem Stuhl unseren Feinden eins überhauen. Durch die Möglichkeit andere Gefangene zu retten und an unserer Fluchtmission teil haben zu lassen kommt taktisch etwas Abwechslung in die Kämpfe. Schade das Sanz keinen Mehrspielermodus in sein Projekt integriert hat. Es wäre wirklich sehr geil gewesen, wenn man mit einem Freund den Dungeons entkommen muss.

Inspiriert durch das Computerspiel Mount&Blade hat der Indie Entwickler den Fokus in seinem Spiel stark auf den Zweikampf konzentriert. Zahlreiche Kampfbewegungen basieren auf das Geschick des Spielers und sollen somit echte Herausforderungen bieten. Der Spieler kämpft nur gegen andere KI-menschliche Charaktere (Gefängniswärter), Es geht um harte Kämpfe gegen Gleichgestellte. Dadurch das sehr viel Wert auf Reaktion und Timing gesetzt wird ist Elium Prison Escape ein anspruchsvolles Spiel. Positionierung und situative Nutzung der verfügbaren Moves (Waffenangriff, Off-Attacke, Waffe Push, Dodge, Kick, Push) sind entscheidend für einen Kampf Ausgang.  Sanz hat sein Spiel mithilfe der Unreal Engine im Jahr 2011 als ein breites Action-RPG-Framework entwickelt. Das Spiel ist laut dem Entwickler zu Ende produziert. Bugs oder sonstige Störungen sollten nicht mehr auftreten. Derzeit versucht der Programmierer und Grafiker über Steam sein Spiel zu veröffentlichen.

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Bewertung: 5.0/5 (3)
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Hell Warders: Ein Tower Defense der anderen Art

Dominik am 17.Mai 2017 um 20:05:42

Aktuell läuft auf IndieGoGo die Finanzierungsphase des Defense Spieles Hell Warders. Hinter dem Spiel steht das chinesische Indie Studio Ares Games. Das 13 Mann starke Entwicklerstudio hatte in der Vergangenheit bereits zwei Spiele fertiggestellt und auf den Markt gebracht. Mit Hell Warders will das Studio sein drittes Glück auf dem Spielemarkt versuchen. Wie ich schon oben erwähnt hatte ist Hell Warders eine Art Tower Defense Spiel mit Third Person Action Elementen. Man spielt einen von drei Heldenklassen, den Kaiserritter Ash, Den Schützen Dead Eye oder Samson III den entthronten. Ares Games wird noch im Verlauf des vollen Releases im September 2017 weitere Helden ins Spiel implementieren um welche es sich dabei handelt lässt der Entwickler noch offen. Kernobjekt des Spieles wird der Nexus Kristall sein. Als Spieler müssen wir diesen vor feindlichen Dämonen beschützen, die in immer stärkeren Wellen angreifen. Den Spielmodus kann man im Mehrspieler Coop mit bis zu vier Mitspieler spielen. Um den Verteidigungsparameter zu erhöhen sammeln wir mit unseren Helden Power Ups ein und verbessern diese dadurch kontinuierlich. Doch nicht nur mit den Fertigkeiten unserer Spielfigur lässt sich der Feind aufhalten. Wir können verschiedene Wachtürme mit unterschiedlichen Schussfähigkeiten aufstellen die richtig angeordnet verehrenden Schaden austeilen können. Denn die Türme sollten nicht willkürlich und unbedacht aufgestellt werden um den Dämonen leichtes Spiel zu verschaffen. Es ist wichtig eine gewisse taktische Struktur miteinzubeziehen um den bestmöglichsten Schaden verursachen zu können. Der Fokus soll aber vor allem auf die Action mit der Interaktion des Helden sein.

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Bewertung: 0.0/5 (0)
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Ugaris: Ein englisches MMORPG-Projekt!

Dominik am 17.Mai 2017 um 14:05:34

Geboren in ein Jahrtausend, in dem alle Kenntnisse des Ursprungs in die Dämmerung der Legende verblasst sind, hat Seyan, der junge Herrscher von Aston, eine Vision. Er bemüht sich, den Ursprung zu finden, der notwendig ist, um ihm die materielle Macht und Sicherheit zu verleihen  die es ihm erlauben wird seinem Hintergedanken zu verfolgen, indem er Aston über alle anderen Stadtstaaten in militärischer, ökonomischer und technologischer Hinsicht überholt. Das junge Aston-Reich gedeiht auf seinem Versprechen von allgegenwärtigem Wohlstand und Frieden mit fast unnatürlicher Leichtigkeit.
Doch Seyan ist unruhig. Seine Vision scheint jetzt ein solides Fundament zu haben; Sein Wesen bleibt jedoch schwer fassbar. Keiner von den Weisen, die er von jedem Teil seines Reiches um sich herum versammelte weiß wie er seinen Hunger nach Erkenntnis sättigen kann. Wenn ihn die Nachricht erreicht, dass einer der mythischen Vorfahren aus Jahrtausenden des Schlafes hervorgegangen ist, weiß Seyan, dass die Zeit gekommen ist, um seinem Traum in Substanz wahr werden zu lassen . Er bereitet sich auf die Ankunft von Ishtar vor, zuerst und zuletzt von dem Cristalím, der sich in den Bränden von Elohíl aus dem Funken des Lebens, der während seiner langen Ruhe ablief erhob. Ishtar erscheint in der kaiserlichen Hauptstadt, und Kaiser Seyan, der keinen Mann unter den Männern kennt, verbeugt sich vor der Kraft und Energie die aus diesem Wesen wie eine jenseitige übermenschliche Aura austritt. Dass er der Kaiser nicht lange genug leben wird um die Erfüllung seiner Vision zu sehen, stimmt Ishtar der Cristalím zu seine Kenntnis der alten Magie zu teilen, wenn das Kaiserhaus von Aston die Treue zu ihm und seiner Natur hält. Trotz der anfänglichen Bedenken seiner Berater und seiner eigenen Lebensspanne, die seinen persönlichen Gewinn im Studium der Magischen Künste begrenzt, stimmt Seyan dem Gelübde zu. Von nun an wird er und seine Linie dem Befehl Ishtars folgen.

