Neues aus der 3DGS Hobby Spielschmiede!

Leider hat der Hobby Entwickler Andreas Betge sein Projekt “Der Turm der Gezeiten“ eingestellt.Nach eigener Aussage war die Entwicklung eines Rollenspiels auf die Dauer für eine Person zu komplex und nicht durchführbar.Ich finde diesen Umstand sehr schade hatte das Spiel doch in den letzten Updates sehr vielversprechend ausgesehen und auch unser Community Mitglied KnechtNoobrecht hatte … weiter

Update: Turm der Gezeiten – Entwicklung macht Fortschritte!

Die Entwicklung von Andreas Betges Hobbyprojekt – der Turm der Gezeiten steuert so langsam auf eine erste spielbare Demoversion zu. Betge bastelt Tag und Nacht weiterhin an seinem Spiel und hat die Neuauflage bereits mehrfach überarbeitet. Neu sind eine Hafenstadt samt NPC`s und Gegenständen, erste Quests werden folgen. Sobald erste spielbare Ergebnisse vor liegen will … weiter

Turm der Gezeiten- neues aus Goldstein

Lange Zeit war es Still um Andreas Betges Hobbyprojekt – Der Turm der Gezeiten. Wir erinnern uns im März 2012 konnten wir eine Demo Version des Spieles antesten und wir waren auf Anhieb vom Gameplay und der sehr atmosphärischen Stimmung trotz eher unterdurchschnittlicher Grafik überzeugt. Betge gab damals bekannt das es eine überarbeitete Fassung der … weiter

Vorschau: Ascolon – Keeper of the Seven Keys

Es war nach der Vollendung der Erschaffung des Universums. Fizul, einer der Götter, der an der Erschaffung beteiligt war bekam verschiedene Planeten zugewiesen, die fortan als Spielwiese für seine Kinder dienen sollten. Tandur, der missratenste Zögling unter Fizuls Kindern bekam den Planeten Erde. Nachdem sich Tandur Jahrtausende lang alleine auf dem Planten beschäftigt hatte, war es ihm langweilig geworden … weiter

Indie: Death Laboratory (PC)

Andreas Betge, Projekt Leiter bei der 3DGS Spielschmiede,  hat mit seinem Rollenspiel Debüt Turm der Gezeiten bereits bewiesen das er Atmosphärische Spiele gekonnt in Szene setzen kann. Ein weiteres seiner Projekte, dass mithilfe der Gamestudio A7 Engine erstellt wurde, ist das Spiel Death Laboratory an dem er und sein Team seit Oktober 2009 fleißig arbeiten. … weiter

» Andreas Betge

Neues aus der 3DGS Hobby Spielschmiede!

Dominik am 1.März 2019 um 15:03:09

Leider hat der Hobby Entwickler Andreas Betge sein Projekt “Der Turm der Gezeiten“ eingestellt.Nach eigener Aussage war die Entwicklung eines Rollenspiels auf die Dauer für eine Person zu komplex und nicht durchführbar.Ich finde diesen Umstand sehr schade hatte das Spiel doch in den letzten Updates sehr vielversprechend ausgesehen und auch unser Community Mitglied KnechtNoobrecht hatte sich vorgenommen einige youtube Videos zu dem fertigen Spiel zu machen.Nichtsdestotrotz arbeitet Betge aber weiterhin an Spielen die er in Zukunft auch fertig zu erstellen gedenkt.Eines dieser Projekte ist “The desert Mission“.Dieses Spiel wird Free to Play sein und ist ein ganz anderes Kaliber wie seinerzeit der Turm der Gezeiten.Bei desert Mission handelt es sich um einen Ego-Shooter bei dem wir in einem Wüstenstaat gegen Soldaten und Zombies antreten werden.In dem besagten Staat wurden über die Jahre hinweg Chemie und Bioabfälle entsorgt.Da die Container undicht sind nimmt das Schicksal seinen Lauf und es kommt,ausgehend von unterirdischen Höhlen,zu einer Kontamination des Gebietes.Wir als Spieler erhalten von der Regierung einen Top Secret Auftrag der Sache auf den Grund zu gehen und werden direkt per Helikopter in die verseuchte Region entsendet.Dort angekommen treffen wir nicht nur die mutierten Einwohner sondern auch Regierungstruppen die alles unternehmen um den Vorfall zu vertuschen.Die entstellten Einwohner dieser Gegend werden wir überwiegend in Dörfern und anderen Ortschaften begegnen während die Soldaten in Söldner lagern anzutreffen sind.Das Spiel befindet sich noch sehr früh in der Entwicklung es wird sich also noch einiges verändern oder weiterentwickeln.

