Diablo 3: Test, Review

Es herrscht wieder einmal Chaos auf dem Kontinent Sanktuario. Ein Meteor durchschlägt den Himmelsphäre über das Gebiet rund um Tristram. Der einstige Schauplatz an dem Diablo das Königshaus Leorics verdarb und seine Macht ausbaute wird wieder Zeuge unvorhersehbaren Schreckens. Denn als der Meteorit in die alte Kathedrale einschlägt reißt er den letzten verbliebenen  … weiter

Kolumne: Diablo 3 wird seinem Hype nicht länger gerecht

Wer hätte es gedacht?.. Schon im Vorfeld wurde der Onlinezwang des Action Rollenspiels Diablo 3 seitens vieler Spieler bemängelt und nun sind bereits 2 Wochen seit der Veröffentlichung vergangen und Blizzards Server haben neben dem Error 37 ( kein Verbindungsaufbau möglich) mit noch ganz anderen Problemen zu kämpfen. So wurde auf diversen Seiten … weiter

Rückblick: Diablo 3 OpenBeta Wochenende

Wie so viele andere habe auch ich das Wochenende genutzt um die Open Beta von Diablo3 auszuprobieren. Nach mehreren Verbindungsabbrüchen und unzähligen Mausklicks später konnte ich beruhigt das Spiel beenden und meine Charaktere auf dem Server sterben lassen. Mein erster Eindruck spiegelte genau das was ich mir erwartet hatte. Blizzard ist der Linie … weiter

Warcraft II Tides of Darkness ( PC | MS-DOS | Sega | Linux )

  Hersteller: Blizzard Entertainment Release: 9. Dezember 1995 Produktionsjahr: Februar 1995 Platformen: MS-DOS, Linux, Sega Saturn, Playstation 1, Pc (Windows) Genre: Echtzeit-Strategiespiel Basierte Engine: Unbekannt Handlung \ Spielverlauf \ Informationen: Nachdem die Horde der Orks, angeführt vom legendären Ogrim Doomhammer, die Stadt Sturmwind im Süden Azeroths zerstört hatte, segelte die Barbarenmeute weiter nach Norden … weiter

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Diablo 3: Test, Review

Dominik am 15.Juni 2012 um 22:06:41
Diablo-3-Offical-Cover-Front-PC-Game

Es herrscht wieder einmal Chaos auf dem Kontinent Sanktuario. Ein Meteor durchschlägt den Himmelsphäre über das Gebiet rund um Tristram. Der einstige Schauplatz an dem Diablo das Königshaus Leorics verdarb und seine Macht ausbaute wird wieder Zeuge unvorhersehbaren Schreckens. Denn als der Meteorit in die alte Kathedrale einschlägt reißt er den letzten verbliebenen  Horadrim Deckard Cain in die Tiefen der unterirdischen Katakomben des einstigen Palastes des untergegangenen Königs Leoric. Durch die dadurch freigesetzten Energien wird der verstorbene König wieder ins Leben zurückgerufen und mit ihm zahlreiche Untertanen die nun als wandelnde Leichen den neuen Ortsteil von Neu Tristram verwüsten. Nur durch Glück entgeht Cains Nichte Leah den Einschlag des überirdischen Gesteinsbrocken und flüchtet mit letzter Kraft in die nun von Zombie Horden belagerte Stadt. Dieses Ereignis blieb der Außenwelt nicht verborgen und unermüdliche Helden machen sich auf dem Weg um sich der neuen Bedrohung zu stellen und Neu Tristram vor dem Untergang zu retten. Wir sind einer von Ihnen.

 

 

 

 