Soviel zur Vorgeschichte des englischen Indie Spieles Ugaris. Bei diesem Titel handelt es sich um ein in 2D, im Stile von Diablo 1, gestaltetes MMORPG aus den Händen von 5 enthusiastischen Entwicklern. Die Idee ein Online Rollenspiel in alter old school Grafik zu programmieren und zu veröffentlichen lag beim Entwickler in der Faszination des Hack&Slay Spieles Astonia 3 aus dem Jahr 2002. Ähnlich wie beim großen Vorbild wurde mithilfe von 3D Modellierungswerkzeugen in Kombination mit einem 2D Editor ein Isometrisches Rollenspiel erschaffen. Doch anders als in Astonia spielt Ugaris in einer größeren Welt mit mehr Entscheidungsfreiheiten, einem Handwerkssystem, einem Gilden Manager sowie einen vielfältigen Allianzen System. Dem Projekt Manager und Gründer Edwin de Jong war es wichtig eine Welt zu erschaffen in der jeder Spieler Einfluss auf die Geschichte und Handlungsabläufe von NPC Charakteren nehmen kann. In Ugaris gibt es drei wählbare Klassen den klassischen Krieger, den Magier sowie eine Kombination aus beiden Klassen den Kampfmagier, oder auch Seyan’Du genannt. Zum Erlernen eines Handwerks oder einer Gildenfertigkeit stellt uns das Spiel den Händler, Alchimisten, Bergbauer oder den Athleten, Meister des Lichts und Söldner zur Verfügung. Das Spiel basiert auf der gleichen Engine wie das von Intent Software veröffentlichte Astonia 3. Zum Spielen könnt ihr folgenden Link benutzen. Registrieren könnt ihr euch auf der Offiziellen Homepage.

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Bewertung: 4.3/5 (3)
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Playfield Earth: Vorstellung des etwas anderen Citybuilders!

Dominik am 17.Mai 2017 um 12:05:48

Wir alle kennen Spiele wie Sim City oder Cities XL. Städte bauen und verwalten macht Spaß und man könnte meinen das es in diesem Genre an neuen Innovationen etwas mangeln könnte. Da täuschen wir uns, denn ein Berliner Gamestudio hat es sich zur Aufgabe gemacht bei ihrem Citybuilder einen komplett neuen Weg zu gehen und dem Spieler neue Anreize zu liefern Städte zu managen. Playfield Earth befindet sich derzeit in der Entwicklung und wird ein vollkommen neuer Genre Mix aus Städtebau, Politik, Wirtschaft und Infrastruktur Management. Der Spieler wird auf Basis realer Daten und Strukturen jeden Ort und jede Stadt auf der Welt verwalten und umbauen können. Das Hauptspielprinzip unterscheidet sich dadurch deutlich von den bisher bekannten Citybuildern obwohl auch die Funktion eine neue Stadt zu errichten möglich sein wird. Da das Spiel sehr viel Wert auf Realität setzen wird gibt es weniger Funktions oder Planstädte. Jeder Ort wird einzigartig sein und soll vermitteln das er sich über die Jahre oder gar Jahrhunderte organisch entwickelt hat.

Zu den zentralen Features des Spieles werden neben realen Orten, Geografie und Infrastruktur außerdem echte Gegebenheiten und Werte gehören. Der Entwickler plant zudem echte Events im Spiel simulieren zu lassen. Die Lokalisierung von Gebäuden, Landschaft, Infrastruktur und Fahrzeugen werden Regions und Ortspezifisch sein. Es ist in Planung das jedes Gebäude einer Stadt einzigartig werden soll. So werden sich die Häuser in ihrem Äußeren wie Innerem unterscheiden und ein einzigartiges Gesamtbild liefern. Zusätzlich lassen sich die Anbauten, Texturen und Nutzungstypen der Bauten vom Spieler verändern. Dazu gehören auch unterirdische Gebäudestrukturen wie etwa U-Bahnhöfe, Tiefgaragen aber auch Shopping Center. Um diesen auf Realität fußenden Eigenschaften noch den letzten Feinschliff zu verleihen plant das Berliner Studio eine an echte Kommunalpolitik und Wirtschaft orientierte Verwaltung einzubauen. Da die gesamte Entwicklung einer solchen urbanen Welt eine komplexe Angelegenheit an sich darstellt wird es auch mehrere Spielmodis  geben die jeden einzelnen  Aspekt vom realen Städtebau, Stadtmanagements und Kommunalpolitik abdecken und simulieren wird.

Die Berliner Jungs entwickeln ihren Citybuilder seit Spätsommer 2016. Neben organisatorischer Planung, entwicklungsseitigen Tests wurden auch an der Plattform und dem Gamedesign fleißig gefeilt. Da das Kernteam aus zwei Mitarbeitern besteht bildet die Entwicklung bisher eine Interessensgemeinschaft bei der mehrere Programmierer und Grafiker mitwirken. Der Entwickler ist jederzeit offen und freut sich über zusätzliche Unterstützung und interessamte Partner für sein Mamut Projekt. Als Grafik Engine wird wie so oft bei Indie Studios auf Unity 3D zurückgegriffen. Da Playfield Earth den Content aus vorhandenen Geografie Informationen und Modellen automatisch generiert wird das Spiel ein Framework. Für einzelne Modelle und Vorlagen wird Blender eingesetzt. Für die Programmierung wird technisch ein Mix aus C#, JS und NoSQL verwendet.

Hinter dem Berliner Indie Studio steckt der Gründer und Erfinder von Playfield Earth Silvio Remus. Remus hatte bereits mit der Entwicklung von Konzepten, Strategien, Content und Lösungen für Developer, Publisher, Creators, Medien und Dienstleister, welche Let’s Plays, E-Sports, Machinima und Co. vermarkten Erfahrungen sammeln können. Auch im Business Development und Marketing ist der Entwickler eingearbeitet. Für sein Spieleprojekt ist seine persönliche und etwas ältere
Einzelunternehmung dahinter gestellt. Sein langfristiges Ziel ist es, bei erfolgreicher Finanzierung, mit Playfield Earth eine neue Unternehmung mit eigener Rechtsform zu gründen. Der Release des Spiels ist bis jetzt noch nicht abzusehen. Wir werden euch aber auf den Laufenden halten wie es mit der Entwicklung von Playfield Earth weiter gehen wird.

 

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Stillalive Studios: Was das Entwickler-Team heute macht!