Ein weiteres Steckenpferd von Betge wird die Zone sein.Dieses Spiel Projekt ist ebenfalls ein Ego-Shooter mit einem ähnlichen Seeting wie The desert Mission.Dabei werden wir in einer radioaktiv verseuchten Welt ausgesetzt und müssen ähnlich wie im Retro Game Stalker oder Fallout Ausrüstungen sammeln und uns durch die postapokalyptische Welt kämpfen.Das Spielziel hierbei ist es den Reaktor der für diese unwirtliche Umgebung gesorgt hat wieder abzuschalten.Doch die benötigten Bauteile für die Schaltungen wurden durch die mutierten Wesen durch die ganze Welt verteilt.Diese müssen wir als Protagonisten wieder einsammeln.Dementsprechend bekommen wir von der Kommandozentrale Anweisungen wo wir hin laufen müssen.Dieses Spiel wird ebenfalls Free to Play sein.Andreas Betge kommt bei beiden Projekten sehr gut voran da auch der Umfang deutlich geringer ausfällt als beim Turm der Gezeiten.Die Spiele werden mit der GameGuru Engine umgesetzt.Man sollte beide Spiele nicht zu Ernst bewerten da sie lediglich Hobby Projekte ohne irgendwelchen kommerziellen Nutzen darstellen.Ich finde es aber dennoch wichtig Betge hier auf Replaying.de eine kleine Bühne zu geben da er viel von seiner Freizeit opfert um beide Projekte voran zu bringen.In diesem Sinne Andreas mach weiter und wir würden uns sehr freuen sollte mal eine spielbare Demo bereit stehen 🙂

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Update: Turm der Gezeiten – Entwicklung macht Fortschritte!

Dominik am 21.Februar 2018 um 10:02:36

Die Entwicklung von Andreas Betges Hobbyprojekt – der Turm der Gezeiten steuert so langsam auf eine erste spielbare Demoversion zu. Betge bastelt Tag und Nacht weiterhin an seinem Spiel und hat die Neuauflage bereits mehrfach überarbeitet. Neu sind eine Hafenstadt samt NPC`s und Gegenständen, erste Quests werden folgen. Sobald erste spielbare Ergebnisse vor liegen will der Hobbyentwickler die Demo veröffentlichen. Wir bleiben am Ball und werden selbstverständlich um die Download Rechte für euch nachfragen.

 

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Bewertung: 5.0/5 (2)
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Turm der Gezeiten- neues aus Goldstein

Dominik am 6.Dezember 2017 um 19:12:45


Lange Zeit war es Still um Andreas Betges Hobbyprojekt – Der Turm der Gezeiten. Wir erinnern uns im März 2012 konnten wir eine Demo Version des Spieles antesten und wir waren auf Anhieb vom Gameplay und der sehr atmosphärischen Stimmung trotz eher unterdurchschnittlicher Grafik überzeugt. Betge gab damals bekannt das es eine überarbeitete Fassung der Demo geben würde, den genauen Zeitraum wann er diese veröffentlichen würde war damals allerdings noch nicht bekannt. Zwischenzeitlich ist in den vergangenen Jahren einiges passiert. Zum großen Bedauern der Fan Community des Spieles wurde die Webseite des Projektes gehackt und da Betge leider kein backup vorliegen hatte wurde es in der Öffentlichkeit Still um sein Spiel. Doch der Hobby Spieleentwickler hat natürlich nicht aufgegeben und nach seinem letzten Fehlschlag erst einmal eine Pause vom programmieren und modellieren genommen. Nun gegen Ende dieses Jahres kam neuer Wind in das Turm der Gezeiten Projekt. Der Entwickler ist weg von der A7 Gamestudio Engine, die zugegeben schon damals etwas veraltet wirkte. Anstatt weiter auf uralte Technik zu setzen welche die Rechenleistung moderner Systeme kaum beansprucht sattelte Betge auf die Benutzeroberfläche von GameGuru um. Dieser Maker ist speziell für größere Level Areale ausgelegt. Mit jeder Menge Level of Detail, Cascade shadow mapping, Occlusion Mapping sowie einer realistischen Water plane bietet dieser Game Maker eine Optik welche sich mit der anderer Engines vergleichen lassen kann. Auch der im Programm verankerte Charakter Creator und die Animationen von Fantasy sowie realen humanen und tierischen Wesen und eine integrierte Script Engine bietet Hobby Spiele Entwicklern eine Vielzahl an Werkzeugen um ihre Welten zum Leben zu erwecken. In Kombination dazu hat Andreas Betge die alten Texturen aus seiner virtuellen Stadt Goldstein überarbeitet und in höherer Auflösung skaliert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und ich korrigiere meinen letzten Satz zum damaligen Projektstand das man die Grafik von der Turm der Gezeiten nicht mit kommerziellen Titeln vergleichen darf. Dank neuer Vegetationstechniken wirkt die Umgebung vor allem in ländlichen Gebieten nun schöner und realistischer. Am UI und Inventar System sowie deren 2D Grafiken hat sich leider nichts verändert. Schade denn diese hätten eine Überarbeitung ebenso gut vertragen können. Die Funktionsweise vom Benutzen von Gegenständen wie den An- und Ablegen von Items und deren grafischer Darstellung am Spieler Charakter und im Interface des Inventars hat sich nicht geändert. Dieses Gameplay lastige Element hatte schon in der A7 Version des Spieles sehr gut funktioniert. Ich finde das der Hobby Entwickler einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung gemacht hat. Turm der Gezeiten wirkt nun viel ansprechender als zuvor. Ich hoffe das es bald wieder eine spielbare Demo mit hoffentlich neuen Inhalten geben wird. Wer wissen will was das Spiel sonst noch so alles zu bieten hat der sollte unseren etwas älteren Artikel zum Projekt noch einmal lesen.

