Indiana Jones und die Legende der Kaisergruft


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20030316210120-Wallpaper-Indiana-Jones-und-die-Legende-der-Kaisergruft

In diesem Review möchte ich über das LucasArts Spiel, Indiana Jones und die Legende der Kaisergruft, berichten.

Vorab möchte ich darauf hinweisen, dass ich natürlich Indiana Jones Fan bin und dementsprechend aufpassen muss, bei diesem Review objektiv zu bleiben. Sollte dennoch an der einen oder anderen Stelle der Eindruck entstehen, dass hier subjektiv bewertet wurde, bitte ich schon vorab um Verzeihung. Aber als Indiana Jones Fan, macht nun halt mal letzten Endes jedes Spiel irgendwie Laune.

Verpackung

Beginnen wir bei der Verpackung des Spieles. Ich kann mich noch daran erinnern, als wäre es erst gestern gewesen, als ich das Spiel zum ersten Mal im Verkaufsregal gesehen habe. So erfreut ich, damals über die einfallsreiche Verpackungsmethode war, so schnell kam auch die (persönliche!) Enttäuschung. Das Adventure kommt in einem Karton Schuber, den Inhalt herausgezogen, kann man diesen ausklappen und die Anleitung, sowie die beiden CDs kommen zum Vorschein. Nun finde ich die generelle Aufmachung der Verpackung ja sehr gelungen, einfallsreich und hübsch. Nachhaltig betrachtet jedoch, beinhaltet diese Variante einen großen Nachteil.

Gerade als Indiana Jones Fan möchte man sein Spiel, als Teil seiner Sammlung, natürlich auch äußerlich wohl gehütet wissen. Was passiert jedoch mit Pappkartons? Genau! Die Ecken klaffen etwas auf, die Farbe an den Kanten schabt ab, der Karton vergilbt etc.

Das ist jedoch etwas, dass mir subjektiv, aus eben erwähnten Gründen nicht gefällt, für Andere mag dies auch vollkommen irrelevant sein.

Im Karton findet man anschließend die 2 CD-ROMs des Spiels, sowie eine, doch recht aufwändig gestaltete, Spielanleitung. Sie wurde im „Notizbuch-Format“ entworfen und macht für Indiana Jones Fans entsprechend was her. Für Spieler, die nur kurz betreffend der Steuerung nachschlagen wollen, finde ich sie jedoch etwas unübersichtlich, da der tatsächliche Hauptinhalt, zum Teil in den vielen Grafiken und Zeichnungen untergeht und man – sagen wir mal – „etwas genauer hinsehen“ – muss, um den sinngemäßen Handbuchinhalt, optisch von den Grafiken abzugrenzen.

Im Großen und Ganzen ist die Aufmachung jedoch optisch nett gestaltet und man kann daran nicht wirklich etwas aussetzen.

EmperorsTomb_08

Installation

Die Installation gestaltet sich sehr einfach. Wie bei anderen Spielen üblich, wird CD-1 eingelegt, die Installation gestartet und nach Auswählen des Speicherpfades, der optionalen Startmenü Einträge und der optionalen Desktop Verknüpfung wird das Spiel installiert, wobei während der Installation natürlich auch der zweite Datenträger benötigt wird.