Dominik am 13.Mai 2017 um 13:05:09

Vor 4 Jahren berichteten wir über den Entwicklerstand zu Son of Nor des Österreichischen Entwicklerstudios Stillalive Studios. Wie ist es in der Zwischenzeit um den Entwickler bestellt? Das Team um den Gründer Julian Mautner konnte 2015 ihr Erstlingswerk Son of Nor erfolgreich auf der Spiele Plattform Steam veröffentlichen. Der Erfolg der mit der Veröffentlichung einher ging bescherte dem Studio weitere kommerzielle Aufträge. So konnte Stillalive den Bus Simulator 2016 für das Unternehmen Astragon Entertainment GmbH fertigstellen. Das für Windows PC und MAC entwickelte Spiel beinhaltet 6 verschiedene Buse mit denen man in gigantischen 5 Großstädten Distrikten Passagiere umher kutschieren kann. Dabei muss man die unterschiedlichen Fahrzeuge nacheinander freispielen. Es gibt mehrere Fahrertypen die einmalige Fähigkeiten besitzen. Um das eigene Busfahrt Unternehmen attraktiv zu gestalten kann man Fahrtrouten festlegen die unterschiedlichen Profit abwerfen. Außerdem kann man seinen Fuhrpark mit allerlei mechanischen Verbesserungen modifizieren. Wem das Spiel zu Eintönig wird der kann das Ganze dann auch in einem Mehrspielermodus mit einem Freund zocken. Neben dem Simulator arbeitet Stillalive Studios noch einem anderen Projekt das in eine ganz andere Richtung geht. Die Rede ist von Drone Swarm. Dieses Spiel wird im Weltraum stattfinden und dem Spieler die Kontrolle über mehrere Zehntausend Drohnen ermöglichen. Alle diese kleinen Helfer haben verschiedene Aufgaben. Sie können Schutzschilde bilden oder den Feind in Angriffswellen angreifen. Die Geschichte spielt in einer fernen Zukunft in welcher die Menschheit die Kontrolle über Drohnen gewinnt die von einer unbekannten Macht erschaffen wurden. Da die Erde zum Großteil verwüstet wurde machen sich die Menschen in riesigen Raumschiffen auf die Suche nach einer neuen Heimat. Dabei senden Sie ihre Drohnen Schwärme los um die unerforschten Gebiete der Galaxie zu erkunden. Da die Steuerung von bis 32.000 Drohnen zu viel für die CPU sein wird übernimmt die Rechenleistung die GPU. Technisch wird das Spiel wie bereits Son of Nor mit der Unity Engine umgesetzt. Der Schwarm wird mithilfe von Shadern simuliert. Um die Echtzeit Berechnung hinzubekommen verwendet das Studio eigene Renderer und Technologien. Um die Daten von der GPU auf die CPU zu übertragen wird ein eigens programmiertes Plug-In für Direct X verwendet.

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Flappy Birds: Wie ein Entwickler 50k US Dollar am Tag verdiente

Dominik am 9.Mai 2017 um 17:05:02

Was für viele wie ein Traum klingen mag ist für den Indie Mobile Games Entwickler Dong Nguyen zur Realität geworden. Der Vietnamese schaffte 2013 das wovon viele Spiele Entwickler nur Träumen können. Mit seinem Spiel Flappy Bird schaffte er es durch InGame Werbung bis zu 50.000 US Dollar am Tag zu verdienen. Dabei fing alles ganz normal an. Nach der Arbeit programmierte der heute 31 Jährige ein Spiel das zum Zeitvertreib gedacht war. Das Spielprinzip ist relativ einfach gehalten. Per Touch steuert man einen 2D Sprite Vogel durch ein durch laufendes Level das Rohrleitungen, in Form von SNES Super Mario Grafiken,  in unterschiedlichen Positionen in der Route des Vogels auftauchen lässt. Nun muss man versuchen die Spielfigur durch die Öffnungen in den Rohren zu navigieren. Berührt man die Zylinder stürzt der Vogel ab und das Spiel ist beendet. Das Ziel ist es möglich lange durchzuhalten und so viele Öffnungen durchzuqueren wie möglich. Dieses simple Geschicklichkeit Spiel ist so Sucht fördernd das weit mehr als 50 Millionen Smartphone Spieler weltweit es herunter geladen hatten. Mit zusätzlich weit mehr als 46.000 reviews führte Nguyens Spiel lange Zeit die Hitliste in den App Stores von Google Play Store und Apple an. So kam der junge Vietnamese auf stolze 50.000 US Dollar pro Tag. Aber trotz dieses wahnsinnigen Erfolges blieb Nguyen bescheiden. Als er bemerkte welche Suchtspirale sein Spiel auslöste zog er kurzer hand den Stecker und löschte die App aus den Stores. Wenn man bedenkt was seine eingenommenen Dollars in Vietnamesischer Währung Wert waren, so hatte er diesbezüglich ausgesorgt. Aber seinen ersten großen Erfolg mit Flappy Bird war für Ihn nur der Einstieg in die Spielebranche. Von einem Teil des verdienten Geldes finanzierte er den Aufbau seiner eigenen Spieleschmiede dotGEARS, ansässig in Hanoi. Flappy Bird war und ist so populär das teilweise Smartphones, mit dem Original nicht mehr verfügbaren Spiel, zu Höchstpreisen bei ebay versteigert wurden. Auch gibt es einige Klone ,vom Kuchen wollen schließlich alle etwas abhaben, die jedoch nur mäßig erfolgreich sind. Nguyen weitere Spiele sind Grafisch und vom Gameplay sehr von Super Mario aus den SNES Zeiten inspiriert. Den Erfolg seines Erstlingwerkes Flappy Bird begründete der Entwickler wie folgt : Du kannst das Spiel mit mehreren Leuten spielen ohne in einem Netzwerk zu sein. Außerdem ist es ein für jedermann leichtes Spielprinzip aber eine Herausforderung für die Profis den höchsten Highscore zu erzielen. Nguyen Schmiede bietet derzeit die Spiele Shuriken Block, Super Ball Juggling, Swing Copters und Swing Copters 2 an. Alles Apps die ebenfalls einen sehr minimalistischen Grafikstil aufweisen in den App Stores aber Millionenfach herunter geladen werden. Ob sie an den Erfolg von Flappy Bird anknüpfen können bleibt fraglich.

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Canyonbreed: Vorschau – Ein deutsches SciFi-MMORPG!

Dominik am 2.Mai 2017 um 16:05:06

Das Raumschiff Canyonbreed ist in einem Asteroidenfeld havariert und die Besatzung ist durch diese Situation in Spaltung geraten. Der eine Teil der Schiff Administration hat sich in eine sichere Zone verbarrikadiert während der Rest zu Abtrünnigen wurde. Die wenigen Überlebenden dieses Unfalls stehen sich nun feindselig gegenüber. Um das Schiff wieder Flugfähig zu machen hat sich die Crew der Administration dazu entschlossen mithilfe von ferngesteuerten Cyborgs Ressourcen in den abgeschotteten Winkeln des Schiffes zu sammeln. Und Genau in die Haut eines solchen Halbroboters werden wir als Spieler geschlüpft.