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Bewertung: 5.0/5 (4)
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Vorschau: Ascolon – Keeper of the Seven Keys

Dominik am 22.Juli 2012 um 11:07:00
Es war nach der Vollendung der Erschaffung des Universums. Fizul, einer der Götter, der an der Erschaffung beteiligt war bekam verschiedene Planeten zugewiesen, die fortan als Spielwiese für seine Kinder dienen sollten.
Tandur, der missratenste Zögling unter Fizuls Kindern bekam den Planeten Erde. Nachdem sich Tandur Jahrtausende lang alleine auf dem Planten beschäftigt hatte, war es ihm langweilig geworden und er überredete seinen Vater eine neue Beschäftigung für ihn zu erschaffen, „den Menschen“. Sein Vater wies ihn an gut auf sein neues Spielzeug aufzupassen und es nicht zu zerstören oder zu beschädigen. Doch Tandur war böse und
es gefiel ihm die Menschheit zu quälen und sie dazu zubringen, sich gegenseitig in Kriegen dahin zu metzeln. Als sein Vater sich nach Jahrtausenden aufmachte um seinen Sohn und sein damals erschaffenes Spielzeug zu begutachten, konnte er seinen Augen nicht trauen, welch großes Leid und welchen Schmerz sein Zögling über die Menschheit gebracht hatte. Zur Strafe verwandelte er seinen Sohn in das Bildnis seiner schwarzen Seele und überreichte den Menschen sieben Schlüssel. Diese sieben Schlüssel waren für eine magische Tür, die den Zugang zu einem Unterirdischem Verließ freigeben sollte. Sollte es der Menschheit
gelingen Tandur zu besiegen und in diesem Verließ einzuschließen, würde es den Menschen erspart bleiben, für die nächsten 2000 Jahre unter den Folterungen des Gottes Tandur zu
leiden. Nach diesem Zeitpunkt soll ein großer Krieger geboren werden, durch dessen Hand Tandur sein Leben verlieren würde. Es gelang den Menschen Tandur und seine Gefolgschaft zu überwältigen und ihn in seinem dunklen Verließ einzuschließen. Fortan übernahmen die „Kontar“ die Aufgabe über diese 7 Schlüssel zu wachen und sie beim Erscheinen des großen Kriegers  an diesen zu übergeben, damit er Tandur vom Leben zum Tod bringen konnte. Nach 2000 Jahren wurde nach der alten Prophezeihung nun der große Krieger „Ascaron“ geboren. Doch bevor er seinen Auftrag vollenden konnte würden die 7 Schlüssel von den „Kontar“ entwendet und von den Gefolgsleuten  Tandurs in die 7 geheimen Katakomben von „Candar“ gebracht und versteckt, um beim Erreichen der großen Jahrtausendwende Tandur seine Freiheit und seine Macht zurück zu geben. Ascolon muß, um das Verderben aufzuhalten die 7 Schlüssel zurück holen und sich damit aufmachen Tandur in seinem dunklen Verließ zu töten.