Mit Diablo 3 geht eine mehr als 10 jährige Entwicklung endlich zu Ende. Blizzard hat sich viel Zeit gelassen und einen meiner Meinung nach bisher halbwegs gelungenen Nachfolger zum Hack&Slay Klassiker des Jahres 2000 erschaffen. Neben vielen Änderungen am Talentsystem, dem Spielumfang insgesamt und der Grafik wurden außerdem 5 brandneue Klassen dem Spiel hinzugefügt. Vorbei sind die Zeiten des Paladins, Amazonen und der Totenbeschwörer. Stattdessen haben nun der auf Distanzangriffe spezialisierte Dämonenjäger, den universal einsetzbare Hexendoktor und der Nahkampf spezifische Mönch den Weg in die Pforten Sanktuarios gefunden. Die neuen Klassen bieten nur teilweise einen Kontrast zu ihren Vorspielern aus Diablo 2. So kann der Mönch neben zahlreichen Kung Fu Einlagen seine Gefährten heilen und Feinde kurzzeitig außer Gefecht setzen. Der Hexendoktor beschwört mithilfe von Vodoo Zaubern unterschiedliche Gehilfen die Diablos Diener im Nahkampf binden können während er selber mit dem Spuckrohr aus der Ferne agiert. Den Dämonenjäger sind Bögen und Armbrüste wichtiger als irgendwelche Äxte und Schwerter. Aus dem Hinterhalt überrascht diese Klasse seine Gegner mit Pfeilhageln und Bolzengeschossen. Im direkten Kontakt mit Untergebenden der Hölle sieht er aber kein grünes Licht. Der Handel mit seltenen und wertvollen Gegenständen und Waffen hat bereits Diablo 2 sehr geprägt. So sehr das auf der Handelsplattform Ebay digitale Schwerter für echte Dollars zu ergattern waren. Blizzard hat dieses Konzept 1:1 in das neue Metzelspiel integriert. An erster Stelle wurde das Auktionshaus als wichtiger Bestandteil des Spieles integriert. Bereits im Vorfeld der Veröffentlichung hat der Publisher angedeutet das dieses System zum zentralen Spielinhalt des neuen Diablos gehören wird. Um den Handel zwischen den Spielern effektiver zu gestalten wurden außerdem die Droprates an dieses System angepasst. So kommt es sehr selten vor das man beim Spielen nützliche Gegenstände für die eigene Charakterklasse findet. Vielmehr muss man sich diese im Auktionshaus für Spielgeld kaufen. Neu hinzugekommen ist auch noch das Echtgeldauktionshaus. In diesem können Spieler Items für echte Euros kaufen. Blizzard behält sich als Plattformanbieter außerdem das Recht vor bei einer Geldauszahlung eine  teil des Gewinns für sich zu behalten. Mit der Unterstützung von Drittanbietern wie Paypal werden die Transaktionen abgewickelt. Bis jetzt sind noch nicht alle digitalen Spielgüter für Euros zu haben. Mit kommenden Hotfix`s werden aber auch diese nachgereicht werden wie etwa zum Beispiel Spielgold. Ich persönlich hoffe das ein Großteil der Community diesem Bezahlsystem kritisch gegenüber steht und die Finger vom Handel mit dem echten Geld lässt.

Geschichtlich spielt das neue Diablo einige Generationen nach dem letzten Teil. Seit die drei großen Übel Diablo, Mephisto und Baal von einer Heldengruppe besiegt und vernichtet wurden kehrte für längere Zeit Frieden in Sanktuario ein. Bis ein Feuer vom Himmel dieser Idyllischen Ruhe ein Ende bereitete und ein Meteor in die alte Kathedrale der Ruinen von Tristram einschlägt. Deckard Cain der letzte verbliebene Magier des vom Erzengel Tyrael gegründeten Horadrim Ordens wird bei dem Aufprall in die Tiefen gerissen und nur seine Nichte Leah schafft es dem Einschlag zu entgehen. Die durch den Meteor freigesetzten Ströme bringen neues Unheil über die Bevölkerung von Neu Tristram. Der gefallene König Leoric wurde wieder in die Welt der Lebenden geholt und mit ihm eine ganze Horde Untoter verschiedener Dimensionen. Der Terror des einstigen Tyrannen entflammt erneut auf und die Überreste der Lebenden verschanzen sich in der belagerten Stadt. Die eigentlich Bedrohung der Welt geht jedoch nicht von Leoric und seinem Gesindel aus. In den weiten Wüsten von Kehjistan, in der Kaiserlichen Handelsmetropole Caldeum lauert im Untergrund eine weitaus größere Gefahr. Das vergessene Böse hat sich erneut erhoben und ist bereit die Welt mit Flammen zu überziehen.