Bei Canyonbreed handelt es sich um ein klassisches Science Fiction MMO des deutschen Hobby Spieleentwicklers Sunroc. Die Inspiration ein so großes Projekt zu starten begann für den 1974 geborenen Sunroc mit dem Spielen von Neocron, einem FPS-MMORPG. 2011 startet der bis dahin durch Adventure mit Textparser auf dem ATARI ST erfahrene Entwickler mit dem Projekt Canyonbreed. Die ersten Schritte wurden durch die Engine Blitzbasic realisiert. Die Texturen waren bis dahin noch nicht selbst erstellt sondern aus allen möglichen Quellen zusammen geschustert. Dementsprechend sah das Spiel auch relativ Bunt gemischt aus. Im späteren Verlauf der Entwicklung verzichtete Sunroc auf den weiteren Einsatz von Texturen um sich mehr den Details im Spiel zu widmen. Doch die auf Directx7 basierte Blitbasic Engine kam im Laufe der Zeit in die Jahre und so wurde das Projekt vorläufig wieder eingestellt. Neue Inspiration fand der Entwickler im Spielen von World of Warcraft und wechselte auf die für Indie Studios reizvolle Unity Engine. Die 3D Modelle waren noch immer auf dem Stand der alten Blitzbasic Engine als Sunroc die Modelle in Unity implementierte. Dem Anreiz welcher Unity dem Entwickler bot konnte er nicht ausschlagen und so wurden neue Modelle erschaffen die er in Unity gut in Szene setzen konnte.

Das Ergebnis lässt sich durchaus sehr gut sehen. Canyonbreed hat nun hochauflösende Texturen die dem Setting vom Raumschiff gerecht werden. Auch die Spielfigur des Cyborgs macht einen optischen sehr guten Eindruck. Zeit also für uns das Spiel selbst anzutesten.

Das Spiel startet wie alle typischen MMO´s. Wir erstellen uns einen Charakter der jedoch vordefiniert ist. Aussehen und Startausrüstung lässt sich nicht konfigurieren. Da das Spiel noch nicht Offiziell veröffentlicht ist, kann man auf solche Banalitäten verzichten es geht weiter mit dem eigentlichen Spiel. Wir starten in der sicheren Zone des Raumschiffes in der die Administration ihre Cyborgs aussendet um Material zu sammeln. Wir spielen selbst einen solchen Cyborg. Inhaltlich unterscheidet sich das Spiel nicht von den klassischen MMO Inhalten. Ausrufezeichen symbolisieren uns Questgeber die uns in Textform einen Auftrag erteilen. Haben wir diese erledigt so können wir die Quest bei einem mit Fragezeichen Symbolisierten NPC abgeben. Im weiteren Verlauf der Tutorial Missionen lernen wir die Werkbank kennen, bei dieser wir unsere Ausrüstung aufbessern oder ganz neue Gegenstände herstellen können. Die Gegner sind derzeit verwirrte Drohnen, andere Androiden oder ehemalige Besatzungsmitglieder die als wandelnde Toten herum irren. Das Kampfsystem spielt sich ebenso wie jenes im MMO Genre. Wir erhalten für besiegte Gegner und Aufgaben Erfahrung welche in Punkte investiert werden, Mit diesen Punkten können wir uns neue Fertigkeiten kaufen. Diese bestehen aus mehr Leben, neuen Angriffen oder sonstigen Verbesserungen. Die neuen Fähigkeiten ordnen wir unserer Aktionsleiste hinzu. Automatisch weißt diese den Fertigkeiten Hottkeys auf der Tastatur zu. Die Skills werden mit Cooldowns versehen so dass man nicht jede Fertigkeit im Dauerfeuer ausführen kann. Es sind in der derzeitigen Version nur Fernkampffertigkeitern verfügbar. Technisch fehlt noch ein passendes Interface. Wir haben öfters das Problem mit der Maus Feinde anzuvisieren. Dafür läuft die Kampfanimation des Spielercharakters sehr rund. Lediglich die der Gegner hat so ihre Schwächen weshalb wir nicht immer einschätzen können wann wir den richtigen Abstand von den Nahkampf Angreifern einhalten um nicht getroffen zu werden. Eine weitere Schwäche dieser frühen Version von Canyonbreed ist das der Charakter nicht automatisch die Richtung wechselt wenn wir einen Feind aufs Korn nehmen. So müssen wir immer die Spielfigur mit den WASD Tasten drehen um den richtigen Angriffswinkel einzunehmen. Die Levels sind in zwei weitläufigen Arealen aufgeteilt. Diese sind in Deck 1 und 2 untergliedert. Die Gegner sind auf beiden Ebenen die gleichen Drohnen und Androiden. Wir haben in unserem Test noch nicht alle Zonen dieser Level bespielt da das Areal riesig ist und die Gegner nach jedem Spielertod automatisch respawnen. Da es sich bei der Spielfigur um einen Cyborg handelt, der von einem Menschen gesteuert wird, passiert beim Sterben der Spielfigur nicht sehr viel, könnte man meinen. Von der Story her wird ein neuer Cyborg aus dem Arsenal hochgefahren und einsatzbereit gemacht. Die Skills und auch das Equipment bleiben aus Gameplaygründen jedoch erhalten Da die Kollisionsabfrage Serverseitig läuft kann es bei kurzen Latenzproblemen schnell zum verlieren eines Duells kommen. Leider können wir den MMO Effekt im Spiel nicht kommentieren da zu unserer Spielzeit kein anderer Spieler auf dem Server eingeloggt war.

Mir hat das Spiel in seinem noch frühen Status sehr gefallen. Es ist mal ein anderes Setting als nur Zwerge, Elfen und Orks zu spielen. Vor allem die sehr schöne Grafik hat mir sehr zugesagt. Auch den spielerischen Ablauf der Kämpfe fand ich an sehr vielen Stellen sehr herausfordernd. Ich kann nur beten das Sunroc sein Spiel konsequent bis zum Schluss fertig stellt, da ich in dem Spiel viel Potential erkenne welches nicht nur auf dem Setting beruht..

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Spiele-Entwicklung – Chance oder Risiko?