 

 

Ursprünglich unter den Projektnamen Ascalon im Jahr 2009 gestartet befindet sich ein weiteres Gemeinschaftsspiele Projekt bei der 3DGS Hobbyschmiede in Entwicklung. Mittlerweile, aufgrund von absehbaren Lizenzproblemen,  in Ascolon Keeper of the seven Keys unbenannt hat sich das Spiel zu einem echten Blickfang in den Hack&Slay Produktionen privater Entwickler gemausert. Wie bei allen anderen Baustellen der Hobbyschmiede wird auch Ascolon mit dem 3D Gamestudio entwickelt. Für die Animationen und Bone Anpassungen wird auf die Quelltextentwicklungsumgebung MED zurückgegriffen. Für mehr Realismus in Effekten wird auf ein umfassendes Partikelsystem gesetzt. Um das Terrain lebendiger gestalten zu können hat das Team einen eigenen Code dafür geschrieben um Gräser ein natürliches Verhalten bei Windzügen zu geben. Zudem befinden sich mehrere Shader im Einsatz die vor allem Wasseroberflächen besser simulieren sollen. Das Spielerinterface erinnert ein Stück weit aus dem RPG Kollegen “ Turm der Gezeiten “ und auch die Textmeldungen des Questsystems , die Grafiken des Inventars und einige Modelle wurden aus dem Projektsbruder entwendet. Da beide Spiele aber von der selben Schmiede entwickelt werden und es sich außerdem um gemeinschaftliche Hobbyprojekte ohne kommerzielle Hintergründe handelt dürfte das keinen stören. Wann eine Vollversion zu Ascolon erscheinen wird ist leider nicht vorhersehbar. Auf der offiziellen Seite des Entwicklers gibt es aber schon einige Testversionen die man anspielen kann.

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Bewertung: 5.0/5 (4)
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Indie: Death Laboratory (PC)

Dominik am 9.Juni 2012 um 17:06:48

Andreas Betge, Projekt Leiter bei der 3DGS Spielschmiede,  hat mit seinem Rollenspiel Debüt Turm der Gezeiten bereits bewiesen das er Atmosphärische Spiele gekonnt in Szene setzen kann. Ein weiteres seiner Projekte, dass mithilfe der Gamestudio A7 Engine erstellt wurde, ist das Spiel Death Laboratory an dem er und sein Team seit Oktober 2009 fleißig arbeiten. Ursprünglich war das Projekt das Ergebnis eines vom Studio 3DGS veranstalteten Wettbewerbs, bei dem es darum ging ein Horror Spiel zu entwerfen. Der Beitrag war so überzeugend das Betga daraus ein Community Projekt für seine Spielschmiede machte. Das Spiel handelt von einem gewöhnlichen Taxifahrer den der Spieler verkörpert. Bei dessen neusten Auftrag einen geschniegelten Anzugträger zu seinem Anwesen zu bringen geht jedoch einiges schief. Nachdem der Fahrgast für längere Zeit in der Villa verschwindet und nicht mehr zurückzukehren scheint schaut der besorgte Chauffeur nach dem rechten und findet sich prompt in einem gigantischen Unterirdischen Labor wieder. Über interne Nachrichten erfährt der Spieler von einem vor kurzen  auf der Erde eingeschlagenen Meteor der in dem Labor anscheinend untersucht werden sollte. Die Folgen dieses Experiments sind jedoch kaum zu übersehen. Mutierte Wesen und Zombiehorden haben es sich in der Anlage gemütlich gemacht und den Alltagsfahrer bleibt nichts anderes übrig als nach dem Waffenschrank zu greifen um seinen verschollenen Fahrgast wiederzufinden.

Death Laboratory erinnert ein Stückweit an Doom 1 gemischt mit Elementen aus Half Life. Das Spiel findet, wie üblicherweise für das Genre typisch, in der Ego Perspektive statt. Die Produktionsdauer der ersten Wettbewerbsversion dauerte gerade mal 2 Monate weshalb man auch keine hohen Erwartungen an Grafik und Gameplay haben sollte. Für Nostalgiker dürfte das Spiel jedoch eine wahre Zeitreise bedeuten. Geschmückt mit Soundtiteln die direkt aus den 90ern zu kommen scheinen, verbreitet Death Laboratory eine Stimmung wie ich sie zuletzt in Doom2 oder Quake hatte. Es gibt keine dynamischen Elemente wie etwa das umwerfen von Stühlen oder Kisten geschweige denn klare Lichtschatten. Und auch Flammen, Explosionen oder andere Kollisionseffekte wirken wie in 15 Jahren alten Videospieltiteln. Dafür stimmt die Atmosphäre und auch der Rest der Technik passt kontrastlos ins Gesamtbild des Spiels. Bisher hat das kleine Entwicklerteam 3 Ebenen ihres Unterirdischen Labors fertig gestellt darunter die zentrale Computer und Energieversorgung, die obere Empfangsebene sowie die medizinische Abteilung. Death Laboratory wird also garantiert Abwechslung im Game Design bieten. Einziger derzeitiger Kritikpunkt den ich habe , warum gibt es noch keine spielbare Demoversion ? Das muss 3DGS noch unbedingt nachholen.

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Bewertung: 5.0/5 (7)
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