Wie auch in den beiden Vorgängern ist Diablo3 ein Hack&Slay Spiel bei dem es darum geht immer bessere Ausrüstung zu sammeln um immer stärker werdende Gegner schneller zu besiegen. Dabei kämpft man nicht gegen einzelne Feinde sondern steht fast immer einer großen Gruppe gegenüber. Neben der richtigen Ausrüstung spielt noch das Talentsystem in Form von Runen eine wichtige Rolle. Nach einem Stufenaufstieg hat der Spieler die Möglichkeit neue Runen mit Fertigkeiten auszuwählen. Darunter gibt es viele Spezialisierungen. So kann man sehr starke Zauber wirken die besonders gegen schwer gepanzerte oder besondere Gegner effektiv sind. Dann gibt es noch Fähigkeiten deren Stärke in der Anwendung auf Flächen basiert. Neben diesen Angriffsfertigkeiten sind noch Runen zu entdecken die Ausweichmanöver, verstärkende Rüstungen oder das Beschwören von Gehilfen ermöglichen. Alle diese Fähigkeiten können beliebig kombiniert werden um besondere Taktiken zu entwickeln. Der Großteil des Spielspaßes ist auf den Mehrspielermodus ausgelegt. In diesem werden die Feinde je nach Anzahl der Spieler stärker oder schwächer und seltene Rare Gruppen bieten auf den vier Schwierigkeitsgraden immer neuere Herausforderungen. Allerdings sind viele dieser Bossgruppen auf höheren Stufen sehr schwer zu bezwingen. Im letzten Schwierigkeitsmodus, dem Inferno, ist es wenigen Spielern bisher gelungen das erste Drittel des Spiels erfolgreich zu meistern. Im Einzelspieler gibt es Begleiter die den Spieler im Kampf unterstützen können. Darunter sind ein Templer, eine andere Version des Paladins, ein Schurke und eine Zauberin. Diese vom Computer gesteuerten Charaktere können mit dem Spieler neue Level aufsteigen, ausgerüstet werden und besitzen sogar ein eigenes kleines Talentsystem. Als Spieler kann man aber nur einen von den Drei mit nehmen. Der Wechsel zu einem anderen Begleiter kostet kein Gold jedoch sollten diese optimal ausgerüstet sein damit sie gegen die Höllenbrut ihre Stärken ausspielen können.

Technisch ist Diablo 3 wie fast jeder Titel von Blizzard kein Meilenstein in der grafischen Darstellung. Es wurde auf eine Dreidimensionale Umgebung verzichtet und die Spielmodelle sind bei genauerem betrachten recht Polygonarm gehalten. Die Welt wird in einer vorgerenderten 2D Grafik präsentiert. Diese ist sehr Detailverliebt gestaltet und bietet mit seiner Farbenfrohen Darstellung den ein oder anderen Hingucker. Durch den Einsatz mehrerer Farbpaletten ist Diablo 3 bunter als sein Vorgänger und damit weniger düster was der Atmosphäre aber keinen Abbruch tut. Denn insgesamt ist die Grafik an sich sehr stimmig und es gibt keinen Moment in den man das Zusammenspiel von Bildhintergrund und Geschichte missversteht. Leider gibt es nur eine begrenzte Zoomfunktion. Drehen oder Höhenverstellungen mit der Kameraansicht sind nicht möglich. Damit schafft es Blizzard Low Polymodele geschickt zu verwischen um Ecken und Kanten an Figuren nicht bemerkbar zu machen. Bei Effekten wurde hingegen weniger gespart. Partikel und Explosionen wirken wie aus einem Guss. Damit wird bei Gruppenkämpfen so manches Feuerwerk auf dem Bildschirm gezaubert. Sehr nett anzusehen, bei brenzligen Situationen jedoch eher ein Störfaktor. Das GUI ( Benutzerinterface) sieht mit seinen beiden Globes sehr gut umgesetzt aus und auch die malerische Darstellung von Inventar, Items und anderen Gegenständen passt wunderbar zusammen. Am beeindruckendsten sind aber die Cinematic Sequenzen. Deren Hollywood reife Inszenierung zeigt mal wieder das Blizzard es versteht spannende Momente in Szene zu setzen. Gemeinsam betrachtet stimmt die Optik überein und zeigt der Branche wieder mal sehr deutlich das High end Grafik nicht in allen Genrebereichen von großer Bedeutung ist.