Dominik am 26.April 2017 um 17:04:48

Wir hier auf Replaying berichten neben Retro-Games gerne auch immer wieder über Indie Spiele aus deutscher Hobby-Entwicklung. Es ist der große Traum junger und auch älterer Gamer. Wer reichlich genug zockt und einen kreativen Geist besitzt, der wird sich vielleicht eines Tages sein eigenes Spiel zurecht denken und Vorstellungen davon haben, was er besser als die kommerziellen Titel machen könnte. Für viele ein Traum eines Tages einen Kassenschlager zu veröffentlichen und manche Erfolgsstories fegen den letzten Zweifel dann endgültig beiseite. Das beste Beispiel dafür wäre wohl Minecraft oder das Millionenfach verkaufte Stardew Valley. Ja so mancher Entwickler kann sich da durchaus als Glückspilz fühlen wenn sein Produkt, dass meistens Grafisch hinter den Leitlinien großer Entwickler liegen geblieben ist, Millionen oder Tausend mal verkauft wird. Doch wie sieht es für Hundert anderer Indie Entwickler aus, die neben viel Geld für Lizenzen ihre komplette Freizeit für die Spielentwicklung opfern? Machen wir uns nichts vor für die meisten wird es ein Erfolg wenn ihr Spiel von ein paar Hundert Spielern gespielt wird. Dabei sind es einmalige Einnahmen in den Tausender oder Hunderter Bereichen die diese Entwickler einnehmen. Ein netter Nebenverdienst aber für den Lebensunterhalt viel zu wenig. Nebenbei muss ein Spiel so ertragreich sein damit seine Community auch bereit ist ein Nachfolgerprodukt zu kaufen. Eine schwierige Angelegenheit und für viele endet der Traum vom eigenen Garagen Entwicklerstudio schon nach dem ersten Spiel. Manch ein Spieleprogrammierer schafft es dann auf dem Mobilfunk Markt durch geschaltete Werbung in seiner Spiele App ein kontinuierliches Einkommen zu erzielen. Aber auch das sind bei den meisten nur geringe Einnahmen.

In der heutigen Zeit lässt sich so ein Videospiel, trotz vieler Hürden, leicht erstellen. Eine Idee ist schon mal der Grundstein. Um ein fertiges Spiel jedoch umzusetzen braucht man nachhaltige Konzepte und gute Grafiken die neben der Programmierer Tätigkeit die Hauptlast bei der Spiele Entwicklung tragen. Die richtigen Leute dafür zu finden ist dank diversen Foren in der heutigen Zeit kein Problem mehr. Ein Team mit Geist zu bilden erfordert dann doch einiges mehr als nur gewisse Fähigkeiten. Man muss schon einen hohen Grad an Organisationstalent besitzen um selbst ein kleines Fünf Mann Team erfolgreich leiten und koordinieren zu können. Außerdem muss ein Gameplay Konzept vorliegen mit dem alle Entwickler einverstanden sind. Da es sehr häufig vorkommt das jeder im Team seine eigenen Wunschvorstellungen zum fertigen Spiel hat. Dank Lizenzen für Grafik Engines und ein riesiger Assset Markt ist es selbst ungelernten Leuten möglich beeindruckende 3D Landschaften zu erstellen. Die wirkliche Herausforderung liegt aber im Bereich der Modellierungen von Statischen oder Organischen Figuren und deren flüssigen Bewegungsablauf. Hinzu kommen erforderliche Kenntnisse in diversen Programmier Sprachen um ein abgerundetes Spiel erstellen zu können. Eine der beliebtesten Engines in der Indie Entwicklung ist Unity. Dank ausführlichen Dokumentationen und zahlreichen Tutorials schwenken viele Entwickler auf diese Engine um. Die Nachteile dieser Massenengine sind mir als nicht Programmierer leider nicht bekannt, aber es gibt sie.

Unter den Favoriten der Indie Entwicklung stehen meistens Mehrspieler Spiele. Auch ein Trend zu MMORPG`s ist häufig zu beobachten. Die Inspiration dafür kommt meistens selbst aus eigener Gamer Karriere bei den großen kommerziellen Produkten wie etwa Guild Wars oder World of Warcraft. Es gab viele Indie Studios die aus eigener Tasche die Finanzierung solcher Großprojekte stemmten. Letztlich scheiterten aber sehr viele schon zu Beginn der Entwicklung in der nicht einmal 10% des Spiels erstellt worden sind.

Wer in den letzten Jahren die Entwicklung der Indie Titel auf Plattformen wie Steam verfolgt hat erkennt ganz klar einen Trend in dem der Markt von Spielen nur so überflutet zu sein scheint. Und tatsächlich belegen Studien das Jährlich 50% mehr Spiele veröffentlicht werden aber die Spieleranzahl nur um 10% steigt. Lohnt sich, wenn man kommerzielle Erfolge erzielen möchte, da noch die Spielentwicklung ? Für eine geringe Zahl Entwickler sicherlich für die Masse eher nicht. Dennoch sollte man nicht von der Entwicklung ablassen denn es ist Leidenschaft und diese bringt neben Spaß auch die Erfahrung die, wenn man gut genug ist, auch einen Job in der großen Spielindustrie ermöglichen kann. Man sagt die Werbebranche und die Branche für Kreative allgemein ist für die Mehrheit der dort Beschäftigten ein hartes Pflaster. Doch die Entwicklung von Computerspielen ist ein knallharter Markt der immer stärker umkämpft wird und selbst einige Millionenschwere große Entwickler haben Probleme sich in diesem Markt zu behaupten.

 

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Negaia: Ein deutsches MMO-Projekt – Vorschau

Dominik am 21.April 2017 um 21:04:18

Was wurde eigentlich aus Negaia? Wir erinnern uns: Im Jahr 2012 bekamen wir einen kurzen Einblick in die sagenumwobene Welt des MMO`s. Schon zum damaligen Zeitpunkt sah das Rollenspiel beeindruckend und weit fortgeschritten aus. Heute, 5 Jahre später, existiert das Spiel – ganz im Gegensatz zu anderen Projekten -immer noch, genau wie sein Entwickler Vankenthor Entertainment. Kontinuierlich wurde es all die Zeit über immer weiterentwickelt. Grafisch hat das Spiel deutliche Sprünge gemacht und auch inhaltlich kann Negaia heute noch mehr überzeugen als damals. Und das, obwohl es einige Hürden zu überwinden galt.