  • Hinweis: Ich empfehle, das Spiel, unter allen Windows Versionen, nach Windows XP, nicht im Standardinstallationspfad C:\Programme\LucasArts\ zu installieren, sondern einen Installationspfad in den „Eigene(n) Dateien“, oder einem sinngemäß vergleichbaren Ordner zu wählen. Grund hierfür ist das „Rechte-System“ von Windows, seit Vista, unter welchem man nicht mehr standardmäßig, als angemeldeter Benutzer, Administratorrechte besitzt und somit auch die ausgeführten Anwendungen nicht mehr Vollzugriff, auf alle Dateiordner, haben. In weiterer Folge entstehen beispielsweise dadurch Probleme, wenn man den Wunsch verspürt, seine Spielstände zu sichern. Der Speicherorder „Saves“ und die darin abgelegte SaveGame *.ses Datei, befindet sich ansonsten nicht im Spielordner, sondern sehr versteckt, im AppData Cache des Systems. Die Daten von dort aus zu sichern, ist natürlich wesentlich umständlicher.
  • Hinweis: Wird das Spiel unter Windows 8.1 64Bit installiert, erscheint während der Installation der Hinweis seitens des Betriebssystems, dass für die Funktionstüchtigkeit des Spiels „Direct-Play“ installiert werden muss. Nach Bestätigung der Meldung durch OK, installiert Windows diese Komponente selbstständig und führt im Anschluss daran, die Installation des Spieles fort. Des Weiteren wird für die Spielbarkeit unter Windows 8.1 64Bit der offizielle Spielpatch von LucasArts benötigt, der parallel dazu auch diverse Fehler im Spiel behebt. Dieser lässt sich per Google Suche sehr einfach finden und auch downloaden. Die Datei hat ca. 13MB und extrahiert sich selbst ins Spieleverzeichnis. Nach Update der Programmdateien, erhält man das Feedback, dass das Spiel nun gepatcht sei, außerdem befindet sich im Anschluss daran eine entsprechende ReadMe Datei im Spieleverzeichnis.

Nach der Installation wird zum Spielstart wiederrum CD-1 benötigt. Dies jedoch lediglich aus Kopierschutzgründen, Spieldaten werden nicht länger vom optischen Datenträger, sondern von der Festplatte gelesen.

EmperorsTomb_01

Etwas unangenehm ist die Lautstärke der Installer Animation. Startet man die Setup.exe, wird man durch einen netten Installationsbildschirm begrüßt. Hier wurde als akustische Animation der Sound hinterlegt, welcher auch am Beginn des Filmes „Jägers des verlorenen Schatzes (Raiders of the lost Ark)„, verwendet wurde, als Indy die Statue vom Podest nimmt und anschließend der Komplex beginnt, in sich zusammenzustürzen. Das Geräusch der fallenden Felsbrocken wurde hier eingebunden. Hat man durch Zufall die Systemlautstärke gerade sehr hoch eingestellt, erleidet man kurzfristig einen „gefühlten“ Hörschaden, da die Lautstärke des Sounds sehr hoch skaliert. Beim Bewegen der Maus über die Schaltflächen des Installations-/Spielemenüs, wurde der Sound hinterlegt, welcher beim Schwingen (nicht Knallen), der Peitsche entsteht, animiert, auch hier ist die Lautstärke entsprechend hoch. Hier hätte man die Lautstärke durchaus etwas zurückfahren können. Gerade für Spieler mit Headset, finde ich das schon recht heftig.

Nach der Installation des Spieles und des Patches, begrüßt uns das Spiel, nach Klick auf die Verknüpfung, ebenfalls mit eben erwähntem Startbildschirm, lediglich mit dem Unterschied, dass nun an der Stelle des Punktes „Installation“, die Option „Neues Spiel“ anwählbar ist.

  • Hinweis: Gerade beim Replaying, verwenden Viele des Öfteren bewusst ältere Systeme, um die Kompatibilität der jeweiligen Spiele zu gewährleisten. von welcher ich damals noch niemals etwas gehört hatte. Diese Technologie stammt(e) scheinbar von Nvidia und kam erstmals bei der Grafikkarte Geforce 256 zum Einsatz. Onboard Grafikkarten, vor allem und im Besonderem bei älteren Systemen, unterstützen diese Technologie nicht. Die Fehlermeldung welche ausgeworfen wird, lautet wie folgt:
  • „(Render) Unable to initialize D3D on your system. You need update to directx 8.1 or later, and make sure that your video card supports hardware transfomation and lighting.“

