F-Zero FX


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FZFX_cover

Hersteller: Nintendo

Release:  14. Juli 1998

Produktionsjahr: Juni 1997

Platformen: Nintendo 64, Virtual Konsole

Genre: Rennspiel

Basierte Engine: Unbekannt

Handlung \ Spielverlauf \ Informationen: Mit F-Zero FX kam nun endlich die 3D Generation der Klassischen Rennspiele auf das Nintendo 64. Das erste Spiel seinerzeit überhaupt, indem bis zu 30 Antigravitationsgleiter in den Straßen von Mute City düsten. Mit dabei wieder die alten Hauptcharaktere Captian Falcon mit seinem Blue Falcon sowie Pico der Pilot des Wild Goose. Auch Dr.Stewart und dessen Gold Fox und der Syndikatsboss Samurai Goroh sind wieder mit von der Partie. Doch zusätzlich kommen noch 29 weitere Gleiterpiloten um sich den großen Cup des Universums zu schnappen. Denn schließlich spielt F-Zero in der Zukunft und das bedeutet jede menge Fahrzeug action und Hochgeschwindigkeitsfeeling. Die neue 3D Umgebung erlaubt nun noch abgedrehtere Strecken als noch sein SNES Vorgänger. So verwirrt gleitet sich auch die neue Version von Big Blue, eines mit Ozeanen übersätten Planeten. Dort rasen wir teilweise nur auf einem Ultradynamischen Rohr welches uns mal eben um 360 Grad umdrehen lässt. Die neue schnelle Geschwindigkeit ist stark gewöhnungsbedürftig.

Schon in den ersten Runden wird klar: Wir halten von den Energiewänden seitlich von uns abstand. Denn sonst schwindet unsere Lebensanzeige wie der Blitz gegen Null und unser Gleiter wird in seine Einzelteile zerlegt. Wie schon im Vorgänger gibt es im Standart Rennmodus ( GP Race )drei unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Den F-Zero Jack Cup, welcher der einfachste ist. Danach folgen der Queens und der Kings Cup. Alle drei Modis verfügen über fast dieselben Strecken, wobei diese immer neuere Features hinzubekommen wie extrem schräge Kurven, Schanzen oder Loopings. Natürlich gibt es noch weitere Möglichkeiten seine Fertigkeiten als Gleiterpilot unter Beweis zu stellen, wie den Death Race Modus in dem man in einer geradeaus laufender Strecke seine Geschwindigkeit kontinuierlich steigern muss. Im Practice Mode können wir ohne Rundenanzahl beliebige Strecken fahren und so uns die Maps etwas einprägen. Um den Lebensbalken welcher unter Crash`s und tödlichen Energieleitblanken schwindet wieder aufzufüllen gibt es wieder Energiefelder. Diese sind aber nicht gleich nach der Startlinie zu finden sondern tauchen teilweise im mittleren Streckenabschnitt immer wieder auf. Selbstverständlich gibt es auch wieder den Boost den man nach erreichen einer Rennrunde erhält. Den sollte man bewusst sparen und für passende Situationen verwenden zB. um nach einer Schanze die Geschwindigkeit zu erhöhen. Das letzte F-Zero feeling liefern die grandiosen  Tracks. Diese sind vom Vorgänger genommen und werden durch E-Gitarre und Rock einlagen verschönert. Die Grafik ist leider sehr schwach. Texturen und Details vom Hintergrund und den Fahrzeugen sind extrem schlecht gestaltet. Die mit wenig polygonen erstellten Gleiter sind damals laut Nintendo darauf zurückzuführen, dass das Spiel Rennen mit über 27 Fahrzeugen in Höchstgeschwindigkeit bei konstanter Framerate liefern  kann. Trotz diesem Einschnitts macht das Spiel vor allem im Multiplayer ( Splitscreen ) richtig Spass.

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 4.0/5 (3)
F-Zero FX (N64 | Virtual Console), 4.0 out of 5 based on 3 ratings
Profilbild von Dominik von Dominik am 12.August 2011   F-Zero FX in der Datenbank! « 2.243 Klicks

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