Der Weg zur Alpha war steinig

Anfang 2013 stellte der Engine Hersteller BigWorld Technologies ohne Vorankündigung den Support für kleine Indie-Entwickler ein. Die Folgen wurden bald schon spürbar. Als im April 2014 die teaminterne Pre-Alpha durchgeführt wurde, kam es zu unlösbaren Abstürzen im Spielclient. Für das Team war das eine Katastrophe, denn Negaia war somit unspielbar, mehrere Jahre Arbeit drohten, vergebens gewesen zu sein. Aufgrund des eingestellten Supports stand Vankenthor Entertainment nun vor der Entscheidung, das Handtuch zu werfen und die Entwicklung komplett einzustellen oder einen aufwendigen Wechsel der Engine durchzuführen. Man entschied man sich für Letzteres! Anfang Mai 2014 wurde der
Engine-Wechsel beschlossen, als Spielclient wählte man Unity Pro. Die Hauptgründe hierfür lagen vor allem in der großen Community, den zahllosen Tutorials und der Offenheit der Engine mit ihren reichhaltigen Implementierungsmöglichkeiten. Für den Serverbetrieb wurde auf die Smartfox2X SDK gesetzt. Bereits im Juni folgten die ersten Implementierungen, wie das Gebiet Ligarien und die grundlegende Server-Client-Kommunikation. Der
erste Prototyp war fertig. Es folgten bis Dezember 2016 die Portierung und Überarbeitung aller 3D Modelle, Konzepte, Code und Strukturen von BigWorld auf die Unity Engine.

Der Lohn all der Mühen

Negaia belegte bei der „Wahl zum Spiel des Jahres“ im Januar 2015 auf pewn.de den zweiten Platz für die „Beste Präsentation 2015“, in der Kategorie „Heiß begehrt 2015“ konnte das Spiel sogar den ersten Platz belegen. Am 17. Dezember 2017 wurden die Tore Negaias endlich auch für die Spielerschaft geöffnet und die Alpha-Version veröffentlicht. Der Server ist aktuell immer noch jedem verfügbar und jeder, der es möchte, kann die vielseitige Spielwelt kostenlos erkunden. Auf der offiziellen Seite  könnt ihr euch registrieren und das Spiel
herunterladen und somit selbst einen kleinen Einblick in die aktuell 8km² große Welt bekommen. Erste Schritte in einer neuen Welt. Zu Beginn stellt uns der Entwickler die Rasse der Menschen zur Verfügung. Man kann als Mann oder Frau starten und bereits die Frisur und Haarfarbe wählen. Noch kurz die Körpergröße eingestellt und schon kann es mit dem Erkunden Ligariens losgehen! Das Spiel lädt uns in seine Welt ein, indem wir im
Gewölbe des Weltenbaums Videndra aus der Geburtswurzel gestoßen werden. Ein erster NPC steht schon an Ort und Stelle und erklärt uns kurz die Begebenheiten der Umgebung. Den Göttern sei Dank ist die Alpha ein friedliches Gebiet, in dem es noch keine Monster gibt, so dass wir uns in Ruhe mit der Umgebung und den Funktionen vertraut machen können. Seit meinem letzten Besuch im Jahre 2012 hat sich einiges getan. Beim Verlassen des Weltenbaumes stoßen wir auf ein bewaldetes Gebiet. Die Texturen sind feiner geworden und auch das 3D Modell meines Charakters wurde im wahrsten Sinne des Wortes bis ins kleinste Detail modelliert. Im Westen erwartet uns ein Tempel, während im Osten eine Werkstatt auf uns wartet. Die Quest, welche wir vorher genau gelesen haben, weist uns an, die Tempelanlage zu besuchen. Die NPC`s am Tempel sind ausschließlich Frauen, die liebevoll modelliert wurden und die Priesterinnen der Göttin Gaia darstellen. Diese erklären uns kurz die Gottheit Gaia und wie die Menschen zu ihr stehen. Wir haben die Möglichkeit, positiv oder negativ zu reagieren und somit Einfluss auf den Verlauf des Dialoges (und der Quest) zu nehmen. Nach diesem Gespräch bin ich neugierig, was mich am anderen Ende des Weges in Richtung Werkstatt erwartet. In der Nähe befindet sich auch eine
Abzweigung, die zu einem Friedhof führt. Hier hören wir das alarmierende Bellen eines Hundes. Das Gebiet ist so nebelig, dass ich den am Boden kauernden Mann nur aufgrund seines Weinens bemerkte. Dort wartet eine Quest auf mich. Ich muss seinen verstorbenen Hund aufsuchen! Ah ja, jetzt wissen wir, was es mit dem Bellen auf sich hatte. Den weiteren Questverlauf möchte ich an dieser Stelle nicht verraten und überlasse das Lösen dieser Aufgabe jedem, der einen Fuß in die Alpha setzen möchte.

Fazit: Ein stimmiges Gesamtbild

Allgemein muss ich sagen, dass ich die Gebäude um einiges schöner finde, als die Architektur der Spielhauptstadt Numirons aus dem Jahr 2012. Die begehbare Spielwelt der Alpha weist einen gut aufgebauten Verlauf auf. Nichts ist unübersichtlich, als Spieler hat man die Gelegenheit überall hinzumarschieren, ohne den Eindruck zu haben, völlig verloren in der Gegend umherzuwandern. Dank der Wegweiser und eines übersichtlichen Wegverlaufes fällt die Orientierung leicht. Besonders imposant fand ich einen steinernen Treppenweg, der zu einem Tempel hinauf führte. Das Klatschen von Wasser eines Wasserfalls an der Außenmauer der Treppe gibt einen guten atmosphärischen Eindruck und vermittelt ein in sich stimmiges Bild. Besonders witzig fand ich ein Easter Egg, welches in einer Siedlung angebracht worden ist.