Steuerung und erster Eindruck

Hat man als Spieler das Spiel, „Indiana Jones und der Turm von Babel“, in Erinnerung und die zum Teil damit verbundene, frustrierende, Steuerung, sowie die sehr altbackene Grafik, erhält man im ersten Moment den Eindruck, man befände sich im Schlaraffenland für Gamer, vor allem zum damaligen Zeitpunkt der Technik. Obwohl die Grafikengine nicht bahnbrechend, sondern im Generellen eher durchschnittlich war, begrüßt ein grafisch wesentlich ansprechenderes Intro, eine kurze animierte Einleitung und man findet Indy, mitten im grünen Paradies stehend, vor. Es ist sonnig, rechts sitzen ein paar gelbe Vögel, man hat den Eindruck als befände man sich im Urlaub unter Palmen. Beim nach vorne Laufen stellt man fest, dass die Spielfigur nun, neben der Tastatur, auch die Maus benötigt und die Vögel, bei Annäherung, automatisch wegfliegen. Tolle KI, oder nur gut gescriptet? Man weiß es an dieser Stelle noch nicht,…

Gameplay

Wie bei vielen, oder vermutlich fast allen, Games üblich, fungiert/fungieren das erste Level bzw. die ersten Teillevel als Tutorial Level. Man bekommt Tipps und Hinweise, wie man die Steuerung einsetzt, wie man mit Gegenständen interagieren kann und wie die Kamera zu positionieren ist. Gerade am Anfang ist die Steuerung jedoch etwas frustrierend. Da die Richtung in welche Indy läuft, sowohl durch die Richtung in welche die Kamera, welche man durch die Maus steuert, zeigt, bestimmt wird, als auch durch die Tastatur, durch Drücken der Richtungstasten W, A, S und D, läuft oder springt man hier schon des Öfteren nicht so ganz in die Richtung, in welche man sich gerne bewegen würde. Soweit ich mich erinnern kann, hat es bei mir durchaus einige Level gedauert, bis ich die Steuerung, bzw. sagen wir mal, das vollständige Potential der Steuerung, verinnerlicht hatte. Anfänglich frustrierend und ungenau, ist sie aber mit genug Übung und Gewohnheit, dann doch sehr gelungen und annehmbar.

EmperorsTomb_02

Bereits im zweiten Teillevel des ersten Kapitels, lernt man die Faustkämpfe, sowie die neuen Funktionen der Peitsche und der herumliegenden, nun interaktiven, Gegenstände, kennen. Gerade jedoch bei diesem Spielfortschritt, könnte das Spiel, neue Spieler, mal eben auf den Gedanken bringen, das Spiel aufzugeben. Indy greift oft ins Leere, verfehlt Gegner, steckt jedoch selbst ein und fällt verletzt um. Und spätestens beim Ersten Mal an dieser Stelle, stellt man entsetzt fest, dass das Spiel keine manuelle Speicherfunktion besitzt.

Es gibt in Summe, einschließlich des ShowDown Kapitels am Ende, 10 Hauptkapitel, welche sich in unterschiedliche Teilabschnitte aufteilen. Das Spiel speichert, nach Abschluss des jeweiligen Teillevels, automatisch. Stirbt man dazwischen, kann man wieder am Beginn, des jeweiligen Teils, starten. Im Besonderen aufgrund der anfänglich ungewohnte Steuerung, welche den einen oder anderen, oft sogar einfach aussehenden, Sprung, tödlich enden lässt, ist das ausgesprochen frustrierend. Spätestens beim letzten Teillevel des Spieles, würde man am liebsten die Tastatur zerbeißen.