massiv Items zum Sammeln und verkaufen Droprate zu niedrig
sehr viele Monster und Gegnertypen Berufe bringen kaum Vorteile
neue gut spielbare Klassen Talentsystem nicht Individuell genug
Film reife Cinematic Sequenzen Echtgeldauktionshaus
schöne detailverliebte Umgebung AH steht zentral im Game Design
Event Dungeons AKT III und Akt V bieten zu wenig Umfang
4  herausfordernde Schwierigkeitsgrade Online Zwang als DRM Maßnahme
gut inszenierte Geschichte Aktbosse zu einfach gehalten
Stabile Server Inferno Modus teilweise zu schwierig
gute deutsche Synchronisation
ausreichend Speicherpunke
sehr guter Soundtrack

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Bewertung: 4.6/5 (10)

Kolumne: Diablo 3 wird seinem Hype nicht länger gerecht

Dominik am 1.Juni 2012 um 20:06:50
D3Goldfarming

Wer hätte es gedacht?.. Schon im Vorfeld wurde der Onlinezwang des Action Rollenspiels Diablo 3 seitens vieler Spieler bemängelt und nun sind bereits 2 Wochen seit der Veröffentlichung vergangen und Blizzards Server haben neben dem Error 37 ( kein Verbindungsaufbau möglich) mit noch ganz anderen Problemen zu kämpfen. So wurde auf diversen Seiten der Diebstahl mehrerer Account gebundener Gegenstände bemängelt und das Battlenet 2.0 wurde seiner angepriesenen Sicherheit beraubt. Als die ersten Meldungen dieser Hacks bekannt wurden habe ich mir sofort den Mobile Authenticator für mein Smartphone besorgt um wenigstens vor Bruteforce Attacken sicher zu sein. Doch was wenn die unbekannten Eindringlinge bereits Zugang zu internen Datenbanken besitzen? Da hilft mir auch der generierte Code der Battlenet App relativ wenig. Hinzu kommt die ernüchternde Erkenntnis dass das in den Himmel gelobte Diablo 3 den Anforderungen seiner Vorgänger nicht mehr gerecht wird und sich bestenfalls in den Reihen weiterer missglückter Spiele Nachfolger anstellen darf. Bei 3,5 Millionen verkauften Einheiten klingt das eher unberechtigt, doch den meisten Spielern ist mittlerweile klar geworden das Blizzard sein Spiel zu direkt auf die Abhängigkeit des Auktionshauses entwickelt hat. Die ersten Ansätze findet man schon im Lootsystem der Monster. Die Gegner und sämtliche Bosse dropen so gut wie keine nützlichen Gegenstände für den eigenen Heldencharakter. Stattdessen tauchen immer vermehrt Ausrüstungen und Edelsteine auf, die auf andere Klassen zugeschnitten sind. So wird das Auktionshaus zum zentralen Bestandsteil von Daiblo3. Teuer die, wenn überhaupt, guten Items verkaufen um sich überhaupt einen Gegenstand für den eigenen Helden leisten zu können. Von einem Einzelspielererlebnis kann hier keine Rede mehr sein. Dazu muss ich sagen das man auf vielen anderen Seiten immer wieder Behauptungen ließt, Diablo sei ein  Singleplayer Spiel oder ein MMO. Nun beides ist so nicht richtig. Der dritte Teil ist wie seine Vorgänger ein Actionrollenspiel oder auch Hack&Slay mit zusätzlichen Onlinefunktionen. Wobei die Internetanbindung und die extreme Auslagerung auf ein Onlinespiel gewollt ist. Rückblickend war Diablo 2 nicht das Spiel was heute von vielen angenommen wird. Die Internet- und Netzwerkspiele und der daraus florierende Handel mit digitalen Gütern war ein Nebeneffekt der im laufe der Spielzeit bei Diablo2 auftratt. Blizzard hat nun dieses Konzept fest in den dritten Teil der Serie integriert mit dramatischen Folgen für uns, die Spielerschaft. Denn sobald das Echtgeldauktionshaus einsatzbereit ist wird es kaum noch Möglichkeiten geben gute Items mit Spielgeld wie gold zu bezahlen. Das vermeintliche leichte Geld verdienen wird tausende vom bisherigen Auktionshaus weglocken. Als Folge würden, aufgrund des mit Absicht hohen Schwierigkeitsgrades, erforderliche Ausrüstungsgegenstände nur noch gegen echtes Euros zu erwerben sein. Das der Verkäufer keinen geringen Teil seines Erlöses an den Hersteller sowie externen Dienstleistern wie etwa Paypal abtreten muss sollte hierbei als Selbstverständlich betrachtet werden. Die Mindestgebühr von 1 Euro könnte aber wiederum  die Sicherheit gewährleisten das auch nur sehr schwer zu findende Gegenstände ins Echtgeldauktionshaus gelangen. Andere Sorgen bereitet mir aber in diesem Zusammenhang wieder das Spielgold. Denn es wird auch möglich sein dieses für echtes Geld zu bekommen. Da werden Goldhändler wie sie vergleichsweise in vielen Onlinespielen vertreten sind sich wieder eine “wahrlich” goldene Nase verdienen. Die Folge dürfte wohl vielen klar sein. Der Wert des Spielgeldes wird in den Keller sinken und die bisher normal verlaufende Spielwirtschaft wird komplett zerstört werden. So oder so sehe ich keine Möglichkeit für Gelegenheitsspieler in Zukunft in Diablo3 etwas zu erreichen. Was mich aber sehr stört ist die Tatsache das Blizzard das gesamte Spielprinzip zu Lasten durch selektive Drops verändert und den Spieler das Auktionshaus regelrecht aufzwingt. Mich würde gerne euere Meinung dazu interessieren. Wie findet ihr dieses System mit dem ein Spielen ohne das AH nicht mehr möglich ist und was haltet ihr von dem Echtgeldauktionshaus ? Schreibt doch in den Kommentaren, euere Meinung würde mich sehr interessieren.