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Son of Nor: Preview zum Entwicklerstand #3

Dominik am 9.März 2013 um 13:03:54

Es gibt viele private Ideenschmieder, die neue Spielkonzepte entwickeln und diese letztendlich auch umsetzen möchten. An Ideen und Vorstellungen mangelt es in dieser Hinsicht relativ selten. Die Gedanken sind frei, die Fantasie unbegrenzt doch um die ganzen Bilder und Funktionen umzusetzen braucht es meistens mehr als nur Grundlagen und Kenntnisse im Umgang mit 3D Werkzeugen, Soundeditoren und Grafik Tablets. Viele Indie Entwickler scheitern schon bei den ersten Gehversuchen eine eigene Game Engine aufzubauen oder durch vorhandene Lizenzen mit Schwergewichten wie Unity 3D, der Cry Engine oder UDK die Gedankenbilder auf den Bildschirmen zu übertragen. Ganz anders sieht es allerdings bei dem Österreichischen Indie Studio Still Alive aus. Bereits seit über einem Jahr befindet sich ihr Erstlingswerk Son of Nor in der Produktion. In diesem Zeitraum sind eine menge Konzepte verworfen oder neu erstellt worden. Das Third- Person Rollenspiel welches seinen Schwerpunkt im Umgang mit Dynamischen Umgebungen und dem Gebrauch von Terraforming Magie hat, hat sich im laufe der Zeit rapide verändert. Neben beeindruckenden neuen Kulissen wie einer gigantischen Wüstenstadt, neuen Texturen sowie Animationsabläufen wurde auch viel an der Grundmechanik gefeilt und erste Prototypen des Multiplayer Modus auf dem youtube Kanal des Studios vorgestellt. Daneben veröffentlichen die Entwickler in regelmäßigen Abständen Dev Diarys in denen sie ihre neuesten Errungenschaften und Veränderungen präsentieren.

Auch im Team selbst gab es nach Berichterstattungen auf Seiten wie etwa Kotaku neuen Anlauf von 3D Künstlern. Nach einer Aussage des Lead Programmer Julian Mautner ist man bereits soweit das 2 Mitglieder seines Entwicklerteams voll beschäftigt werden können. Wir sehen schon Son of Nor konnte seinen geplanten Release Termin, welcher bis Ende 2012 gesetzt wurde, nicht einhalten dafür aber erhebliche Fortschritte in der Produktion verbuchen. Auf Anfrage ob Mautners Team den Schritt zur Finanzierung durch Kickstarter vollenden würde bekamen wir den Hinweis das ihr Projekt visuell noch nicht weit genug verbreitet wäre um eine erfolgreiche Fanbasis zu besitzen welche auch bereit wäre Gelder für die Entwicklung fließen zu lassen. Bisher besitzt Son of Nor über genügend Rückhalt in der Indie Szene. Was auch darauf zurückzuführen ist, das die Entwickler im Austausch mit den Communitys verschiedener Online Plattformen stehen.

Bei weiteren Intersse könnt ihr auch in unseren Bisherigen Artikeln zu Son of Nor weiterlesen.

Son of Nor: Preview zum Entwicklerstand

Son of Nor: Preview zum Entwicklerstand Teil 2

 
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Bewertung: 4.4/5 (7)
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Terraria: Test, Review

Dominik am 5.März 2013 um 20:03:40

Eine neue Welt in 2D die nur darauf wartet von uns entdeckt und umgestaltet zu werden. Also nichts wie los und ran an die Arbeit. Wir müssen uns vor den Kreaturen in der Nacht schützen und imposante Bauten bauen. Terraria sieht auf den ersten Blick wie ein Minecraft in 2D aus. Doch es ist wie der Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen, da die Schwerpunkte von Terraria doch eher im Actionbereich beim Kämpfen liegen. Das erstellen von Gebäuden dient eher dem Schutz vor den Monstern der Nacht. Natürlich kann jeder Spieler selbst entscheiden ob er mehr die Architekturmöglichkeiten oder Actionmöglichkeiten ausschöpft möchte. Für beide Möglichkeiten stellt Terraria ein sehr großes Sortiment an Objekten und Waffen zur Verfügung. Diese werden auch nicht wie in Minecraft mit bestimmten Kombinationen erstellt. Es öffnet sich eine Auswahl anhand der Gegenstände im Inventar beim benutzen einer Werkbank oder eines Bücherregales. Das erleichtert natürlich erheblich das Erstellen von Waffen, Rüstungen und Objekten. Sobald die erste Ausrüstung erstellt ist kann auch der Untergrund mit Dungeons erforscht werden, wo noch weitere Schätze für noch bessere Waffen und neue Objekten warten. Zusätzlich zu den im Boden versteckten Mineralien können auch Truhen mit Coins oder NPCs zum Handeln gefunden werden.

Action

Allen Spielern die den Actionansatz spielen möchten, bietet Terraria neben Schwerter und Rüstungen auch Schusswaffen und auch Dynamit kann geworfen werden um Feinden den Garaus zu machen. Davon gibt es zurzeit über 70 verschiedene. In Kämpfen gegen Bosse erinnert Terraria an andere 2D Klassiker wie Teeworlds.

Architektur

Terraria liefert für alle die jeden Raum individuell gestalten möchten viele verschiedene Objekte von Statuen, Kronleuchtern bis hin zu einem Sparschwein. Auch wenn es nicht nötig für den Schutz vor Feinden ist, kann auf der Rückseite eine Wand erstellt werden um auch an dieser Bilder auf zu hängen oder Fenster ein zu setzen.

Gameplay / Grafik / Sound

Das Gameplay unterscheidet sich nur geringfügig von Minecraft. Die Blöcke werden mit dem entsprechenden Werkzeug durch Klick abgebaut und mit einem Block in der Hand durch Klick gesetzt. Durch die 2 dimensionale und pixellige Grafik und das einfache Gameplay lassen sich schnell Karten mit Hindernissen oder Abgründen gestalten, die an frühe Spiele von Mario und Co. erinnern. Dabei bleibt der Sounds immer dezent und passend.

Fazit:

Terraria ist für alle Fans des Spieleprinzips des Ab- und Aufbau einer Sandboxwelt. Auch die sich bei Minecraft mehr wünschen und die Darstellung in 2D nicht abschreckt. Auch Actionfans werden auf ihre Kosten kommen bei den vielfältigen Monstern. Für 9.99€ bei Steam ist es zudem auch nicht besonders teuer.