  • Spoiler: Man begegnet einem Riesenkrokodil in einem unterirdischen Gewölbe, dessen erster und einziger Biss, unverzüglich tödlich endet. Natürlich bewegt man sich, in genau diesem Level, permanent frei in der Luft, über dem Gewässer, und springt von A nach B und weiter zu C. Dauernd die Gefahr im Nacken, nach unten ins Wasser zu fallen um vom Krokodil zerfetzt zu werden, bevor man rasch genug das Trockene erreichen konnte. Ich gebe zu, dass auch ich das Spiel damals, trotz anfänglicher Euphorie, an dieser Stelle beendet und ein paar Tage Spielpause eingelegt habe. Nach einigen mühsamen und nervenzerfetzenden Versuchen, verteilt über mehrere Tage, war das erste Großkapitel, dann am Ende doch geschafft und wie nach dem Tutorial Bereich üblich, startete das zweite Kapitel mit der Einleitung zur Haupthandlung des Spiels. Spoiler
  • Bemerkung: Wenn ich das Spiel heute, auch nach längerer Spielpause, erneut spiele, klappen auch Level wie diese, fast immer auf Anhieb. Hat man die Steuerung erst inhaliert, scheitert man kaum noch an solchen Stellen.

 

Nach Beenden des Tutorial Kapitels finden wir uns, in Indys Universität wieder, wo wir die Einleitung zu Story des Hauptteils erhalten

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  • Spoiler: Indy befindet sich am Schreibtisch in einem seiner Hörsäle und begutachtet sein Fundstück, aus dem vorangegangenen Kapitel. Plötzlich betritt eine Delegation aus China den Raum und heuert unseren Abenteurer an, das Herz des Drachens zu finden, eine makellose schwarze Perle, die in der Gruft, des ersten Kaisers von China, versteckt sein soll. Mithilfe dieses Artefakts, sei man in der Lage, den Willen der Menschen zu kontrollieren und die Menschheit somit zu unterwerfen. Bislang hätte die chinesische Republik niemanden gestattet das Grab zu betreten, dies hätte sich nun jedoch geändert. Um den Eingang der Grabkammer zu finden und zu öffnen, benötige man jedoch den Spiegel der Träume, welcher in drei Teile verstreut, am ganzen Kontinent zu finden sei. Indy hat die Suche sogar bereits, unwissentlich durch das zuvor entdeckte Relikt, begonnen. Es enthält den ersten Teil des Spiegels, wie sich nach Zerbrechen des Artefaktes herausstellt. Indiana Jones startet seine Suche unverzüglich, dies führt uns in das zweite Großkapitel und nach Prag. Spoiler

 

Im Laufe der nächsten Kapitel, lernt man die Steuerung etwas besser kennen und freundet sich langsam damit an. Schnell bemerkt man jedoch leider, dass die anfänglich umfangreich wirkenden Interaktionen, doch am Ende in der Anzahl begrenzt sind und beginnen langweiliger zu werden. Die KI der Gegner ist gut, aber auch nicht ganz ausgereift, sowie zum Teil sehr nervig, die Bewegungs- und Kampfvariationen sind umfangreich, man stößt aber auch hier nach einer gewissen Zeit an die Grenzen. Nach einiger Zeit verändern sich nur noch die Umgebungen und die Schauplätze, das Gameplay fängt an, etwas zu ermüden. Wir beschränken uns auf das Töten von Gegnern, das Hochsteigen von Leitern, das betätigen von Schaltern um Dinge zu aktivieren/deaktivieren, ein-/auszuschalten, oder zu bewegen. Konkrete Abwechslung gibt es hier nur selten.