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Bewertung: 4.6/5 (7)

Rückblick: Diablo 3 OpenBeta Wochenende

Dominik am 23.April 2012 um 18:04:54
diablo3logo

Wie so viele andere habe auch ich das Wochenende genutzt um die Open Beta von Diablo3 auszuprobieren. Nach mehreren Verbindungsabbrüchen und unzähligen Mausklicks später konnte ich beruhigt das Spiel beenden und meine Charaktere auf dem Server sterben lassen. Mein erster Eindruck spiegelte genau das was ich mir erwartet hatte. Blizzard ist der Linie des Vorgängers treu geblieben. Keine schwenk und zoom bare Kameraführung, die Ansicht ist fest fixiert und zentralisiert den Charakter. Die Grafik fand ich Stimmig und passte zur Untoten Atmosphäre. Schöne Texturen an Gebäuden und Gegenstandsobjekten, Aber halt! Die Matschtexturen vor allem bei der in der Beta gezeigten Graslandschaft war wohl doch kein Resultat bei früheren Vorführungen von qualitativ schlechten Videoaufnahmen, sondern tatsächlich der Stand der Dinge. Dies ist das einzige an der Grafik was mich etwas gestört hatte.

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Bewertung: 5.0/5 (8)

Warcraft II Tides of Darkness ( PC | MS-DOS | Sega | Linux )

Dominik am 8.August 2011 um 20:08:24
WC2_cover

 

Hersteller: Blizzard Entertainment

Release: 9. Dezember 1995

Produktionsjahr: Februar 1995

Platformen: MS-DOS, Linux, Sega Saturn, Playstation 1, Pc (Windows)

Genre: Echtzeit-Strategiespiel

Basierte Engine: Unbekannt
Handlung \ Spielverlauf \ Informationen: Nachdem die Horde der Orks, angeführt vom legendären Ogrim Doomhammer, die Stadt Sturmwind im Süden Azeroths zerstört hatte, segelte die Barbarenmeute weiter nach Norden richtung Lordaeron. In Hillsbrad traffen die Orks auf ein Bündnis zwischen den Königreichen Stromgarde und Lordaeron sowie Quel’Thalas, dem Reich der Elfen. Nachdem es dieser Allianz gelungen war die Invasion abzuwehren und die Horde durch das Dunkle Portal aus der sie kam zurückzudrängen, fühlte Azeroth sich den lästigen grünen Plagegeistern entledigt. Doch hinter dem Portal auf der Heimatwelt der Orks, Dreanor, sammelt der Dunkle Schamane Ner`zhul die restlichen Clans um mithilfe mehrerer Dimensionstore erneut in Azeroth einzufallen.

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Bewertung: 4.5/5 (2)