7,5 /10

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Bewertung: 5.0/5 (2)

The Binding of Isaac: Test, Review

Dominik am 4.März 2013 um 11:03:44

Der kleine Isaac kauert sich ängstlich zusammen. Doch dafür ist keine Zeit. Er muss überleben und das auch im Angesicht des Grauens, dass auf ihn wartet. In so einer Situation kann er nur noch eins tun: weinen. The Bindung of Isaac ist ein Action RPG-Shooter und das „Action“ ist definitiv gerechtfertigt. Es ist zu großen Teilen ein sehr schnelles Spiel. Dies liegt dabei nicht nur an den Gegnern, von denen einige ziemlich flott unterwegs und andere in größerer Anzahl ersccheinen, sondern auch an den sehr verschiedenen Angriffen, die es Isaac oft schwer machen zu überleben. Die gesamte Geschichte von Isaac ist eine doch recht traurige. Er lebt mit seiner Mutter in einem netten Haus. Das Leben ist schön bis zu dem Tag, an dem seine Mutter anfängt eine Stimme zu hören. Diese befiehlt ihr Isaac ihr zu opfern. In seiner Angst entdeckt Isaak nur einen Ausweg: Die Falltür die in den Keller führt. Im Keller muss er sich dem Grauen stellen. Die Spielewelt ist in mehrere Ebenen, mit jeweils zufällig angeordneten Räumen, aufgeteilt. Am Ende einer jeden Ebene wartet auf Isaac ein Zwischenboss. The Binding of Isaac ist für alle ab 16 Jahre freigegeben. Man sollte jedoch erwähnen, dass es kein Survival Horror Titel ist. Die comichafte Grafik und die teilweise recht skurrilen Feinde nehmen The Binding of Isaac etwas den Schrecken. Die Hintergrundmusik ist bis auf die Bosskämpfe eine Mischung aus Rock und der ruhigen Musik, die aus Horrorfilmen bekannt ist. Auch ist die Idee, den kleinen Isaac mit einem endlosen Vorrat an Munition auszustatten, wenig furchterregend. Die Tatsache, dass seine Tränen und einige Bomben meist alles sind, mit denen Isaac den gefährlich Weg durch die zufällig generierten Level beschreitet, ist auch eher belustigend. Zusätzlich zu den Tränen können jedoch noch über 100 verschiedene Objekte mit den unterschiedlichsten Effekten gefunden und neue Charaktere freigeschaltet werden. Die Effekte sind aber nicht immer positiv. Was teilweise witzig ist – manchmal aber bei zu wenig Lebenspunkten auch zum sofortigen Tot führen kann. Die freizuschaltenden Charaktere haben jeweils eine besondere Fähigkeit oder Eigenschaft, wie zum Beispiel ein zusätzliches Herz. Es lohnt sich also die komplette Welt von The Binding of Isaac zu erkunden.

Fazit:

The Binding of Isaac richtet sich besonders an alle Shooter-Fans, die RPG-Elemente und eine Comic-Grafik zu schätzen wissen. Aber auch Gelegenheitsspieler kommen bei The Binding of Isaac voll auf ihre Kosten. Durch seine vielen Objekte gibt es auch viel zu entdecken, jedoch ist es dadurch erforderlich, mehrere Runden zu spielen, um alles zu entdecken.

8 /10

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Bewertung: 5.0/5 (3)

Vorschau: MGS Shooter (PC)

Dominik am 23.Juli 2012 um 12:07:46

Die MGS Shooter reihe ist eine just for Fun Produktion des Spiele Entwicklers Jürgen Hohenberger. Die Geschichte der beiden Teile, wenn sie denn jemals eine gehabt haben, ist leicht erklärt. Es geht um Versuche an Menschen die von Außerirdischen durchgeführt werden. Bei den Experimenten kommt es schließlich zu einem Fehlschlag und die Überlebenden wandeln als mutierte Geschöpfe durch die Forschungsanlage. Als einziger anscheinend unversehrter muss der Spieler dem Chaos entkommen und sich an einem Computerterminal mit der Außenwelt in Kontakt setzen. Um den Horden der missglückten Brut Paroli bieten zu können steht ein Waffenarsenal realer so wie auch Science Fiction angehauchter Schusswaffen zur Verfügung. In beiden Teilen startet man Waffenlos und muss sich die Feuerstäbe von Toten Feinden und Verstecken besorgen. Die Serie wurde mithilfe des Gamemakers FPS Creator X9 und der Dark GDK Engine erstellt, wobei die Engine nur für den Launcher benutzt wurde. Es gibt Dynamische Effekte wie das schieben und umwerfen von Objekten oder das zerstören von Kisten und Fässern. Im zweiten Teil wurde diesen interaktiven Möglichkeiten mit der Umgebung mehr Bedeutung im Game Design zugewiesen. Auch wurde in dieser Version mehr mit Lightmapping und Shadern gearbeitet während Ambiet Light nur im ersten Teil aktiv dargestellt wurde. Am Imposantesten sind aber immer noch die Modelle der Waffen und Charaktere. Vor allem die im  MGS Shooter 2 auftauchende High Tech Schrottflinte macht einiges her. Die Animationen vom Nachladen der Waffen und sterben von Gegnern laufen flüssig und sehen real aus. Leider wird auch dieses Spiel von einigen Bugs geplagt. So reagieren manche Feinde sehr spät auf die Anwesenheit des Spielers. Selbst wenn man sich direkt vor deren Nase postiert dauert es ein paar Sekunden bis Situationsbedingt reagiert wird. Beim Einstellen voller HD Auflösung überlappen sich einige Anzeigen und Grafiken des GUI. Bei einem Ein Mann Projekt sind aber solche Fehler verschmerzbar da man die beiden Spiele auch nicht als Vollversionen ansehen kann.

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Son of Nor: Preview zum Entwicklerstand Teil 2

Dominik am 17.Mai 2012 um 17:05:22

Es geht voran an den Bildschirmen des Entwickler Studios Stillalive. Ihr erstes Spieleprojekt Son of Nor wurde erneut überarbeitet und die Modellierer tüfteln bereits weiter an der Erstellung der spielbaren Charaktere und ihren Gegnern. Durch Feedback aus unterschiedlichen Fachforen hat das Team um Julian Mautner nun damit begonnen das Magiesystem auf Herz und Nieren zu prüfen und die Anzahl verwendbarer Schutzschilde zum wohl der Terraforming Magie zu reduzieren. Kein Wunder, soll doch die Manipulation von Umgebungen den eigentlichen Kern des Spieles ausmachen. Um diese neuartigen Kampfmöglichkeiten noch weiter zu verfeinern ist man unterdessen auch damit beschäftigt weiter die KI auszubauen. Zusätzlich haben die Arbeiten zu neuen Leveln, der Sarahul Gebäude und Modelle sowie der Animation des Hauptcharakters begonnen. Die Qualität der Texturen wirken durchaus sehr überzeugend und wenn die Macher hinter Stillalive Studios auch ihre Figuren mit soviel detaillierten Texturen beschmücken so steht dem Spiel auf einer Indieliste in Steam nichts mehr im Weg.

Interessierte denen Son of Nor zuspricht, können wir unseren ausführlichen Bericht zum Entwicklerstand empfehlen.

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