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Die wirklichen Rätsel, bei denen man überlegen, raten, oder suchen muss, fehlen hier nahezu vollständig und stellen keinen Vergleich, zum Vorgänger, „Turm von Babel“ dar, bei welchem man oftmals stundenlang erfolglos probieren und sogar auf Komplett-Lösungen zurückgreifen musste. Der Spielverlauf ist sehr linear, man kann sich im Wesentlichen nicht verlaufen und auch kaum Handlungsabfolgen in ungünstiger oder gar vollkommen falscher Reihenfolge durchführen. Stattdessen begegnet man zum Teil nur besser bewaffneten Gegnern, in höheren Mengen, bei welchen man sich, an der zum Teil gefühlt übermenschlichen KI, jeweils eine Zeit lang die Zähne ausbeißt. Auch hier spürt man abermals die fehlende Speicherfunktion. Neben den flachen Rätseln, gibt es auch storytechnisch, bis zum Ende des Spiels, wenig Änderungen. Vieles lässt sich bereits vorab erahnen, oder ist von Anbeginn klar. Erst gegen Ende des Spiels, nach Betreten der Kaisergruft, begegnen wir wieder etwas Mystik Feeling. Wobei auch hier die wirklich knackigen Aufgaben auf sich warten lassen und sich dies eher auf die, durch Sound und Grafik generierte, Atmosphäre beschränkt.

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Vom Ende des Spiels war ich offen gestanden etwas enttäuscht. Schon bei „Turm von Babel“, sowie im Kinofilm „Königreich des Kristallschädels“, finden wir uns, in einem vollständig irrealen Gebiet, außerhalb der uns bekannten Realität, wieder. Und obwohl wir von Indy ja bereits wissen, dass sich seine Expeditionen, bzw. die daraus resultierenden Funde, immer am Rande der Realität und Mystik bewegen, werden wir im Vorgängerspiel, sowie im Film, zumindest von Anfang an irgendwie darauf vorbereitet. In „Legende der Kaisergruft“, habe ich ein derartiges Ende, eher als Wende in der Handlung wahrgenommen, nicht als Indy typisches Showdown. Das ist natürlich eine ausgesprochen subjektive Wahrnehmung. Um hier nicht zu Spoilern, möchte ich jedoch nicht näher darauf eingehen.

Spielende

Generell hat man das Gefühl, als hätte das Spiel nun relativ abrupt geendet und wäre sehr kurz gewesen. Dies mag jedoch ebenso ein subjektiver Eindruck sein. Die Abschlusssequenz hätte etwas umfangreicher ausfallen können, auch wenn Indy-Fans, den Inhalt dieser, bereits hätten erahnen können. Im Großen und Ganzen ist man jedoch ganz zufrieden.

8 /10

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Bewertung: 5.0/5 (6)
Indiana Jones und die Legende der Kaisergruft: Test, Review, 5.0 out of 5 based on 6 ratings
Profilbild von DrHenryJonesJr von Markus am 18.Mai 2014   Indiana Jones und die Legende der Kaisergruft, Leserartikel, Testberichte in der Datenbank! « 5.886 Klicks

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10 Kommentare zu Indiana Jones und die Legende der Kaisergruft: Test, Review

  • Profilbild von DrHenryJonesJr
    DrHenryJonesJr sagte am 14.02.2015 um 14:39:04

      Gratulation und danke für den Tipp!
      Bin sicher, dass das so einige Leute genervt hat. Ich habs jetzt nicht ganz so schlimm gefunden, aber etwas nervig wars ab und an schon.
      Die Anleitung werden Dir sicher einige danken, hab so ein paar Lets Plays gesehen wo das gleich mal bemängelt wurde :-)

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  • Profilbild von Spaceman
    Spaceman sagte am 11.02.2015 um 22:30:41

      Ich habe inzwischen herausgefunden, wie man das Keuchen abstellt. Habe erst den ganzen Audio-Ordner durchsucht, aber erfolglos. Die Lösung war dann, im Ordner „GameData/indy/dialogue/“ die Datei „GEN_Dialogue.txt“ etwas zu bearbeiten. Man sucht nach „breath“ und findet die folgenden Einträge:

      IDY964GENEBLIDY964[EXERTION BREATHING – LIGHT #1]
      IDY966GENEBLIDY966[EXERTION BREATHING – LIGHT #2]
      IDY968GENEBLIDY968[EXERTION BREATHING – LIGHT #3]
      IDY970GENEBHIDY970[EXERTION BREATHING – HEAVY #1]
      IDY972GENEBHIDY972[EXERTION BREATHING – HEAVY #2]
      IDY974GENEBHIDY974[EXERTION BREATHING – HEAVY #3]

      Diese löscht man dann einfach. Jetzt endlich, wo ich das Spiel zum dritten mal in 10 Jahren durchspiele, finde ich das. Naja, besser spät als nie.

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  • Profilbild von DrHenryJonesJr
    DrHenryJonesJr sagte am 07.02.2015 um 22:36:41

      Patches oder Mods sind mir (leider) keine bekannt. Du kannst aber in den Soundoptionen versuchen, etwas herumzubasteln und die einzelnen Regler verschieben. Eventuell kannst du das Gekeuche so etwas los werden. Gegen die Steuerung und das Speichersystem gibt es leider keine Abhilfe. Egal ob auf Playstation, Xbox oder PC, es ist überall anfangs etwas nervig :-)

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  • Profilbild von Spaceman
    Spaceman sagte am 07.02.2015 um 21:47:28

      Hat jemand eine Ahnung, ob es irgendeine Möglichkeit gibt, das andauernde Keuchen von Indy abzuschalten? Das nervt auf Dauer ganz schön. Gibts dafür vielleicht eine Mod? Gegen die anderen Schwachpunkte dieses an sich schönen Spiels, nämlich das Speichersystem und die schwammige Steuerung wirds wohl keine Abhilfe geben.

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  • Profilbild von DrHenryJonesJr
    DrHenryJonesJr sagte am 28.06.2014 um 17:53:11

      *meiner Sammlung

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  • Profilbild von DrHenryJonesJr
    DrHenryJonesJr sagte am 28.06.2014 um 17:52:21

      Betreffend der KI des Spiels kann ich nur zustimmen. Gerade die KI, wurde zum damaligen Zeitpunkt auch in diversen Reviews und Kritiken sehr positiv bewertet. Ich habe mittlerweile neben der deutschen PC Version, auch die englische PC Version sowie die deutsche und englische PS/2 Version hinzugefügt. Bin gerade dabei, alle Versionen nochmal durchzuspielen. Irgendwie wird das Spiel nicht langweilig.

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  • Profilbild von User 205
    User 205 sagte am 25.06.2014 um 15:07:51

      Habs vor kurzem noch einmal gespielt und mir ist irgendwie bis jetzt die geniale KI der Gegner entgangen. Granaten zurückwerfen, flüchten, Alarm schlagen, nur manchmal umkreisen sie einen unnötig.
      Auch macht das Kampfsystem einige geniale Momente möglich: Schusswechsel mit drei Soldaten, einer will eine Stufe hinunterspringen, mit einem Schlag des Gewehrskobeln schlage ich ihm die Füße weg und er stirbt.
      Ein Schuss aus einer Armbrust stößt einem Gegner von einem Gerüst und er fällt in die Tiefe.
      Eine Gruppe verschanzt sich und wird sekundendarauf von einer Granate in die Luft gejagt.
      Zwar gefällt mir „Turm von Babel“ eigentlich besser, aber „Legende der Kaisergruft“ ist auch genial.

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  • Profilbild von User 205
    User 205 sagte am 18.05.2014 um 15:26:53

      Schöne Neuerungen!

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  • Profilbild von DrHenryJonesJr
    DrHenryJonesJr sagte am 18.05.2014 um 14:12:13

      Danke Dir. Bin froh, dass jetzt alles geklappt hat.

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  • Profilbild von Malte
    Malte sagte am 18.05.2014 um 13:41:42

      Sehr schön, ich habe noch ein größeres Teaserbild oben ergänzt sowie eine Bildergalerie (für letztere benötigst du leider auch eine höhere Rechteebene)

      Gruß

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